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FRA Austausch2015

Bericht folgt

AustauschschuleVoller Vorfreude ihre spanischen Austauschpartner wiederzusehen und ihre Familien bzw. die Austauschschule, das Colegio Larraona, kennen zu lernen, machten sich 19 Schüler und Schülerinnen in Begleitung ihrer Lehrer nach Pamplona auf.

Dieses Mal hatten wir es gut, denn wir flogen nicht nur zu menschlichen Zeiten in Hamburg ab, sondern wurden darüber hinaus auch noch in Bilbao von einem von der Partnerschule organisierten Bus abgeholt und bis nach Pamplona gebracht.

Was wir dort erlebt haben, zeigen die Berichte, die sich hier anschließen.

Allgemeiner Bericht

Das ABC des diesjährigen Austausches

Das Leben in den Familien

Der Sporttag

Austausch 2015 Zeitung

From 23/01/15 to 30/01/15 the Spanish exchange group from our partner school in Pamplona came to Buxtehude for their exchange trip with our Spanish group in grade ten.

It was an amazing time for all of us. We learned more about being together with young people from another country, about cultural differences. We even learned more about the region around our city Buxtehude.

It all started with a trip to Hamburg and its famous attractions like the Elbtunnel or the Warehouse-district. Moreover, we went to Lüneburg for learning more about the “Hanse League“ and we had a rally through Buxtehude to give our exchange partners an idea about the place which would be their home for one week.

The film project “Outsourced“ at school and the whole programme we had (tours, guided visits etc) was in English, which meant that we could communicate in one language to improve our English skills and theirs.

It didn ́t take long to get to know each other and to form new friendships, so everyone is looking forward to the exchange in Pamplona in March and is excited to meet our Spanish friends again.

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Lit-Aust-2014-8

Litauenaustausch im November 2014

Am Abend des 13.11.2014 kamen die litauischen Schüler aus Silute, auf die wir mit sehr viel Aufregung warteten, in Buxtehude an.

Vom 08. bis zum 17. Oktober 2014 fand der Austausch zwischen der Buxtehuder Halepaghenschule, dem Collège Henri Guillaumet und erstmals auch dem Collège Mermoz in Blagnac, Toulouse statt.

Als es losging waren wir dann doch aufgeregt, was uns wohl in Frankreich erwarte würde. Zum Glück hatten wir den Vorteil unsere Austauschschüler zu kennen, da sie uns bereits im Juni besucht hatten. Der Flug verlief sehr gut und als wir am Flughafen Toulouse ankamen vermisste auch niemand seinen Koffer. Als wir den Flughafen verließen überraschte uns das schöne Wetter, denn dort war es über 25 Grad warm während es in Deutschland nur um die 10 Grad war.

Mit dem Bus fuhren wir zu den Colleges, wo wir von unseren Gastfamilien herzlich begrüßt wurden und manche ließen den Tag im Park Odyssud, welcher neben der Schule liegt, ausklingen. Am nächsten Tag stand ein Schultag in den jeweiligen Collèges an, wir wurden von den Schulleitern in Empfang genommen und nahmen anschließend in Gruppen am Unterricht teil. Im Nachhinein sind wir uns alle einig geworden, dass wir lieber in Deutschland zur Schule gehen, doch dass das Essen in den Familien, im Gegensatz zu dem Essen der Collèges, immer sehr lecker war. Im Allgemeinen war das Programm während unseres Aufenthaltes sehr gut und interessant, zum Beispiel besuchten wir am Freitag das Airbus Gelände und im Anschluss gingen wir in der „cité de l´espace“ (Stadt der Raumfahrt) ins Planetarium. Am Montag kletterten wir in einem Hochseilgarten an verschieden Parcours, danach hatten wir Freizeit in Cahors, wo wir in kleinen Gruppen durch die Stadt schlendern konnten.

Am nächsten Tag besuchten wir die mittelalterliche Stadt in einer Burg Carcassonne, sowie Montolieu, das Dorf der Bücher. Insgesamt kamen sehr viele Stadtführungen dran, beispielsweise in Blagnac, Toulouse, Albi und Cordes sur Ciel. Sehr schade war, dass unsere Austauschschüler wegen der Schule nur zu wenigen Ausflügen mitkommen durften und da das Programm für die wenigen 9 Tage doch etwas überladen war, waren wir abends meistens müde und konnten insgesamt nicht so viel Zeit mit unseren Austauschschülern verbringen, bis auf ein freies Wochenende. Verständnisprobleme traten nicht sehr häufig auf und bei unseren Familien haben wir gelernt uns besser zu verständigen.

Am Tag des Abflugs waren wir dann doch ziemlich traurig, dass der Austausch so schnell vergangen ist und es wurden hier und da ein paar Tränen vergossen. Auch der Rückflug war gut und als wir von unseren Familien empfangen wurden, war die Wiedersehensfreude groß.

