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vorlesestag 2017

LESEN!...

…raten Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgängen 9 und 12, die sich am 17. November, dem bundesweiten Vorlesetag, gegenseitig Bücher vorstellten und nun kleine Buchtipps für Euch verfasst haben und für jede und jeden ist etwas dabei. Hier nun die ersten Tipps. In der Adventszeit werden sich noch weitere Lesetipptürchen für euch öffnen …

 

Die​ ​wohl​ ​himmlischste​ ​Liebesgeschichte-​ ​​,,These​ ​Broken​ ​Stars”

Zum​ ​einen​ ​die​ ​wahrscheinlich​ ​beliebteste​ ​Frau​ ​im​ ​Universum,​ ​und​ ​zum​ ​anderen​ ​jemand, den​ ​niemand​ ​kennt,​ ​einer,​ ​der​ ​von​ ​jedem​ ​übersehen​ ​wird.​ ​Von​ ​Lilac​ ​und​ ​Tarver​ ​wird​ ​der erste​ ​Band​ ​der​ ​Trilogie​ ​,,These​ ​Broken​ ​Stars”​ ​erzählt,​ ​wobei​ ​in​ ​jedem​ ​Kapitel​ ​die​ ​Perspektive gewechselt​ ​wird,​ ​was​ ​die​ ​schon​ ​so​ ​spannende​ ​Geschichte​ ​noch​ ​interessanter​ ​macht.​ ​Denn nachdem​ ​sich​ ​die​ ​Hauptpersonen​ ​auf​ ​der​ ​Icarus,​ ​dem​ ​größten​ ​Raumschiff​ ​der​ ​Galaxis,​ ​zum ersten​ ​Mal​ ​trafen,​ ​trennen​ ​sich​ ​ihre​ ​Wege​ ​vorerst.​ ​Nur​ ​durch​ ​ein​ ​tragisches​ ​Unglück​ ​werden die​ ​beiden​ ​wieder​ ​zusammengeführt​ ​und​ ​müssen​ ​gemeinsam,​ ​allein​ ​auf​ ​einem​ ​fremden Planeten​ ​um​ ​ihr​ ​Überleben​ ​kämpfen.​ ​Hierbei​ ​lernen​ ​sie​ ​sich​ ​trotz​ ​anfänglicher Schwierigkeiten​ ​kennen,​ ​und​ ​später​ ​lieben,​ ​was​ ​der​ ​Geschichte​ ​viele​ ​unerwartete Wendungen​ ​bringt. Sie​ ​ist​ ​zum​ ​einen​ ​durch​ ​eine​ ​fantastische​ ​Handlung,​ ​und​ ​zum​ ​anderen​ ​durch​ die raffinierte​ ​Erzählweise​ ​von​ ​Amie​ ​Kaufman​ ​und​ ​Meagan​ ​Spooner,​ ​fesselnd,​ ​sodass​ ​man es nicht​ ​erwarten​ ​kann,​ ​die​ ​Fortsetzungen​ ​zu​ ​lesen.​ ​Auch​ ​diese​ ​spielen​ ​in​ ​der​ ​entfernten​ ​Galaxis und​ ​führen​ durch​ ​verstrickte​ ​Handlungszweige​ ​zu​ ​einem​ ​besonderen​ ​Treffen​ ​aller Hauptpersonen,​ ​damit sie​ ​am​ ​Ende​ ​gegen​ ​ihren​ ​gemeinsamen​ ​Feind​ ​antreten.

Wer​ ​abenteuerliche​ ​Liebesgeschichten​ ​und​ ​​ ​Erzählungen​ ​von​ ​Wesen​ ​und​ ​Technologien​ ​aus anderen​ ​Welten​ ​liebt,​ ​wird​ ​diese​ ​Bücher​ ​verschlingen!

Sofie (9)

„6 Uhr 41“ von Jean-Philippe Blondel

Eine Begegnung im Zug, die die Geschehnisse vor 30 Jahren der beiden damals verliebten Protagonisten Revue passieren lässt. Unausgesprochen, in Gedanken schwelgend in der gemeinsamen Vergangenheit, jedoch so real erscheinend, wird die Situation in ihrer unerträglichen Intimität von Jean-Philippe Blondel dargestellt.

