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vom 28.06.2017 07:18

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AbisDie Halepaghen-Schule hat am Samstag, dem 22. Juni 2013, ihren diesjährigen Abiturjahrgang vor bis auf den letzten Platz besetzten Rängen in der Aula verabschiedet.

Zu Beginn präsentierten Lennart Pelz und Michael Reichert mit dem Ausschnitt aus Charles-Auguste de Beriots Concertant Duet für 2 Violinen einen musikalischen Auftakt, der nicht nur begeistert aufgenommen wurde, sondern auch einen angemessenen Rahmen für diese Veranstaltung schuf.

1Lennart

Anschließend eröffnete Herr von Maercker die Feierstunde und begrüßte die Gäste. Er räumte ein, dass mit den anstehenden Baumaßnahmen wie der Mensa die Halepaghen-Schule der Stadt Buxtehude als Schulträger „lieb und teuer“ sei, und sprach der Vertreterin der Stadt, der Ersten Stadträtin Frau Oldenburg-Schmidt, Dank dafür aus. Einen herzlichen Dank richtete er auch an alle Beteiligten, zum Beispiel aus Elternschaft und Schulverein, die sich erfolgreich um das Aufbringen der hohen Spendensumme für die Umgestaltung des Schulhofes bemüht haben.

Selbstverständlich begrüßte er auch das Kollegium und besonders die Hauptpersonen dieses Tages, die Abiturientinnen und Abiturienten mit ihren Angehörigern.

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Frau Oldenburg-Schmidt begann mit der geäußerten Zuversicht des Airbus-Testpiloten Absmeier, dass der A350 wie geplant abheben und wieder landen werdet. Dieses übertrug sie auf die Situation der Abiturientinnen und Abiturienten. Auch ihnen wünschte sie ein erfolgreiches Abheben und sanftes Landen. Erst später würden sie feststellen, was die Schule ihnen alles mitgegeben habe. Sie erinnerte daran, dass auch für Flugzeugbauer die Gemeinschaftsarbeit das Wichtigste sei. Die Technik sei ein Segen, aber der wahre Segen solle der Mensch sein.

Mit vielen guten Wünschen an die Absolventen schloss sie ihre Rede.

Frau Sundermann als Vorsitzende des Schulelternrates gratulierte im Namen der Eltern. Der jetzige Abschlussjahrgang sei ihr seit der Einschulung 2005 sehr vertraut gewesen. Ein Blick in das HPS-Jahrbuch dieses Jahres mache deutlich, welche individuellen, aber auch allgemeinen Veränderungen sich seitdem vollzogen hätten. Der Wechsel in die Hauptstelle, wiederholte Neuzusammensetzungen von Klassen und der Übergang in Klasse 11 hätten viel von den Kindern verlangt. Sie wünschte den „Himmelsstürmern“ für die nun anbrechende Zeit viele positive Haltungen, zum Beispiel Stolz und Zufriedenheit oder auch Freude und Begeisterung.

Herr Brenner überbrachte als Vorsitzender des Schulvereins dessen Glückwünsche. Er stellte und beantwortete drei Fragen:

  • Was ist ein Abiturzeugnis ? (Ein Zwischenstand, es sagt nichts oder nur wenig über den Erfolg im späteren Leben aus)
  • Was ist es wert? (Im materiellen Sinne unterschiedlich belohnt durch Eltern usw., aber eine Chance auf höherwertige Ausbildung, einen spannenden Beruf und ein erfülltes Leben)
  • Wie ist es einzuordnen? (Der Eindruck, etwas Großes geleistet zu haben, relativiere sich angesichts der Absolventenzahlen in Niedersachsen oder gar Deutschland)

Auf jeden Fall sei das Abitur aber eine Art Schlüssel, das den Abiturientinnen und Abiturienten in die Hand gegeben werde, um etwas für sich persönlich daraus zu machen.

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Frau Pollmann gab das während der Motto-Woche an die zahlreichen Mütter und Väter des Teeküchen-Teams ausgesprochene Lob „Ihr macht einen tollen Job“ an die Abiturientinnen und Abiturienten zurück. Auch auf diese treffe dieser Satz zu. Sie wünschte ihnen viel Glück und war sich sicher, dass viele noch lange an den Geruch der Schule zurückdenken werden, nämlich den Duft von Äpfeln, Zimt und anderen köstlichen Aromen. Wer sich danach zurücksehne, könne sich selbst mit den vorbereiteten Rezeptkarten der Teeküche deren große Attraktion, den Apple-Pie, zubereiten

Nach diesen Wortbeiträgen sorgte Hanna Chen mit dem Fantasie-Impromptu Opus 66 von Frédéric Chopin für einen weiteren musikalischen Höhepunkt durch ihr gefühlvolles und ausgereiftes Spiel am Flügel.

