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Nikolausüberraschung …

…noch mehr Lesetipps für das Weihnachtsfest

Hier folgen noch weitere Lesetipps aus den Jahrgängen 9 und 12. Fast alle Romane sind auch in der Stadtbibliothek auszuleihen.

Viel Spaß beim Lesen wünschen die Buchtippverfasserinnen und –verfasser:

Buecher

„Wie ein einziger Tag“ von Nicholas Sparks

Im Alter von siebzehn Jahren verlieben sich zwei junge Menschen auf den ersten Blick ineinander. Zusammen verbringen sie einen einzigartigen, wunderschönen Sommer, tanzen im Regen und leben den Moment. Eines Tages muss Allie aber mit ihrer Familie den verträumten Urlaubsort verlassen. Mit diesem Tag verschwindet sie für 14 Jahre aus dem Leben ihrer ersten großen Liebe. Noah trifft sein Schicksal sehr und verliebt sich nie wieder, bis Ally eines Tages plötzlich wieder vor ihm steht. Ihre Hochzeit mit einem erfolgreichen Anwalt steht vor der Tür, doch sie möchte noch einmal den Mann sehen, den sie nie vergessen konnte ...

Eine wunderschöne Geschichte, die zeigt, dass wahre Liebe ewig hält und wenn der Wille da ist, man immer wieder zueinander finden kann.

Kerrin (12)

„Der kleine Hobbit“ von J.R.R. Tolkien

Der Hobbit Bilbo Beutlin ist bekannt dafür, niemals etwas Unvorhergesehenes zu sagen oder zu tun. In seiner komfortablen Hobbithöhle führt er ein behagliches und wenig abenteuerliches Leben. Das ändert sich schlagartig, als ihm Gandalf der Zauberer eines schönen Tages mit dreizehn Zwergen im Gefolge einen Besuch abstattet. In der alten Heimat der Zwerge im Osten, am Einsamen Berg, hütet der Drache Smaug eifersüchtig seinen Schatz, den er vor langer Zeit den Zwergen geraubt hat. Niemand anderen als Bilbo Beutlin hat Gandalf nun dazu ausersehen, Thorin Eichenschild und seinen zwölf Gefährten dabei zu helfen, ihren Schatz zurückzugewinnen. Trotz aller Zweifel der Zwerge an dem Hobbit und entgegen seiner eigenen Bedenken findet sich Bilbo unverhofft als vierzehnter Teilnehmer auf einer gewagten Reise wieder.

Dieses Buch ist eines der wenigen, dass seit der ersten Veröffentlichung im Jahre 1937 immer wieder neue Generationen von Fans findet, die es mit seiner fantasievollen und einfallsreichen Handlung zu fesseln vermag.

Als ich das Buch geschenkt bekam und noch am Abend angefangen habe, es zu lesen, wollte ich es gar nicht mehr aus der Hand legen und habe mich Seite für Seite immer mehr als außenstehende Person in die Abenteuer der Gefährten hineingefunden. Mich hat das Buch so mitgenommen, weil ich immer mehr Eindrücke von der Vergangenheit Mittelerdes bekam und ich mich in die verschiedenen Charaktere hineinversetzen konnte. Für mich ist es ein sehr empfehlenswertes Buch, da es fantastisch geschrieben wurde und der Autor seiner Fantasie freien Lauf gelassen hat. Ich kann das Buch nur weiterempfehlen und sagen, dass es ein Buch ist, welches sich super an einem verregneten Tag auf dem Sofa mit einer Tasse Tee lesen lässt.

Malte (9)

„Der kleine Hobbit“ II

Im Buch geht es um den Hobbit Bilbo Beutlin, der in seiner Hobbithöhle im Auenland ein gemütliches Leben führt, fernab von jedweder Art an Abenteuer. Doch als er eines Tages höchst unerwarteten Besuch erhält, ändert sich alles und Bilbos Leben steht Kopf. Er begleitet seine neuen “Freunde“ auf eine abenteuerliche Reise einmal quer durch Mittelerde, um den Thron des Einsamen Berges zurückzuerobern und die ungeheure Kreatur, die zur Zeit im Berg haust, zu vertreiben. Unterstützung erhält er nicht nur von seinen ständigen Begleitern, den Zwergen, sondern auch vom Zauberer Gandalf und von weiteren Geschöpfen aus ganz Mittelerde.

