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AbisDie Halepaghen-Schule hat am Samstag, dem 22. Juni 2013, ihren diesjährigen Abiturjahrgang vor bis auf den letzten Platz besetzten Rängen in der Aula verabschiedet.

Zu Beginn präsentierten Lennart Pelz und Michael Reichert mit dem Ausschnitt aus Charles-Auguste de Beriots Concertant Duet für 2 Violinen einen musikalischen Auftakt, der nicht nur begeistert aufgenommen wurde, sondern auch einen angemessenen Rahmen für diese Veranstaltung schuf.

1Lennart

Anschließend eröffnete Herr von Maercker die Feierstunde und begrüßte die Gäste. Er räumte ein, dass mit den anstehenden Baumaßnahmen wie der Mensa die Halepaghen-Schule der Stadt Buxtehude als Schulträger „lieb und teuer“ sei, und sprach der Vertreterin der Stadt, der Ersten Stadträtin Frau Oldenburg-Schmidt, Dank dafür aus. Einen herzlichen Dank richtete er auch an alle Beteiligten, zum Beispiel aus Elternschaft und Schulverein, die sich erfolgreich um das Aufbringen der hohen Spendensumme für die Umgestaltung des Schulhofes bemüht haben.

Selbstverständlich begrüßte er auch das Kollegium und besonders die Hauptpersonen dieses Tages, die Abiturientinnen und Abiturienten mit ihren Angehörigern.

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Frau Oldenburg-Schmidt begann mit der geäußerten Zuversicht des Airbus-Testpiloten Absmeier, dass der A350 wie geplant abheben und wieder landen werdet. Dieses übertrug sie auf die Situation der Abiturientinnen und Abiturienten. Auch ihnen wünschte sie ein erfolgreiches Abheben und sanftes Landen. Erst später würden sie feststellen, was die Schule ihnen alles mitgegeben habe. Sie erinnerte daran, dass auch für Flugzeugbauer die Gemeinschaftsarbeit das Wichtigste sei. Die Technik sei ein Segen, aber der wahre Segen solle der Mensch sein.

Mit vielen guten Wünschen an die Absolventen schloss sie ihre Rede.

Frau Sundermann als Vorsitzende des Schulelternrates gratulierte im Namen der Eltern. Der jetzige Abschlussjahrgang sei ihr seit der Einschulung 2005 sehr vertraut gewesen. Ein Blick in das HPS-Jahrbuch dieses Jahres mache deutlich, welche individuellen, aber auch allgemeinen Veränderungen sich seitdem vollzogen hätten. Der Wechsel in die Hauptstelle, wiederholte Neuzusammensetzungen von Klassen und der Übergang in Klasse 11 hätten viel von den Kindern verlangt. Sie wünschte den „Himmelsstürmern“ für die nun anbrechende Zeit viele positive Haltungen, zum Beispiel Stolz und Zufriedenheit oder auch Freude und Begeisterung.

Herr Brenner überbrachte als Vorsitzender des Schulvereins dessen Glückwünsche. Er stellte und beantwortete drei Fragen:

  • Was ist ein Abiturzeugnis ? (Ein Zwischenstand, es sagt nichts oder nur wenig über den Erfolg im späteren Leben aus)
  • Was ist es wert? (Im materiellen Sinne unterschiedlich belohnt durch Eltern usw., aber eine Chance auf höherwertige Ausbildung, einen spannenden Beruf und ein erfülltes Leben)
  • Wie ist es einzuordnen? (Der Eindruck, etwas Großes geleistet zu haben, relativiere sich angesichts der Absolventenzahlen in Niedersachsen oder gar Deutschland)

Auf jeden Fall sei das Abitur aber eine Art Schlüssel, das den Abiturientinnen und Abiturienten in die Hand gegeben werde, um etwas für sich persönlich daraus zu machen.

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Frau Pollmann gab das während der Motto-Woche an die zahlreichen Mütter und Väter des Teeküchen-Teams ausgesprochene Lob „Ihr macht einen tollen Job“ an die Abiturientinnen und Abiturienten zurück. Auch auf diese treffe dieser Satz zu. Sie wünschte ihnen viel Glück und war sich sicher, dass viele noch lange an den Geruch der Schule zurückdenken werden, nämlich den Duft von Äpfeln, Zimt und anderen köstlichen Aromen. Wer sich danach zurücksehne, könne sich selbst mit den vorbereiteten Rezeptkarten der Teeküche deren große Attraktion, den Apple-Pie, zubereiten

Nach diesen Wortbeiträgen sorgte Hanna Chen mit dem Fantasie-Impromptu Opus 66 von Frédéric Chopin für einen weiteren musikalischen Höhepunkt durch ihr gefühlvolles und ausgereiftes Spiel am Flügel.