6pianoAnschließend ergriff Herr Drescher für die Lehrerschaft das Wort. Das Bild eines zur Hälfte gefüllten Gefäßes führte ihn zu den drei Einstellungen Optimismus, Pessimismus und Pragmatismus.

Es gebe genügend Entwicklungen in Deutschland (Gefährdung der Demokratie durch Rechtsradikalismus, durch Berichterstattung in den Medien, durch soziale Ungleichheit), die Anlass gäben, ein negatives Bild der Gegenwart zu zeichnen. Und auch in Europa böten die innenpolitische Entwicklung etwa in Ungarn oder die Jugendarbeitslosigkeit in Südeuropa Anlass zur Sorge.

Auch Pragmatismus könne durchaus problematisch sein, wenn z.B. Ingenieure die ethisch-moralische Bewertung ihres Tuns aus den Augen verlieren und sich etwa der Verantwortung für Umwelt und Mensch nicht bewusst sind. Im Hinblick auf die drängenden Probleme der Zeit seien vielmehr Ideale angebracht.

Optimismus könnte man zum Beispiel aus den demokratischen Strukturen der Halepaghen-Schule ziehen, sofern diese auch lebendig blieben und nicht zur Worthülse würden.

Herr Drescher schloss mit der Frage nach Vorbildern. Neben Albert Einstein und Lise Meitner wies er besonders auf Tina Modotti hin, die sich als Fotografin und antifaschistische Aktivistin einen Namen gemacht hat.

So forderte er abschließend auf, die Welt und sich selbst in dieser Welt aufgeklärt, verantwortungsbewusst und optimistisch zu sehen.

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Für die Abiturientinnen und Abiturienten stellten Jan Torge Fahl, Julia Fiesel und Julius Meixner zu Beginn heraus, wie unterschiedlich die Erwartungen an eine Abi-Rede sein können. Die Schule wünsche sie eher inhaltsschwer, die Mitschüler dagegen in erster Linie lustig. Vor allem aufgrund der kreativen Filmeinspielungen gelang den dreien dieser Spagat perfekt. Die Schulzeit habe sich ihrer Meinung nach als ein Marathonlauf herausgestellt, den jeder auf seine eigene Art bewältigen müsse. Viele Parallelen wurden aufgezeigt, auch Hindernisse im Wege wie die Facharbeit oder die notwendige Versorgung während des Laufens (Teeküche). Immer wieder nutzten sie die Gelegenheit, den Beteiligten auf diesem Wege zu danken, seien es die Eltern, die verschiedenen „Institutionen“ der Schule oder die Mitschüler, die die Einzeldisziplin Marathon zum Mannschaftssport gemacht hätten. Besonders die begleitende cineastische Präsentation sorgte für entsprechende Lacher und verdienten Beifall. Insgesamt: Das Problem aus dem Einstieg wurde damit eindrucksvoll gelöst!

Einen mitreißenden „Show-Act“ gab es dann, „“performt“ von Hanna und Ina Chen, die zur Hip-Hop-Violine von Lennart eine gekonnte und witzige Choreographie aufführten, die schon zwischendurch immer spontanen Applaus hervorrief, anschließend mit geradezu tosendem Beifall des begeisterten Publikums belohnt wurde.

Herr Zimmer moderierte den folgenden Teil der Veranstaltung, in dem die Ehrungen für besondere Leistungen ausgesprochen wurden. Einleitend griff er die fehlende „Abi-Fliese“ auf (illustriert durch ein entsprechendes Foto des Foyer-Fußbodens), wodurch ihm im Gegensatz zu den bisherigen Jahren leider die entsprechende Überleitung zu seinen Ausführungen fehle.

Wie habe sich, abgesehen davon, der Abi-Jahrgang 2013 nun dargestellt?