Eine für die beiden Figuren skurril wirkende Situation, die jedoch zu dem Zeitpunkt unvermeidbar zu sein scheint. Je näher das Ziel der Zugfahrt kommt, desto mehr zögern beide, einander anzusprechen. Werden beide weiterhin in ewiger Stille schweigen oder kommt es zum gegenseitigen Mut der Figuren oder gar zu einem Treffen?

Auch ohne direkten Dialog der beiden Protagonisten schafft es dieser Roman, den Leser, mit Hilfe einer zeitdehnenden inneren Reflexion der Vergangenheit aus beiden Perspektiven, in die Zeit des Vergangenen eintauchen zu lassen.

Susanna (12)

„Lethal Wave“ von Eric Walters

Das Buch „Lethal Wave“ wurde von Eric Walters geschrieben und ist 2010 im Kosmos Verlag erschienen. Das Buch erzählt von einer Familie, die im Winter 2004 in Thailand Urlaub macht, dort aber von einem riesigen Tsunami überrascht wird. Während Sam, ohne zu wissen, wo seine Eltern sich befinden, um das Überleben kämpft, macht seine große Schwester Beth sich aus Sorge um ihre Familie von New York aus auf den Weg nach Thailand.

Ich finde diese Lektüre besonders lesenswert, da das Buch auf einem wahren Ereignis basiert und einem die verheerenden Auswirkungen von Naturkatastrophen auf den Menschen deutlich macht, wobei dies auch noch in eine spannende Story integriert ist.

Matti (9)

Himmelhoch von Mark Vanhoenacker

Dieses Buch handelt von der Faszination, in der Luft zu reisen. Der Autor ist selber ein Berufspilot und beschreibt hervorragend in seinem Buch, wie es ist zu fliegen. Alain de Botten beschreibt ihn als jemanden, der Jumbo-Jets über alle Kontinente steuert und zugleich ein Poet des Himmels ist. Zudem erklärt er viele Fachbegriffe und verdeutlicht, wie komplex das Fliegen ist.

Dieses Buch eignet sich vor allem für diejenigen, die sich für die Techniken des Fliegens interessieren, und mehr über sie erfahren wollen. Aber es eignet sich auch für diejenigen, die aus der Perspektive eines Ich-Erzählers erfahren wollen, wie es ist zu fliegen oder Pilot zu sein.

Henrik (9)

"Tintenherz" von Cornelia Funke

Als eines Nachts ein seltsamer Gast bei Mo und seiner Tochter Meggie auftaucht, der die beiden vor einem gewissen Capricorn warnt, flüchten die drei gemeinsam zu Meggies Großtante Elinor nach Italien. Dort verstecken sie das geheimnisvolle Buch Tintenherz, nach dem Capricorn so verzweifelt sucht. Allerdings ist er nicht nur hinter dem Buch her. Er benötigt Mo für seine eigenen Zwecke. Mo besitzt die Gabe, Lebewesen und Dinge aus Büchern in die wirkliche Welt herauszulesen. Meggie stellt fest, dass ihr Vater viel mehr vor ihr verbirgt, als ihr liebt ist. Was ist zum Beispiel mit ihrer Mutter wirklich geschehen, die vor einigen Jahren spurlos verschwand? Oder weshalb hat ihr Vater ihr nie vorgelesen? Antworten findet Meggie in einem ligurischen Bergdorf – und in einem Buch.

Tintenherz ist das erste Buch der Tinten-Trilogie. Seit der dritten Klasse habe ich diesen Roman schon mindestens sieben Mal gelesen, und trotzdem ist es jedes Mal so spannend wie beim ersten Lesen. Es ist ein fabelhaft erzähltes Buch über Bücher, über das Wunder des Lesens und über die Bedeutung, die Geschichten für unser Leben haben. Ich kann es jedem empfehlen, der eine besondere Liebe zu Büchern pflegt, da ganz besonders Bücherwürmer sich nur zu gut mit diesem Roman identifizieren können und sich verstanden fühlen.