“Absolut zu empfehlen. Auch für Nicht-Fantasy-Fans sind die Abenteuer Bilbo Beutlins in Mittelerde ein Muss!“               

so die Berliner Morgenpost.

Lennart (9)

„Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ von John Green

„Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ ist ein Jugendbuch von John Green aus dem Jahr 2012. Das Buch dreht sich um die Schicksale zweier krebskranker Jugendlicher, die sich ineinander verlieben. Augustus und Hazel haben ihr Schicksal eines kurzen Lebens akzeptiert und erleben trotz ihrer Krankheit, was Freundschaft und Liebe bedeutet. Der Roman ist nicht nur für Jugendliche, sondern bringt auch Erwachsene oder solche, die sich für erwachsen halten, zum Lachen und Weinen. Er bringt die stärksten Emotionen hervor und ist mit Abstand das bisher bewegendste Buch von John Green.

Rebecca (12)

Ein ganzes halbes Jahr“ von Jojo Moyes

Die erfolgreiche englische Autorin Jojo Moyes erzählt in dem Roman „Ein ganzes halbes Jahr“ von der außergewöhnlichen Liebesgeschichte von Will Trayner und Louisa Clark. Die zwei erleben zusammen eine schwierige, aber auch oftmals schöne Zeit, in der sie zusammen über einige Hürden gehen und so manchen Liebeskummer hinter sich bringen müssen.

Nach dem Autounfall von Will, während des Höhepunktes seiner Karriere, hatte sich alles geändert. Er erkrankte an Tetraplegie, was bedeutet, dass er nur noch seinen Kopf und seine Hände beschränkt bewegen kann. Er versprach seinen Eltern ein ganzes halbes Jahr, denn seiner Meinung nach war sein Leben mit dieser Behinderung nicht mehr lebenswert. Was er nicht wusste, war, dass er in dieser Zeit seine große Liebe kennenlernen sollte. Louisa Clark. Lou war eine junge Frau, die einen gewöhnungsbedürftigen Modegeschmack lebte und in einem Café in ihrer kleinen Heimatstadt arbeitete. Was sie nicht wusste, war, dass dieses bald schließen würde und sie schon bald Will Traynor begegnen sollte.

 Jojo Moyes schreibt auf 257 Seiten ein Liebesdrama mit mutigen Themen, wie Behinderung und Sterbehilfe, ein Buch voller Humor, das einen zum Lachen bringt, aber auch einige traurige Stellen hat, wo einem schon mal eine Träne die Wange runterläuft.

Dieses Liebesdrama empfehle ich jedem, der in eine völlig andere Art von Liebesroman eintauchen möchte und an der ergreifenden Liebesgeschichte von Lou und Will teilhaben will. Man erfährt, was es heißt, zu lieben und um seine Liebe zu kämpfen und was für Opfer man  gegebenenfalls bringen muss.

Jane (9)

„Ein ganzes halbes Jahr“ von Jojo Moyes

Ein ganzes halbes Jahr erzählt die tragische Liebesgeschichte von Lou, einem Mädchen aus einfachen Verhältnissen, und Will, einem querschnittsgelähmten jungen Mann, dessen Leben vor seinem Unfall von Erfolg geprägt war. Diese emotionale Geschichte wird auf eine sarkastische und tiefgründige Art und Weise erzählt. Durch die Erzählweise taucht man in die Charaktere ein und wird von ihrer Geschichte mitgerissen. Besonders das Thema der Querschnittslähmung und den damit verbundenen Folgen für den Erkrankten selbst, aber auch für die Angehörigen, gewährt einem einen Einblick in die Gefühlswelt Betroffener.

Lina (12)

„Die Tribute von Panem – Tödliche Spiele“

Die 16-jährige Katniss Everdeen erlebt die schrecklichste Erfahrung ihres Lebens. Ihre Schwester Primrose wurde als Tribut für die 74sten jährlich stattfindenden Hungerspiele ausgewählt. Um Prim zu retten, nimmt Katniss an diesen tödlichen Spielen teil. Von 24 Tributen aus 12 Distrikten kann allerdings nur einer gewinnen, die anderen müssen sterben. Schafft Katniss es, die Hungerspiele zu gewinnen?