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Insgesamt 25 Abiturientinnen und Abiturienten haben ein Ergebnis mit einer 1 vor dem Komma erreicht, 75 liegen im Bereich einer Zwei vor dem Komma. Der Gesamtschnitt ist mit 2,56 leicht besser als der vorjährige (0,02).

Mit 1,1 hat Celina Schröder die beste Durchschnittsnote erzielt. Es folgen Liesa Eickhoff, Michael Wood, Raika Christin Stresska, Kaja Schmid-Querg, Henning Lütje, Lilian Sophie Szych, Johanna Wahlen, Jacqueline Clever und Hannah Henrich.

Alle erhielten von Herrn Brenner einen Büchergutschein des Schulvereins.

Einen Preis der Fachgruppe Französisch für herausragende Leistungen in diesem Fach, gestiftet von der Buchhandlung Schwarz auf Weiß, wurde von Frau Merhof an Celina Schröder übergeben.

Frau Schuster und Frau Behm gratulierten zu ihrem erworbenen CertiLingua-Diplom:

Nerea Groß Molina, Frederike Harms, Hannah Henrich, Uljana Hohmann, Charlotte Jesch, Sophie Köhnken, Anna-Lena Kruse, Kaja Schmid-Querg, Celina Schröder, Raika Stresska, Johanna Wahlen und Michael Wood.

Den Preis des Nds. Altphilologenverbandes übergab Frau Dr.Uhl an Lea Reyer und Jacqueline Clever und zeichnete Lea Reyer wie Charlotte Jesch, Karina Kruse, und Laura Schwenkenberg für die Teilnahme am „Rerum antiquarum certamen“ aus.

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Im Bereich des Aufgabenfeldes C ehrte Herr Rausch Luca Fitschen (Preis der Dt. Mathematikervereinigung) und Liesa Eickhoff (Preis der Dt. Physikalischen Gesellschaft), ebenso Raika Stresska, Josefine Noack, Luca Fitschen und Lea Reyer.

Er zeichnete auch Liesa Eickhoff und Lillian Sophie Szych aus (Preis der Gesellschaft Dt. Chemiker).

Es folgte die Auszeichnung der Fachgruppe Seminarfach für herausragende Facharbeiten. Hier wurden von Herrn Drescher Hanna Henrich, Kaja Schmid-Querg und Celina Schröder (alle drei Arbeiten in einer Fremdsprache angefertigt) mit einer Urkunde und einem Gutschein der Buchhandlung Schwarz auf Weiß geehrt.

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Auch in diesem Jahr gab es die Anerkennung langjährigen Engagements für die Halepaghen-Schule. Für ihren Einsatz in verschiedenen Gremien und Bereichen bedankte sich die Schule durch Herrn Zimmer mit jeweils einer Urkunde bei Jacqueline Clever, Sarah Gittermann, Jan Torge Fahl, Julius Meixner, Lena Wohlgemuth und Lennart Pelz. Herr Hausmann bedankte sich für besonderes Engagement bei Jacqueline Clever und Maximilian Bube.

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Im Projekt „Humanitäre Schule“ haben sich Christoph Becker, Vicki Brilej, Maximilian Bube, Jan Cordes, Julia Fiesel, Sara Kim Franke, Sarah Gittermann, Mandy Kretzing, Karina Kruse, Sarah-Anita Mester, Maria Richter, Maik Richters, Konstantin Sahm, Anja Schlenkermann, Laura Schwenkenberg und Raika Stresska engagiert.

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Im Anschluss daran fand die allgemeine Übergabe der Abiturzeugnisse statt. Den in ihren Tutandengruppen auf die Bühne gerufenen 134 Abiturientinnen und Abiturienten wurden die Zeugnisse durch Herrn von Maercker und Herrn Gutsfeld ausgehändigt, bevor man sich zum Gruppenbild versammelte.

Das „Junge Salontrio Buxtehude“ mit Lennart Pelz, Michael Reichert und Jakob Köster setzte einen beschwingten Abschluss. Herr von Maercker schloss die Feier und bat zu erfrischenden Getränken ins Foyer, was nach gut 2,5 Stunden dankbar angenommen wurde.

Unter diesem Link lassen sich weitere Fotos abrufen, die uns freundlicherweise von der Familie Bökelmann zur Verfügung gestellt wurden - herzlichen Dank hierfür!

DIE HALEPAGHEN-SCHULE WÜNSCHT IHREM ABI-JAHRGANG 2013 ALLES GUTE UND VIEL ERFOLG!!!