Medine (12)

„Capital“ von John Lanchester

Mit „Capital“ veröffentlichte der Autor John Lanchester 2012 einen ganz besonderen Roman. Die englische Taschenbuch-Fassung vom „faber and faber“-Verlag umfasst über 570 Seiten und beschreibt auf äußerst authentische Art und Weise das chaotische, abwechslungsreiche und bunte Leben in der Metropole London im 21. Jahrhundert.

Lanchester nutzt für seinen Roman eine interessante und seltene Erzählweise, die mehrere Handlungsstränge zu einem sinnvollen und vor allem gemeinsamen Ende führt und den Leser an gezielten Stellen zum aktiven Mitdenken zwingt. Das Prinzip ist sehr besonders und erfordert eine Menge an Geduld seitens des Lesers. Die komplizierte Schreibart des Buches lädt auch zu mehrfachem Lesen mit verschiedenen Strategien ein und lässt den Lesern viel Spielraum für Vorstellungskraft und Kreativität.

Somit ist „Capital“ ein gelungenes Buch, das auch erfahrenen Lesern einiges abverlangen kann und definitiv viel Schwung in die vergleichsweise eintönige Sammlung eines jeden Literatur-Interessierten bringt.

Lukas (12)

"Kaltes Wasser" von Joachim Friedrich

Das Buch „kaltes Wasser“ erschien im Februar 2011 und wurde von dem Autor Joachim Friedrich geschrieben. Es handelt von dem Mädchen Anna Lindenthal, das nach einem Unfall eine Totalamnesie erleidet. Nach und nach erlernt sie Sachen, wie zum Beispiel das Schreiben, Lesen und den Umgang mit Menschen, wieder. Direkt nach dem Unfall hat sie ein geistiges Alter eines Kleinkinds, da sie sich an keine Erfahrungen aus ihrem alten Leben erinnern kann. Ihre Eltern und ihren Arzt mag sie sehr gerne, sie kümmern sich sehr gut um Anna. Eine Sache verschweigt sie ihnen jedoch. Wenn Anna in Berührung mit kaltem Wasser kommt, hat sie plötzlich Erinnerungsbruchstücke, die ihr große Angst machen.

Außerdem sorgt sie sich darum, was für ein Mensch sie früher war, weil ihr über ihr altes Leben viel verschwiegen wird. Obwohl ihre Eltern ihr ausdrücklich raten die Vergangenheit ruhen zu lassen, entschließt sie sich dazu, den Sachen dazu auf den Grund zu gehen und herauszufinden, wer sie früher war. Wird sie sich jemals wieder erinnern? Jedoch bringt sie das unwissend in große Schwierigkeiten, die sie nicht nur an ihren Eltern, sondern auch an sich selbst zweifeln lassen.

Charlotte (9)

„Wie ich dich sehe“ von Eric Lindstrom

Das Buch „Wie ich dich sehe“ von Eric Lindstrom, aus dem Englischen von Katarina Ganslandt, erschien als erste Auflage 2016 im Verlag Carlsen in Hamburg.

In dem Buch geht es um die sechzehnjährige Parker Credo. Bei einem Autounfall verlor sie nicht nur ihre Mutter, sondern auch ihr Augenlicht. Da man es als Blinde in unserer Welt nicht gerade einfach hat, hält sie sich die meisten Leute mit ihrer freundlichen Ruppigkeit vom Hals. Außerdem hat sie sechs, bzw. sieben Regeln, die jeder dringend beachten sollte:

1. Leg sie niemals rein, vor allem nicht in der Öffentlichkeit.

2. Fass sie nicht an. Sie ist blind und jede Berührung kommt plötzlich. Sie könnte zurückschlagen.

3. Finger weg von ihrem Blindenstock und restlichen Sachen.

4. Hilf ihr nicht, wenn sie nicht darum bittet. Sonst bist du nur im Weg.

5. Es gibt keinen Grund, lauter zu sprechen. Sie ist blind, nicht taub.

6. Wenn du etwas über sie wissen willst, rede mit ihr, nicht mit den Personen neben ihr. Sie sind nicht ihre Betreuer.

Und endlich: Es gibt KEINE zweite Chance. Wenn du ihr Vertrauen einmal enttäuscht hast, hast du es für immer verloren. Verrätern wird nicht verziehen. Niemals.