Suzanne Collins gelang dieses Meisterwerk durch eine wunderschöne Schreibart. Das Buch ist vom Beginn bis zum Ende spannend und der Leser schafft es nicht, das Buch aus der Hand zu legen. Das Buch ist etwas für jeden, der sich gerne in Fantasyromanen verliert und gute Bücher schätzt.

Ausgezeichnet 2009 mit dem Jugendliteraturpreis "Buxtehuder Bulle"

Damian (12)

Skye Melki-Wegner – „Magnetic Valley“

Danika ist eine Scufferin. So nennt man in ihrer Heimat Jugendliche, die sich auf der Straße durchs Leben kämpfen müssen. Als eines Nachts erneut Bomben fallen, da ihr König aus purem Zorn seine eigene Stadt dem Erdboden gleich machen will, schließt sie sich durch eine Aneinanderreihung von Zufällen einer Gruppe Gleichaltriger an, die aus der Stadt fliehen will. Sie entkommen, doch als Danika aus Versehen ein Flugzeug der Flotte des Königs zum Absturz bringt, wird sie zur meistgesuchten Person des Reichs.

Mich hat dieses Buch bereits während der ersten Sätze gefesselt, da ich als Leserin ohne viel Vorbereitungszeit direkt in die Handlung hineingeworfen wurde und somit beinahe, ohne es zu merken, bald den halben Roman verschlungen hatte.

Die Autorin Skye Melki-Wegner kombiniert Fantasy und Sciency-Fiction so geschickt und fantasievoll, dass das Lesen niemals langweilig wird.

Kurz gesagt möchte ich ,,Magnetic Valley - Die Flucht der Fünf” jedem empfehlen, der Fantasy mag und für den die Spannung in einem Buch nicht zu kurz kommen darf.

Paula (9)

„Samurai-Der Weg des Kriegers“ von Chris Bradford

Jack, ein englischer Junge, ist 1610 mit seinem Vater mit einem Handelsschiff in der Nähe der Küste Japans unterwegs, als bei einem Überfall sein Vater von Ninja getötet und das Schiff zerstört wurde. Als einer der stärksten Samurai Japans Jack bewusstlos am Strand findet, beschließt er ihn zu versorgen und später als zweiten Sohn zu adoptieren. Fortan beginnt Jacks Ausbildung zum Samurai, wobei er als Fremder (Gajin) nicht bei vielen willkommen ist. Daher weiß Jack nicht, wem er trauen kann und wem nicht, beginnt aber trotzdem die Ausbildung.

Dies ist der erste Teil der achteiligen Samurai-Reihe: Japan wird immer instabiler und je länger sich Jack in Japan aufhält, desto gefährlicher wird es für ihn. Um zu überleben, müssen einige seiner Freunde sterben, denn der Feind hat mehr als nur Jack im Visier. Des Weiteren wechselt Jack im Verlauf der Reihe die Seiten …

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, da man zum einen eine spannende Geschichte liest, zum anderen auch richtig wiedergegebene historische Informationen erhält. Diese historischen Informationen über Samurai, Ninja und die Japan-Kriege im 17.Jahrhundert werden leider nicht im Geschichtsunterricht behandelt. Deshalb hat es mir Spaß gemacht, eine  spannende, teilweise traurige und informative Geschichte zu lesen, die außerdem auch einen Einblick in das damalige Leben in Japan gewährt. Ich kann das Buch nur empfehlen, da „Samurai-Der Weg des Kriegers“ neben Kultur, Trauer und Kampf auch Geschichte beinhaltet und man nach dem ersten Teil sofort den zweiten Band lesen möchte.

Lennart (9)

„Maze Runner - Die Auserwählten im Labyrinth“

Das Buch Die Auserwählten im Labyrinth, geschrieben von James Dashner, erstmals veröffentlicht im Oktober 2009, ist Teil einer Trilogie, welche sehr für Jugendliche geeignet ist. Dieser Sience-Fiction Roman ist fesselnd und lesenswert.