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Abiturjahrgang 2013

Einladung zur

Überreichung der Abiturzeugnisse und Verabschiedung der Abiturientinnen und Abiturienten

am 22. Juni 2013 um 09:30 Uhr in der Aula der Halepaghen-Schule

Schulhof

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Bei der diesjährigen Siegerehrung im Bundeswettbewerb Fremdsprachen war die Halepaghen-Schule gleich dreimal vertreten: durch Lea Stöhlker (10f) und Jan Rosenboom (10b), die im Einzelwettbewerb mit Englisch und Französisch jeweils einen dritten Platz belegten, sowie durch eine Gruppe aus der Klasse 8c, die mit ihrem Lateinbeitrag sogar den zweiten Platz erreicht hat!

Wir gratulieren herzlich zu diesem Erfolg!

Bli

 

 v.l.:Alea, Jonas W., Friederike (leider verdeckt), Lydia, Arne, Milena, Alexandra, Jonas M.(leider auch verdeckt), Henrik, Inga, Sascha  

Wichtige Informationen und Neuerungen für den nächsten Durchgang:

So werden die Einzelteilnehmer in Zukunft beim Wettbewerb ‚Solo‘ , die Gruppen beim Wettbewerb ‚Team‘ (2-10 Schülerinnen/Schüler) mitmachen; der Termin für die ‚Soloprüfung‘ ist auch schon festgelegt: der 23.01.2014

Anmeldefrist für alle potentiellen Teilnehmer ist der 06.10.2013, Soloteilnehmer melden sich selbst an, die Gruppen müssen über eine Lehrkraft gemeldet werden. Für Gruppenbeiträge sind alle Schulfremdsprachen möglich sowie mehrsprachige Beiträge. (Bli)

Bericht zur Preisverleihung

Am Donnerstag, den 30.05.2013, fuhren wir, eine Gruppe bestehend aus elf Achtklässlern, die am Gruppenwettbewerb des Bundeswettbewerbs Fremdsprachen, und zwei Zehntklässlern, die am Einzelwettbewerb teilgenommen haben, gemeinsam mit Frau Bliemeister zum Landesfinale des Bundeswettbewerbes, welches in diesem Jahr im Lessing-Gymnasium in Uelzen ausgetragen wurde. Nach der etwa eineinhalbstündigen Fahrt mit dem Metronom kamen wir im Hundertwasser-Bahnhof in Uelzen an. Nach einem kurzen Fußmarsch war dann auch schon unser Ziel der Fahrt erreicht. In der Aula des Lessing-Gymnasiums begrüßte eine Lehrerin der Schule die eintreffenden Wettbewerbsteilnehmer. Nach einiger Zeit der Vorbereitung nahm jeder der etwa 250 anwesenden Schülerinnen und Schüler in der Aula Platz, und das Orchester stimmte uns musikalisch auf die Feier ein. Der Schulleiter begrüßte die Anwesenden in vielen verschiedenen Sprachen, von Latein bis zu Russisch. Danach betonten zwei Rednerinnen, eine Vertreterin der Landesschulbehörde Hannover und die Koordinatorin des Bundeswettbewerbs, die Wichtigkeit von Fremdsprachen in unserer modernen Gesellschaft. Dann wurde es spannend für uns. Es begannen die Ehrungen. BWFS13LeaBWFS13Jan

Im Einzelwettbewerb erreichten Lea Stöhlker und Jan Rosenboom für die HPS jeweils einen dritten Landespreis mit den Sprachen Englisch und Französisch. Eine der Siegerinnen im Einzelwettbewerb las dann noch einmal den Text vor, den sie als Beitrag aufgezeichnet und eingeschickt hatte. Dann folgten die Gruppenpräsentationen, ein Schattenspiel mit einer französischen Fassung der ‚Bremer Stadtmusikanten‘, sowie ein lateinisch-englischer Beitrag um ein Götterquiz mit anschließender Zeitreise.

Unsere Gruppe des Teamwettbewerbes erhielt nach einer kurzen Präsentation ihres lateinischen Films “Coniuratio Deorum”, zu Deutsch ”Die Verschwörung der Götter” einen zweiten Landespreis und verpasste somit nur knapp die Reise nach Kiel ins Bundesfinale. Alle Sieger erhielten als Preis das Buch “Macbeth” von Shakespeare, natürlich in englischer Fassung. Nach einer kurzen Stärkung am Buffet im Lessing-Gymnasium traten wir auch schon die Rückreise an.