Seit der Trennung von Scott und dem Tod ihres Vaters wird alles nur noch schwieriger und sie verlässt sich nur noch auf sich selbst. Für jeden Tag, an dem sie nicht heult, gibt sie sich einen Goldstern, wodurch sie alles nur noch mehr in sich hinein frisst. Sie trainiert jeden Morgen für das Laufteam. Durch das Laufen hält sie sich fit und behält einen klaren Kopf. Alles läuft gut mit ihrer etwas anderen Art zu leben, als Scott ihrer Liebe noch eine zweite Chance gibt.

In dem Buch „Wie ich dich sehe“ geht es um ein ganz normales Mädchen, das ihr Augenlicht verlor. Sie versucht sich mit ihrer Ruppigkeit durchs Leben zu beißen. Sie hat es keinesfalls einfach mit den Problemen des Alltags, der Schule und des Laufteams. Dabei lernt sie neue Leute kennen, ihre Freunde mehr zu lieben und das Leben mehr zu schätzen. Sie erkennt, welche schweren Fehler sie gemacht und durch ihre Sturheit verpasst hat.

Das Buch ist keineswegs ein schwerer Erwachsenenthriller. Eher ein Jugendroman, der die Gedanken, Probleme und Sorgen ganz normaler Jugendlicher aufnimmt. Dabei wird auf eine lockere, groteske und feinsinnige Art verdeutlicht, wie ein Mensch fühlen und ohne Augenlicht Dinge wahrnehmen kann. Nicht immer positiver Art, aber immer darauf bedacht zu zeigen, was in Teilen der Welt der Welt so vor sich geht.

Mein Buchtipp: „Wie ich dich sehe“ von Erich Lindstrom.

Marei (9)

"Das Skorpionenhaus" von Nancy Farmer

Der Roman „Das Skorpionenhaus“, geschrieben von Nancy Farmer, ist 2002 erschienen, die deutsche Übersetzung 2003 im Loeweverlag.

Das Buch spielt in der Zukunft an der amerikanisch-mexikanischen Grenze und handelt von Matt, einem Jungen, der in einem Haus inmitten von Mohnfeldern von seiner Pfllegemutter Celia großgezogen wird. Dort wird er dann bald von drei Kindern gefunden und nachdem er sich bei einem Sprung durch eine Fensterscheibe des Hauses, das er nie verlassen hatte, schwer verletzt, nehmen die Drei ihn mit zu einem großen Anwesen, dem Haus der Alacrans. Hier arbeitet auch Celia als Chefköchin.

Nachdem man feststellt, dass Matt ein Klon ist, behandelt man ihn wie ein Tier und sperrt ihn ein. Im weiteren Verlauf des Buches erfährt man, dass Matt Matteo Alacran einem über 140 Jahre alten Mann gehört, der auch als „Drogenbaron“ bezeichnet wird, denn durch den Handel mit Drogen ist er reich geworden und Matt ist im Laufe der Zeit klar geworden: Die Mohnfelder sind Opiumfarmen, er lebt in einem Drogenimperium. Diese Farmen werden von weiteren Klonen bewirtschaftet, doch diese haben einen Computerchip im Hirn und sind stumpfe, leblose Kreaturen, weshalb die Tatsache, dass Matt ein Klon ist, alles so schwierig macht.

Fortan wird Matt in der Familie Alacran als junges Ebenbild von Matteo Alacran genau wie dieser gleichzeitig geachtet und gefürchtet. Trotzdem gewinnt er einige wenige Freunde, die ihm beistehen.