Er heißt Thomas, an mehr kann er sich nicht erinnern. Und er ist an einem seltsamen Ort gelandet - einer Lichtung umgeben von einem riesigen Labyrinth. Thomas und den 50 anderen Jungs, welchen es genauso geht wie Thomas, versuchen Tag für Tag einen Ausweg aus dem Labyrinth zu finden, doch die Wände des Labyrinths verändern sich jede Nacht. Das ist jedoch nicht das einzige Problem, denn es hat noch niemand eine Nacht im Labyrinth überlebt, denn dort warten mörderische Kreaturen auf die Auserwählten. Dies wird Thomas immer und immer wieder eingeredet. Seit dem Tag, an dem Thomas auf der Lichtung ist, hat sich alles verändert, weswegen er auch von einigen auf der Lichtung gehasst wird. Doch seine Neugier lässt nicht locker. Wie ist er überhaupt dort gelandet, und warum ist er dort? Verbergen sich hinter all dem andere Menschen? Werden sie je einen Ausgang finden?

Amy (9)

 „Liv forever“ von Amy Talkington

Die Geschichte handelt von dem Mädchen Liv, das an eine neue Schule, „Wickham Hall“, kommt. Dort lernt sie zwei Jungs kennen, den uncoolen Gabe, der angeblich Geister sehen kann, und den beliebten Malcom, der ein dunkles Geheimnis zu haben scheint.

In Malcom verliebt Liv sich unsterblich und sie werden ein Paar, bis sie eines Nachts hinterrücks ermordet wird. Jedoch „lebt“ sie als Geist weiter und lernt andere Mädchen kennen, deren Seelen ebenfalls durch die Schule geistern. Der einzige Mensch, der Liv sehen kann, ist Gabe.

Aber wer hat Liv ermordet? Was hat Malcom damit zu tun und wie kann man den Bann brechen? Zusammen mit den anderen toten Mädchen versucht Liv, diese Rätsel zu lösen.

Die Geschichte ist sehr vielseitig, einerseits spannend und aufregend, andererseits gruselig und mysteriös und oft auch romantisch. Amy Talkington hat sehr anschaulich geschrieben, sodass man das Gefühl hatte, zusammen mit Liv die Geschichte zu erleben.

Das Cover ist sehr schön gestaltet und auch die Art, wie die Autorin das Buch gegliedert hat, ist sehr ansprechend. Zwischendurch wechseln nämlich manchmal die Sichtweise und für eine kurze Zeit erfährt man die Geschichten von den anderen Mädchen. Außerdem hat es eine gute Länge, es ist weder zu kurz noch zu lang.

Ich denke, das Buch ist eher für Mädchen und man kann es ab 12 Jahren lesen.

Paula (9)

„Harry Potter und der Stein der Weisen“

„Harry Potter und der Stein der Weisen“, ein preisgekrönte Fantasieromanreihe der Autorin J.K. Rowling, veröffentlicht vom Carlsen Verlag am 21.Juli 1998 und übersetzt vom Englischen ins Deutsche von Klaus Fritz. Das Buch hat in der gebundenen Ausgabe 335 Seiten.

Harry ist ein kleiner Junge, etwas schmächtig für sein Alter, mit strubbligem, rabenschwarzem Haar, leuchtend hellgrünen Augen, mit einer kleinen Narbe auf der Stirn, einer Brille mit runden Gläsern und alten, ausgeleierten Kleidern. Er sieht vielleicht nicht wie jeder andere kleine Junge in seinem Alter aus, aber trotzdem würde sich niemand bei ihm etwas denken. Er war normal. Das dachte auch Harry immer von sich. Natürlich war sein Leben im Gegensatz zu dem anderer Kinder ein bisschen anders, da er als Kleinkind seine Eltern verloren hat und jetzt bei seiner Tante und seinem Onkel lebte, die immer mit Stolz behaupteten, auf perfekte Weise normal zu sein.

Soweit sich Harry erinnern konnte, machten sein Onkel und seine Tante ihm sein Leben zum Albtraum, aber er hat sich daran gewöhnt. Er hatte sein „Zimmer“, ein Abstellraum unter der Treppe, ein paar Spielzeuge und alte abgetragene Kleidung seines Cousins. Sein Leben war erträglich und normal.