Wir, die Teilnehmer des Gruppenwettbewerbes, bedanken uns auf diesem Weg herzlich bei Frau Bliemeister, die uns nicht nur nach Uelzen begleitet hat, sondern uns auch immer mit Rat und Tat zur Seite stand und ohne die dieses Ergebnis nicht zu Stande gekommen wäre.

Für die Teilnehmer

Henrik Quast (8c)

 

Logo BJOJugend-Sinfonie-Orchester Buxtehude

 

Sommerkonzerte

 

Joseph Haydn: Klavierkonzert D-Dur

Leif Willerts – Klavier

 

Christoph Willibald Gluck: „Orfeo ed Euridice“ - Auszüge

Wolfgang Amadeus Mozart: Maurerische Trauermusik

Antonio Salieri: 26 Variazione sulla „Folia di Spagna“

 

Ludwig van Beethoven: Romanze für Violine u. Orchester F-Dur

 Lennart Pelz – Violine

 

_____________________________________

Leitung: Andreas Désor

 

Abweichend von den im Terminplan der Halepaghen-Schule bekannt gegebenen Daten am

Freitag und Samstag, 14./15. Juni 2013, 20 Uhr

Aula der Halepaghen-Schule Buxtehude

Eintritt: 15 €, erm. 5 €

Kartenvorverkauf: Sekretariat der Halepaghen-Schule,

Ludwig von Kapff Weinlager, Musik Markt Buxtehude

Info
Die Anmeldungen für die 5. Klassen im kommenden Schuljahr (2013/14) finden am

 

 

Donnerstag, 30.05.2013, in der Zeit von 14:00 Uhr bis 19:00 Uhr und am

Freitag, 31.05.2013, in der Zeit von 13:00 Uhr bis 18:00 Uhr

 

im Aula-Foyer der Halepaghen-Schule (Konopkastr. 5) statt.

 

Am

 

Dienstag, 28.05.2013, findet dazu noch um 19:30 Uhr in der Aula der Halepaghen-Schule ein Elterninformationsabend statt,

 

auf dem auch die Anmeldeunterlagen ausgegeben werden. Darüber hinaus werden an diesem Abend Termine für die Anmeldungen vergeben, so dass Wartezeiten bei den Anmeldungen möglichst ausgeschlossen werden können.

Im Anschluss an die Informationsveranstaltung stehen der Schulleiter, Herr von Maercker, sowie die Koordinatorin für die 5./6. Klassen, Frau Behm, noch für kurze Einzelgespräche bzw. für Gespräche in Kleingruppen zur Verfügung.

Wir bitten alle Eltern, die ihr Kind zum Schuljahr 2013/14 für eine 5. Klasse in der Halepaghen-Schule anmelden wollen, an diesem Elterninformationsabend teilzunehmen, die Anmeldeunterlagen abzuholen und insbesondere einen Termin für die Anmeldung einzutragen.

W. Gutsfeld


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Interessenten aus den künftigen Klassen 5 und 6 sind herzlich zu einem musikalischen Schnuppernachmittag eingeladen, der am Freitag, dem 24. Mai 2013, ab 16.30 Uhr in den Musikräumen der Halepaghen-Schule stattfinden wird.

 

Liebe Schülerinnen und Schüler der künftigen 5. und 6. Klassen, liebe Eltern,

das Gymnasium Halepaghen-Schule in Buxtehude möchte euch und Sie herzlich zu einem musikalischen Schnuppernachmittag einladen, der am Freitag, dem 24. Mai 2013, ab 16.30 Uhr in den Musikräumen unserer Schule stattfinden wird.

Gemeinsam mit zwei Lehrerinnen für Violine und Cello, die auch an der Kreisjugendmusikschule unterrichten, möchten wir euch und Sie über unser Angebot des in Buxtehude in dieser Form einmaligen Streicher-Projektes informieren.

Dieses Projekt ist ein Angebot für interessierte Schülerinnen und Schüler ab Klasse 5, die in kleinen Gruppen von ca. fünf Personen eine Schulstunde lang Instrumentalunterricht auf der Geige oder dem Cello unter der Leitung von außerschulischen Instrumentallehrkräften erhalten. Im Anschluss daran wirken alle Kinder weitere 45 Minuten in einer Ensemble-Probe unter der Leitung einer Musiklehrkraft der Halepaghen-Schule mit.