Mir hat das Buch sehr gefallen. Da es in der Zukunft spielt und Matt ein Klon ist, hat das Buch etwas Eigenartiges und genau das fesselt einen so. Zudem ist Matt eine sehr liebenswürdige, gutmütige Person, auch wenn er der Klon eines dunklen, eher bösen Menschen ist.

Obwohl es schwierig ist, abzusehen, worauf das Buch hinausläuft, ist es doch sehr spannend und auch recht düster, denn zum Beispiel wird Matts Freundschaft zu Maria immer wieder auf die Probe gestellt.

Ansgar (9)

„28 Tage lang“ von David Safier

Der Roman spielt zur Zeit des Zweiten Weltkriegs und erzählt die Geschichte von Mira, die mit ihrer Mutter und ihrer Schwester Hannah im Warschauer Ghetto lebt. Dann sollen jedoch alle Bewohner des Ghettos umgebracht werden. Die Situation spitzt sich immer weiter zu, bis Mira sich dazu entscheidet, sich einer Widerstandsgruppe anzuschließen.

Einer Widerstandsgruppe, die genau 28 Tage gegen die Deutschen kämpft. David Safier beleuchtet ungeschönt den grausamen Alltag des Warschauer Ghettos und beschreibt Miras Gefühlswelt so eindringlich und realitätsnah, dass man beim Lesen besonders berührt wird. Durch die relativ schlichte Erzählweise gelingt es einem schnell, in die schreckliche Zeit im Ghetto einzutauchen. Nach und nach passieren schockierende Dinge, die einen, obwohl man schon viel über das Thema gelesen hat, sprachlos und nachdenklich zurücklassen.

Lisa (12)

David Safier - 28 Tage Lang

Im Roman „28 Tage Lang“ wird der Alltag einer polnischen Jüdin im polnischen Ghetto im Jahre 1942 erzählt. Warschau ist von den deutschen Soldaten besetzt und die Juden dürfen sich nur in einem kleinen, eingezäunten Bereich Warschaus aufhalten. Die Hauptfigur Mira lebt einen sehr gefährlichen Schmuggleralltag, um ihre Mutter und ihre kleinere Schwester im Rahmen der Möglichkeiten weiter versorgen zu können. Es wird begonnen, die Juden ins Konzentrationslager abzutransportieren und Mira ist mittendrin.

Der Roman dreht sich um den traurigen Tagesablauf im Ghetto, die Schmugglerszene und andere Untergrundorganisationen, mit denen Hauptcharakter Mira im Laufe des Buches immer mehr in Kontakt kommt. Viele schlimme und traurige, aber durchaus realistische Umstände und Handlungen werden sehr detailliert dargestellt. Mira muss während des gesamten Buches Entscheidungen treffen, die direkten Einfluss auf ihr Leben haben werden... Somit wird während des gesamten Buches eine enorme Spannung erzeugt und gehalten.

Das Lesen des Buches hat mir sehr viel Spaß gemacht, jedoch ist es an vielen Stellen sehr traurig und dramatisch. Es ist jedoch absolut empfehlenswert für interessierte Leserinnen und Leser, die sich von realistischen Geschichten mit Realitätsbezug begeistern lassen.

Martin (9)

„Margos Spuren“ von John Green

In dem Buch „Margos Spuren“ geht es um Quentin und seine Nachbarin Margo. Je näher Quentin Margo kennenlernt, desto geheimnisvoller wird sie. Eines Nachts klopft Margo an Quentins Fenster und bittet ihn mitzukommen, auf einen nächtlichen Rachefeldzug gegen Freunde, die Margo enttäuscht haben. Er entschließt sich mitzukommen und überwindet in dieser einen Nacht alle seine Ängste. Am nächsten Morgen ist Margo spurlos verschwunden. Auf der Suche nach ihr stößt Quentin auf bewusst hinterlassene Rätsel, die Hinweise auf Margos Aufenthaltsort geben.

Diese Geschichte begleitet Quentin auf seiner Reise quer durch die USA, auf der Suche nach Margo und sie wird mit jedem Kapitel mysteriöser und interessanter.

Marlene (9)

lesetipp

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