Bis dann, eines Tages, ein mysteriöser, stämmiger Mann nur mit einem Satz sein komplettes Leben auf den Kopf stellte.

„Harry Potter und der Stein der Weisen“ ist ein Buch, das ich zur Kinder- und Jugendliteratur zählen würde, da das Buch sprachlich nicht sehr kompliziert ist, aber für Kinder unter 10 vielleicht etwas verwirrend wäre. Jedoch könnte ich mir vorstellen, dass auch Erwachsene einen Gefallen am Buch finden könnten, da man als Erwachsener nicht unbedingt das Interesse an der Zauberwelt oder der Magie verlieren muss.

Eine Besonderheit dieses Buches ist, dass J. K. Rowling beim Schreiben eine genaue Vorstellung hatte, wie ihre Zauberwelt und jeder Charakter aussieht, sodass man beim Lesen oft das Gefühl hat inmitten dieser Zauberwelt zu stehen und Harry auf seinem Weg zu begleiten.

Anastasia (9)

„Harte Wege im Gras […]“ - Biografie mal ganz anderes!
Oft denkt man sich bei einer Biografie: „Ach nöö, das will ich nicht lesen, das ist doch LANGWEILIG!“ Doch nicht bei Ruth Weiß‘ Biografie „Harte Wege im Grass – Erinnerung an Deutschland, Südafrika und England.”
Ruth Weiß beschreibt ihr Leben als Jüdin in Deutschland zur Zeit des Zweiten Weltkriegs, bis sie mit ihrer Familie in den 30er Jahren nach Südafrika emigrierte, wo sie ihr Leben als Weiße im Südafrika der Apartheid beschreibt. Sie arbeitet dort als Versicherungsangestellte und Journalistin politisch links, am Rande der Befreiungsbewegung... aber ich will euch gar nicht zu viel verraten.
Also, falls ihr euch mal von einer Biografie überraschen lassen wollte, die sowohl spannend als auch sehr emotional geschrieben ist, ist das hier ein 1A Tipp!

Melina (12)

„Die längste Nacht” von Isabel Abedi

Das Buch „Die längste Nacht” von Isabel Abedi erschien im März 2016 und überzeugt nicht nur vereinzelte Leser. Immer wieder hört und liest man Worte wie „Das Buch mit seinem herrlichen Schreibstil hat es geschafft, mich zu verzaubern und zu berühren“, hier von der Website „Was liest du?“. Der rund 400-seitige Roman nimmt einen mit auf die Reise nach Italien, die gleichzeitig in die ungewisse Vergangenheit von Vita führt. Zuerst begleitet einen diese quer durch Europa, zusammen mit Vitas zwei besten Freunden, endet dann jedoch schon in Viagello, Italien, wo sie Luca kennenlernt.

Er gab ihr vom ersten Moment an eine Geborgenheit und Vertrautheit, die sie Zuhause nie erfahren hatte. Seit dem Tod ihrer Schwester vor mehr als zehn Jahren herrscht Zuhause ein kaltes und nicht unbedingt familiäres Klima. Außer, dass ihre Schwester durch einen tragischen Autounfall ums Leben gekommen sein soll, bildet die Vergangenheit ein schwarzes Loch in Vitas Erinnerung. Doch woher kommen Vitas Erinnerungsfetzen und die kurzzeitigen Déja-vus, die sie, seit sie in Italien ist, immer wieder einholen?

Auf der Suche nach ihrer wirklichen Vergangenheit und ihrer Schwester, macht Vita immer wieder schreckliche Entdeckungen und muss ihre Wissbegierde zügeln, lernt jedoch auch neue Freunde kennen, die gar nicht so neu zu sein scheinen und trifft den Jungen, den sie nicht so schnell wieder vergessen wird.

Isabel Abedi offenbart Vita und den Lesern*innen auf spannende und eindrucksvolle Weise das Geheimnis Vitas Familie und nimmt einen mit auf eine unglaubliche Reise durch Viagello. Man taucht in diese Geschichte und kommt erst am Ende wieder in die eigene Welt zurück.