Finanziell gefördert wird das Streicher-Projekt durch den Verein „Jugendorchester Buxtehude e.V.“, der auch gegen eine Leihgebühr Instrumente zur Verfügung stellt.

Am Schnuppernachmittag werden die Schülerinnen und Schüler der 5., 6. und 7. Klassen des jetzigen Streicher-Projektes ein kleines Vorspiel geben, so dass ihr und Sie sich ein Bild machen können, wohin der Unterricht in Kombination mit gutem Üben gegen Ende von zwei Jahren führen kann. Selbstverständlich soll es auch ausreichend Gelegenheit für euch Kinder geben, die Instrumente (Violine und Cello) unter Anleitung der Musiklehrerinnen auszuprobieren. Vielleicht entdeckt ihr eine Vorliebe für eines der beiden Streichinstrumente.

Ab ca. 18 Uhr besteht darüber hinaus die Möglichkeit, einer Probe des Buxtehuder Jugend-Sinfonie-Orchesters beizuwohnen.

Oft ist es für Eltern schwer abzuschätzen, ob sich die nicht unbeträchtlichen Ausgaben für den privaten Musikunterricht und ein gutes Instrument lohnen werden. Hier setzen wir in Zusammenarbeit mit dem Förderverein unseres Jugend-Sinfonie-Orchesters an. Der Verein bietet Instrumental-Unterricht in Kleingruppen und die Ausleihe von Instrumenten zu sehr günstigen Bedingungen. Die Halepaghen-Schule unterstützt das Erlernen eines Streichinstruments mit einer Arbeitsgemeinschaft.

Das Streicher-Projekt wird nachmittags von 13:40 bis 15:15 Uhr stattfinden, und zwar voraussichtlich montags. Es steht wie unser Jugend-Sinfonie-Orchester und unser Vororchester auch Schülerinnen und Schülern anderer Schulen offen.

Wir freuen uns sehr auf euch und Sie!
Mit freundlichen Grüßen

H.-J. v. Maercker

Lesewettbewerb
Bei dem im zweijährigen Rhythmus stattfindenden Plattdeutschen Vorlesewettbewerb konnten Schülerinnen und Schüler der Halepaghen-Schule eine Reihe guter Platzierungen erreichen.

Nach einer Vorbereitungszeit von mehreren Wochen trafen sich zunächst Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 7, um ihre selbst gewählten Texte zu präsentieren und schulintern die Sieger zu ermitteln. Bei den Jahrgängen 5 und 6 setzten sich Henning Quast, Hannah Lemmermann und Madlen Mielke durch.

In den Jahrgängen 7 und 8 waren lediglich Linn Schuback und Maike Duckstein vertreten, die damit beide für den Dezernatsentscheid qualifiziert waren.

Dieser fand eine Woche später bei der Sparkasse Harburg-Buxtehude statt, die regelmäßig als Sponsor des Wettbewerbs auftritt.

Bei dieser Veranstaltung gab es für unsere Teilnehmer der 5. und 6. Klassen keinerlei Konkurrenz aus den anderen Buxtehuder und Apensener Schulen. Hier errang Henning den ersten Platz mit einem eindrucksvollen Vortrag vor Hannah und Madlen.

Bei den Jahrgängen 7 und 8 mussten sich Linn und Maike mit Schülerinnen und Schülern der Oberschule Apensen auseinandersetzen. Mit großem Vorsprung gewann Linn diesen Wettbewerb. Maike errang den 3. Platz.

Damit sind Henning Quast und Linn Schuback für den Lesewettbewerb auf Bezirksebene qualifiziert, der Ende Mai in Osterholz-Scharmbeck ausgetragen wird.

Leider erscheint das Interesse am Plattdeutschen Lesewettbewerb, sowohl bei den Schülerinnen und Schülern als auch bei den Lehrkräften, weiter nachzulassen.

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RÜCKGABE DER SCHULBÜCHER!

RAUM D 201

 

Liebe Schülerinnen und Schüler des 12. Jahrgangs!

Bitte denken Sie an die vollständige Rückgabe aller entliehenen Schulbücher! 