6pianoAnschließend ergriff Herr Drescher für die Lehrerschaft das Wort. Das Bild eines zur Hälfte gefüllten Gefäßes führte ihn zu den drei Einstellungen Optimismus, Pessimismus und Pragmatismus.

Es gebe genügend Entwicklungen in Deutschland (Gefährdung der Demokratie durch Rechtsradikalismus, durch Berichterstattung in den Medien, durch soziale Ungleichheit), die Anlass gäben, ein negatives Bild der Gegenwart zu zeichnen. Und auch in Europa böten die innenpolitische Entwicklung etwa in Ungarn oder die Jugendarbeitslosigkeit in Südeuropa Anlass zur Sorge.

Auch Pragmatismus könne durchaus problematisch sein, wenn z.B. Ingenieure die ethisch-moralische Bewertung ihres Tuns aus den Augen verlieren und sich etwa der Verantwortung für Umwelt und Mensch nicht bewusst sind. Im Hinblick auf die drängenden Probleme der Zeit seien vielmehr Ideale angebracht.

Optimismus könnte man zum Beispiel aus den demokratischen Strukturen der Halepaghen-Schule ziehen, sofern diese auch lebendig blieben und nicht zur Worthülse würden.

Herr Drescher schloss mit der Frage nach Vorbildern. Neben Albert Einstein und Lise Meitner wies er besonders auf Tina Modotti hin, die sich als Fotografin und antifaschistische Aktivistin einen Namen gemacht hat.

So forderte er abschließend auf, die Welt und sich selbst in dieser Welt aufgeklärt, verantwortungsbewusst und optimistisch zu sehen.

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Für die Abiturientinnen und Abiturienten stellten Jan Torge Fahl, Julia Fiesel und Julius Meixner zu Beginn heraus, wie unterschiedlich die Erwartungen an eine Abi-Rede sein können. Die Schule wünsche sie eher inhaltsschwer, die Mitschüler dagegen in erster Linie lustig. Vor allem aufgrund der kreativen Filmeinspielungen gelang den dreien dieser Spagat perfekt. Die Schulzeit habe sich ihrer Meinung nach als ein Marathonlauf herausgestellt, den jeder auf seine eigene Art bewältigen müsse. Viele Parallelen wurden aufgezeigt, auch Hindernisse im Wege wie die Facharbeit oder die notwendige Versorgung während des Laufens (Teeküche). Immer wieder nutzten sie die Gelegenheit, den Beteiligten auf diesem Wege zu danken, seien es die Eltern, die verschiedenen „Institutionen“ der Schule oder die Mitschüler, die die Einzeldisziplin Marathon zum Mannschaftssport gemacht hätten. Besonders die begleitende cineastische Präsentation sorgte für entsprechende Lacher und verdienten Beifall. Insgesamt: Das Problem aus dem Einstieg wurde damit eindrucksvoll gelöst!

Einen mitreißenden „Show-Act“ gab es dann, „“performt“ von Hanna und Ina Chen, die zur Hip-Hop-Violine von Lennart eine gekonnte und witzige Choreographie aufführten, die schon zwischendurch immer spontanen Applaus hervorrief, anschließend mit geradezu tosendem Beifall des begeisterten Publikums belohnt wurde.

Herr Zimmer moderierte den folgenden Teil der Veranstaltung, in dem die Ehrungen für besondere Leistungen ausgesprochen wurden. Einleitend griff er die fehlende „Abi-Fliese“ auf (illustriert durch ein entsprechendes Foto des Foyer-Fußbodens), wodurch ihm im Gegensatz zu den bisherigen Jahren leider die entsprechende Überleitung zu seinen Ausführungen fehle.

Wie habe sich, abgesehen davon, der Abi-Jahrgang 2013 nun dargestellt?

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Insgesamt 25 Abiturientinnen und Abiturienten haben ein Ergebnis mit einer 1 vor dem Komma erreicht, 75 liegen im Bereich einer Zwei vor dem Komma. Der Gesamtschnitt ist mit 2,56 leicht besser als der vorjährige (0,02).