Ein schöner und sehr angenehmer Schreibstil begleitet die emotionalen Höhen und Tiefen des Buches. Doch wird Vita das Geheimnis der „längsten Nacht“ lösen?

Ein Buch voller Andeutungen und verwischter Spuren, das auf jeden Fall lesenswert ist und einen nachhaltig beeindruckt.

Svewa (9)

,,Erebos“

In Erebos, geschrieben von Ursula Poznanski, wird an einer Londoner Schule ein mysteriöses Computerspiel herumgereicht. Nick, die Hauptperson des Buches, und seine Freunde stoßen auch auf dieses Spiel. Das Spiel hat bestimmte Regeln, die man beachten muss: Man darf mit niemandem darüber reden und muss immer alleine spielen. Wer gegen die Regeln verstößt oder bestimmte Aufgaben nicht erfüllt, wird aus dem Spiel rausgeschmissen und kann es nie wieder neu starten. Jeder, der Erebos spielt, wird süchtig davon. Auch Nick wird süchtig und muss irgendwann, um ein nächstes Level zu erreichen, eine Aufgabe in der realen Welt erfüllen. Nick befolgt diese Aufgaben stets, bis Erebos ihm befiehlt, einen Menschen zu töten.

Das Buch Erebos verbindet die reale Welt und Fiktion auf eine ganz besondere Art und Weise. Es ist ein Thriller für Jugendliche und Erwachsene, der nach dem Gott der Finsternis in der griechischen Mythologie, Erebos, benannt wurde. Es ist ein sehr lesenswertes Buch, da Erebos ein sehr wichtiges Thema der heutigen Gesellschaft aufgreift und es auf eine gut verpackte Art und Weise mit der Realität verschwimmen lässt. Das Buch fesselt den Leser und stellt ebenso die virtuelle Welt dar, die in der Handlung des Buches ebenfalls eine sehr wichtige Rolle spielt. Erebos erzählt eine spannende, packende und emotionale Geschichte zwischen Wirklichkeit und Fiktion, die den Leser von Anfang bis Ende fesselt und sich der jugendlichen Altersgruppe perfekt anpasst.

David (9)

„Mein Herz zwischen den Zeilen“

In dem Buch „Mein Herz zwischen den Zeilen“ von Jodi Picoult und ihrer Tochter Samantha van Leer lernen sich zwei Menschen auf eine ganz besondere Art kennen. Als die unauffällige Schülerin Delilah eines Tages in der Schulbücherei auf ein Märchenbuch stößt, fühlt sie sich magisch davon angezogen. Es dauert nicht lange, bis sie das Buch in- und auswendig kennt und in ihren Träumen den schönen Märchenprinzen Oliver vor sich sieht.

Doch eines Tages scheint die Geschichte plötzlich verändert. Delilah bemerkt sofort, dass etwas nicht stimmt und entdeckt, dass Oliver ihr verzweifelte Nachrichten hinterlässt. Sie fängt an, mit dem fiktiven Jungen zu reden, der sich nichts sehnlicher wünscht, als aus dem Buch zu entkommen. Delilah versucht ihm mit allen Mitteln zu helfen, während zwischen den beiden eine beinahe unmögliche Liebe entsteht.

Teilweise ist das Buch ziemlich kitschig. Dennoch gefällt es mir, weil es von einer wunderschönen Beziehung und der Sehnsucht nach dem anderen erzählt. Sie wissen, dass sie es nicht schaffen können und versuchen es doch wieder und wieder. Einfach, weil sie den Gedanken an den anderen nicht aufgeben wollen und ihre Leidenschaft füreinander zu groß ist. Jedes Mal, wenn sie die Augen des anderen sehen, erkennen sie sich selbst ein Stück wieder, da sich beide in ihren Welten nicht ganz wohl fühlen.

Ich würde es allen empfehlen, die Liebesromane mögen und vielleicht selbst von ihrem Märchenprinzen schwärmen. Denn anhand von Delilah und Oliver erkennt man, dass sich das Träumen vielleicht doch manchmal lohnt.

Sehr empfehlenswert ist auch der zweite Teil „Liebe ohne Punkt und Komma“.

Carolin (9)

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Fest der Kulturen
19.12.17 19:00 -
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