Diese sollte so erfolgen, dass jeder Einzelschüler alle Bücher auf einmal zurückgibt (in D 201, auf keinen Fall im Sekretariat).

 

Sonderöffnungszeiten während des Mündlichen Abiturs 2013:

 

Montag, 6. 5., 13.00 – 14.00 Uhr

Dienstag, 7. 5., 13.00 – 14.00 Uhr

Mittwoch, 8. 5., 10.15 – 11.15 Uhr

 

Reguläre wöchentliche Öffnungszeiten:

mittwochs, 3. Stunde

donnerstags, 3. Stunde

freitags, 3. Stunde

(Achtung, NICHT 1.5., 9.5. oder 10.5.)

 

Letzter Abgabetermin:

Donnerstag, 20. Juni

(NICHT mehr 21. Juni!)

 

Mit freundlichen Grüßen vom Lernmittelteam!

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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2013-04-15 Sozialer-Tag2Termin für den „Sozialen Tag“ geändert (08.Mai 2013)!

Die Halepaghen-Schule hat auch in diesem Schuljahr  von der Möglichkeit Gebrauch gemacht, einen Ausweichtermin für den „Sozialen Tag“ festzulegen.

Abweichend von der Vorgabe führen wir diesen Tag am Mittwoch, dem 08. Mai 2013 durch. Es handelt sich hierbei um einen der unterrichtsfreien Tage im Rahmen des mündlichen Abiturs.

Wir bitten um möglichst zahlreiche Teilnahme an dieser Möglichkeit, sich durch ein wenig Arbeit für Kinderhilfsprojekte in Südosteuropa einzusetzen. Das „Opfern“ eines freien Tages macht das soziale Engagement noch wertvoller! Weitere Informationen gibt es auf der Webseite der Organisation (www.sozialertag.de).

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Hinfahrt & Ankunft

Nach wochenlanger Vorbereitung während des Sportunterrichts ging es am 18.01.2013 für die etwa 40 Teilnehmer unseres Sportkurses und unsere Lehrer Herrn Brandes, Herrn Anger, Herrn Rösler, Frau Holzmüller und Herrn König, der die Skifahrt bereits seit Jahren begleitet, endlich nach Flachauwinkl. Als dann  schlussendlich alle saßen und auch die Nachzügler angekommen waren, konnte die 14-stündige Busfahrt nach Österreich beginnen.

Nach der Nachtfahrt und der Ankunft in Flachauwinkl ging es gleich weiter zum Skiverleih, und nachdem jeder den passenden Skischuh gefunden und auch die dazugehörigen Skier und den Rest der Ausrüstung hatte, ging es auf die Piste. Dort wurde die Gruppe in Anfänger und Fortgeschrittene eingeteilt. Die Anfänger blieben am unteren Teil des Berges und die Fortgeschrittenen gondelten nach oben. Der erste Skitag konnte starten!

 Tagesablauf

Pünktlich ab 8:00 Uhr gab es Frühstück und jeder musste sich die Zeit so einteilen, dass er es schaffte, um 09:00 auf Skiern vor der Hütte zu stehen. Zusammen haben wir jeden Morgen den „Berggeist vom Mosermandl“ gerufen und ihn beispielsweise um Sonnenschein und keine Verletzten gebeten. Direkt im Anschluss begann die Schulung der einzelnen Gruppen. Jedem Lehrer wurde eine bestimmte Gruppe zugeordnet, die sich aber erst am zweiten Tag endgültig gebildet hatte.Zum Mittagessen kamen wir jeden Tag zurück auf unsere Alm, um von 11:30 bis 13:00 Uhr unsere Mittagspause einzulegen.
 

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Es gab im Skigebiet abwechslungsreiche Pisten, ein wunderschönes Panorama und selbst der Wettergott war fast jeden Tag auf unserer Seite. Nachmittags hatten wir noch einmal von 13:00 bis 15:00 Uhr Skiunterricht und bis die Lifte um 16:00 Uhr ihren Betrieb einstellten, durften wir noch in Gruppen von mindestens drei Personen selbstständig fahren.
Nach 16:00 Uhr haben wir uns meistens erschöpft auf unseren Zimmern aufgehalten oder im Gemeinschaftsraum gesessen. Um 18:00 Uhr gab es dann im Restaurant Essen, das aus einem Salat, einer Vorspeise, einem Hauptgang und einer Nachspeise bestand. Nach dem Abendessen haben wir die Abende gemeinsam im Gemeinschaftsraum oder auf unterschiedlichen Zimmern verbracht. Es wurde immer viel gespielt, geredet und gelacht.