Mit 1,1 hat Celina Schröder die beste Durchschnittsnote erzielt. Es folgen Liesa Eickhoff, Michael Wood, Raika Christin Stresska, Kaja Schmid-Querg, Henning Lütje, Lilian Sophie Szych, Johanna Wahlen, Jacqueline Clever und Hannah Henrich.

Alle erhielten von Herrn Brenner einen Büchergutschein des Schulvereins.

Einen Preis der Fachgruppe Französisch für herausragende Leistungen in diesem Fach, gestiftet von der Buchhandlung Schwarz auf Weiß, wurde von Frau Merhof an Celina Schröder übergeben.

Frau Schuster und Frau Behm gratulierten zu ihrem erworbenen CertiLingua-Diplom:

Nerea Groß Molina, Frederike Harms, Hannah Henrich, Uljana Hohmann, Charlotte Jesch, Sophie Köhnken, Anna-Lena Kruse, Kaja Schmid-Querg, Celina Schröder, Raika Stresska, Johanna Wahlen und Michael Wood.

Den Preis des Nds. Altphilologenverbandes übergab Frau Dr.Uhl an Lea Reyer und Jacqueline Clever und zeichnete Lea Reyer wie Charlotte Jesch, Karina Kruse, und Laura Schwenkenberg für die Teilnahme am „Rerum antiquarum certamen“ aus.

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Im Bereich des Aufgabenfeldes C ehrte Herr Rausch Luca Fitschen (Preis der Dt. Mathematikervereinigung) und Liesa Eickhoff (Preis der Dt. Physikalischen Gesellschaft), ebenso Raika Stresska, Josefine Noack, Luca Fitschen und Lea Reyer.

Er zeichnete auch Liesa Eickhoff und Lillian Sophie Szych aus (Preis der Gesellschaft Dt. Chemiker).

Es folgte die Auszeichnung der Fachgruppe Seminarfach für herausragende Facharbeiten. Hier wurden von Herrn Drescher Hanna Henrich, Kaja Schmid-Querg und Celina Schröder (alle drei Arbeiten in einer Fremdsprache angefertigt) mit einer Urkunde und einem Gutschein der Buchhandlung Schwarz auf Weiß geehrt.

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Auch in diesem Jahr gab es die Anerkennung langjährigen Engagements für die Halepaghen-Schule. Für ihren Einsatz in verschiedenen Gremien und Bereichen bedankte sich die Schule durch Herrn Zimmer mit jeweils einer Urkunde bei Jacqueline Clever, Sarah Gittermann, Jan Torge Fahl, Julius Meixner, Lena Wohlgemuth und Lennart Pelz. Herr Hausmann bedankte sich für besonderes Engagement bei Jacqueline Clever und Maximilian Bube.

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Im Projekt „Humanitäre Schule“ haben sich Christoph Becker, Vicki Brilej, Maximilian Bube, Jan Cordes, Julia Fiesel, Sara Kim Franke, Sarah Gittermann, Mandy Kretzing, Karina Kruse, Sarah-Anita Mester, Maria Richter, Maik Richters, Konstantin Sahm, Anja Schlenkermann, Laura Schwenkenberg und Raika Stresska engagiert.

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Im Anschluss daran fand die allgemeine Übergabe der Abiturzeugnisse statt. Den in ihren Tutandengruppen auf die Bühne gerufenen 134 Abiturientinnen und Abiturienten wurden die Zeugnisse durch Herrn von Maercker und Herrn Gutsfeld ausgehändigt, bevor man sich zum Gruppenbild versammelte.

Das „Junge Salontrio Buxtehude“ mit Lennart Pelz, Michael Reichert und Jakob Köster setzte einen beschwingten Abschluss. Herr von Maercker schloss die Feier und bat zu erfrischenden Getränken ins Foyer, was nach gut 2,5 Stunden dankbar angenommen wurde.

Unter diesem Link lassen sich weitere Fotos abrufen, die uns freundlicherweise von der Familie Bökelmann zur Verfügung gestellt wurden - herzlichen Dank hierfür!

DIE HALEPAGHEN-SCHULE WÜNSCHT IHREM ABI-JAHRGANG 2013 ALLES GUTE UND VIEL ERFOLG!!!

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