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Narziss-und-Echo-Fotostorys aus dem Lateinunterricht (8d/e)

Viele wissen wohl, was ein Echo, was eine Narzisse ist. – Aber wer Echo und wer Narziss ist, wissen vielleicht nur wenige.

Die Lateinschülerinnen und -schüler der 8d/e, die bei Herrn Drescher Unterricht haben, haben ihre aus Übersetzung und Darstellungen gewonnenen Kenntnisse über den Mythos von Narziss und Echo in Fotostorys umgesetzt.

Drei Teams haben gemeinsam Storyboards erarbeitet, in einer winterlichen Stunde fotografisch umgesetzt, Fotos mit Texten in eine PowerPoint-Präsentation gebracht, diese präsentiert und kritische Hinweise eingearbeitet.

Wer den Mythos noch nicht kennt, findet unten das Wichtigste.

Die Fotostorys im pdf-Format findet ihr hier:

Viel Vergnügen!

 

Echo and Narcissus John William Waterhouse klein

Narziss und Echo

Selbstverliebte junge Männer kennen wir alle, und manche sagen, es gebe immer mehr davon. Einen solchen Jungen nennen wir gern einen Narziss, was ähnlich klingt wie der Name einer Blumenart, der Narzissen. Wie beide Wörter zusammenhängen, erzählt der Mythos.

Narziss (Narkissos) war der Sohn der Nymphe Leiriope und des Flussgotts Kephissos. Wie jede Mutter wollte Leiriope gerne wissen, ob ihrem Kind ein langes und glückliches Leben beschieden sei. Sie befragte deshalb den damals noch nicht sehr bekannten Seher Teiresias, und der gab die merkwürdige Auskunft: »Ja, solange er sich nicht selbst kennen lernt.« Sechzehn Jahre später gab es eine Erklärung, wie Recht der Seher gehabt hatte, und Teiresias wurde berühmt.

Narkissos war ein wunderschöner Jüngling geworden und wurde von Männern und Frauen begehrt, aber er wies alle zurück, auch die schöne Nymphe Echo, die besonders heftig um ihn warb. Vielleicht war sie ihm nicht unterhaltsam genug, weil sie nur wiederholen konnte, was ein anderer gesagt hatte. Echo verging vor Liebeskummer, bis sie gar keinen Leib mehr hatte und nur noch aus Schall bestand, so wie wir das Echo noch immer kennen.

Einer von denen, die Narziss verschmäht hatte, verwünschte ihn, indem er die Götter anrief, sie möchten ihm dasselbe antun, was er gerade selbst erfahren hatte. Er solle alle Qualen unerfüllter Liebe durchleben. Aphrodite erhörte das Gebet. Sie bestraft jeden, der die Liebe verschmäht. Und so geschah es, dass Narziss sich in sein eigenes Spiegelbild verliebte, als er es in einem klaren Bergquell erblickt. In der Selbstliebe aber vermag niemand Erfüllung finden: Kam Narziss seinem Spiegelbild zu nahe, so zerfloss es; zog sich zurück, verschwand auch das Bild. Dennoch kam er von seinem Spiegelbild nicht los, das er immer aufs Neue vergeblich zu umarmen suchte. Tag für Tag lag er an der Quelle und nahm nichts mehr zu sich, bis er das Leben aushauchte. Obwohl Narziss so vielen das Herz gebrochen hatte, wurde er von seinen Schwestern, den Nymphen der Quellen und der Bäume, den Najaden und Dryaden, beweint. Auch die Götter wollten nicht, dass er der Vergessenheit anheimfiel, und verwandelten ihn in die schöne Blume, die seinen Namen bis heute trägt, die Narzisse.

Echos Bestrafung

Die schöne und kluge Nymphe Echo hatte sich den Zorn der Göttermutter Hera zugezogen, weil sie diese mit endlosen Gesprächen abzulenken suchte, während ihr Gemahl Zeus mit Echos Gespielinnen schäkerte. Hera bestrafte das geschwätzige Mädchen damit, dass sie fortan kein Gespräch mehr beginnen, sondern nur noch wiederholen konnte, was jemand anderes gesagt hatte.

Text: Gerold Dommermuth-Gudrich/Ulrike Braun (Mitarb.): 50 Klassiker: Mythen. Die bekanntesten Mythen der griechischen Antike. 7. Aufl., Hildesheim (Gerstenberg) 2004, S. 190f.

Abb.: Narziss und Echo, Gemälde von John William Waterhouse, 1903, Walker Art Gallery, Liverpool, (http://www.geocities.com/SoHo/Cafe/9667/echoandnarcissus.jpg, gemeinfrei: https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=5921436)

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