„Entertaining-Abend“

Am Mittwoch haben unsere 12er für uns eine Art Spieleabend vorbereitet. Dafür musste sich vorher jede Skigruppe etwas überlegen, womit sie den Rest des Kurses (einschließlich der Lehrer) unterhalten konnten. Kreativität war anfangs zwar leider nicht wirklich vorhanden und in einigen Gruppen waren die Ideen auch eher spontan, aber dafür hat letzten Endes doch alles relativ gut funktioniert.

Angefangen haben wir mit einem Lehrer-Quiz, bei dem die einzelnen Gruppen Fragen über ihre Lehrer beantworten mussten. Für jede richtige Antwort gab es entsprechende Punkte.13-04-10 Skifahrt-03
Der Lehrer, dessen Gruppe verloren hatte, durfte  anschließend einen Apfel aus einem Eimer Wasser fischen. Allerdings kamen dabei alle Lehrer an die Reihe, bis Herr König es schließlich mit Hilfen geschafft hat (siehe Bild).

 

Für das zweite Spiel ging es dann nach draußen, um herauszufinden, welche Gruppe seinen Lehrer am schnellsten im Schnee einbuddeln kann.13-04-10 Skifahrt-04



Pantomimen wurden im dritten Spiel von den Lehrern abverlangt und zum Abschluss noch eine Art „Mein Schüler kann“ mal ein bisschen anders. Hierbei gab es unterschiedliche Disziplinen und jeder Lehrer musste überlegen, welcher seiner Schüler für die jeweilige Aufgabe am besten geeignet sei. 13-04-10 Skifahrt-05

 

 

Letzter Tag – Prüfungstag

Am letzten Tag hatte uns leider der Sonnenschein verlassen und wir mussten die geforderte Skitechnik bei nicht optimalen Wetterverhältnissen demonstrieren. Vielen hat man die Nervosität anfangs angemerkt, aber am Ende lief alles glatt und alle kamen ohne Sturz und im Vergleich zum Anfang der Woche wirklich elegant den Berg hinunter.
Sobald alle das Verfahren hinter sich gebracht hatten, durften wir wieder in Gruppen fahren oder unseren letzten Nachmittag auf der Alm genießen. Viele nutzten die noch vorhandene Zeit zum Skifahren, während der Rest schon damit begann,  die Koffer für die Heimreise zu packen.
Wie es das Schicksal wollte, war der letzte Abend natürlich einer der Schönsten, sodass der Abschied von der Hubertusalm und dem dazugehörigen Team  am nächsten Morgen umso schwerer fiel. Wir haben alle zusammen oben im Barbereich getanzt, Musik gehört und gefeiert bis die „Kneipe“ für diese Nacht abgeschlossen wurde.
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Am nächsten Morgen mussten wir noch früher aufstehen, um die Koffer fertig zu packen und sie in der Schneekatze zu verstauen. Man hat zwar fast allen die Müdigkeit der Woche angesehen, aber obwohl wir ein paar wirklich anstrengende Tage hinter uns hatten, wollte trotzdem keiner wieder zurück nach Hause. Bei den Gesprächen während der Rückfahrt im Bus hat man deutlich gemerkt, dass diese Woche so schnell keiner wieder vergessen wird.
 

geschrieben von: Julia Meyer und Sina Ammon

 

Foto der Woche

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Das Zeugnis der Besonderen Reife erhielten die Abiturientinnen und Abiturienten des Jahrgangs 1965 zur Feier ihres Goldenen Abiturs.

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Vielen Dank an die Technik-AG!!!

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Linn und Lotta krönen ihre tollen Leistu…

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Ut Hannover hebbt wi de Naricht kregen, dat de beide Schuback-Süsters en groden Erfolg bi de Wettstriet int Vörlesen in Plattdütsch för dat heele Land Nedersassen hat hebbt. Linn is eerste...

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Litauenaustausch 17.05.-28.05.2017

21-06-2017 Hits:115 Austausch Glenn Boudewijns, Michel Jorges, Hannes Osse, Kurt Haase, Paul Fichtner/ Ver

Ein Bericht über den Litauenaustausch 2017

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