Zusammenfassend war es aber ein sehr gelungener Austausch, spannend neue Erfahrungen im Ausland zu sammeln und eine fremde Kultur kennenzulernen. Auch unser Wortschatz im Französischen ist um einiges erweitert worden.

vom 26.05. bis 06.06.2014

 Gruppenfoto

 Vom 11. – 20. Juni 2014 machte sich eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern der HPS auf nach Toulouse und verbrachte dort eine interessante und erlebnisreiche Zeit.

 Donnerstag, 12. Juni

Am 12.Juni 2014 verbrachten wir unseren ersten Tag des Austausches im Lycée Rive- Gauche, auf das unsere Austauschpartner gehen. Wir trafen uns um 9:30 in der Schule. Von Tournefeuille aus fährt man etwa eine halbe Stunde mit dem Auto dorthin, denn die Schule befindet sich in einem Viertel vor der Innenstadt von Toulouse. Zunächst wurde uns die Schule gezeigt: die Franzosen hielten auf Deutsch kurze Vorträge über die wichtigsten Gebäude und Räume der Schule.

Danach waren wir in einem Computerraum, wo wir uns in 4er Gruppen aufteilten. Die Aufgabe war, Klischees über Franzosen und Deutsche zu sammeln. Wir Deutschen sollten die Klischees bzw. Vorurteile über die Franzosen auflisten und umgekehrt. Das war ziemlich witzig, denn die Franzosen denken wirklich, dass wir nur Brezeln und Wurst essen und Lederhosen tragen.

Ein kurzer Dialog sollte alle Klischees der Deutschen und Franzosen beinhalten, den wir dann vor den anderen vortragen sollten. Nach dieser Aufgabe gingen wir in die Kantine, in der wir 'warmes Essen' bekamen. Vorspeise, Hauptspeise, Nachspeise. Nach dem Essen setzten wir uns wieder in die Gruppen und schrieben die Dialoge endgültig zu Ende und trugen sie vor.

So gegen 16:00 Uhr war das Programm in der Schule beendet und wir hatten Freizeit. Wir verabschiedeten uns von den anderen und fuhren mit dem Bus nach Hause. Den Rest des Tages verbrachten wir mit unseren Austauschpartnern und anderen der Gruppe.

 

Freitag, 13. Juni

Am zweiten Tag unserer Reise machten wir uns auf den Weg in den Kletterpark. Hierfür fuhr uns ein Linienbus an den Stadtrand von Toulouse, von da aus mussten wir noch einen langen und anstrengenden Fußmarsch auf uns nehmen. Bei 30° und dauerhafter Sonne war dies nur schwer zu bewältigen.

Nach einiger Zeit kamen wir dann doch alle heil, aber erschöpft beim Kletterpark an. Dort machten wir eine kleine Pause, bis dann der eigentliche Sport losging. Nach einer kleinen Einführung zum Klettern, hatte jeder die Wahl sich zwischen 6 Parcouren, mit je unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden, zu entscheiden. Für sportliche, höhenbegeisterte oder bevorzugt entspannte Kletterer, für jeden war das richtige dabei. Wir hatten sehr viel Spaß und einige wuchsen sogar über sich hinaus und besiegten ihre Höhenangst. Wenn man einen Parcour erledigt hatte, konnte man sich zusammen mit den anderen erholen und danach einen weiteren erkunden. Doch irgendwann war leider auch die Zeit um und wir muss- ten uns auf den Rückweg begeben.

Diesmal hatten die französischen Lehrer die wundervolle Idee, eine Abkürzung zu nehmen, sodass wir querfeldein, über Zäune und Felder zurück zum Bus gegangen sind. Letztendlich hatten wir aber alle unseren Spaß und auch solch eine Wanderung muss man mal erleben.

 Samstag, 14. Juni und Sonntag, 15.Juni

Das Wochenende konnten wir individuell mit unseren Austauschpartnern gestalten. Mit einem Großteil unserer Gruppe haben wir uns am Samstagvormittag in der Innenstadt von Toulouse getroffen, um gemeinsam die französischen Geschäfte zu erkunden und noch einige Souvenirs für Deutschland zu kaufen. Das Wetter war wie auch an den anderen Tagen der Woche warm und sonnig und die Stadt war sehr voll.

Dies lag auch an einer großen „Parade“, die wir an diesem Tag miterleben konnten. Zusätzlich gab es ein beeindruckendes Eis in Rosenform im Stadtzentrum auf dem sogenannten Place de Capitol zu kaufen.

Den Abend hat jeder von uns separat mit unseren Austauschpartnern verbracht. So waren wir beispielsweise noch im Pool, auf einem Festival in Tournefeuille (einem Stadtviertel in der Nähe von Toulouse), oder haben etwas anderes mit unseren Gastfamilien unternommen. Da unser Austausch während der Fußball-Weltmeisterschaft stattfand, war natürlich auch das abendliche Fußballspiel ein spannendes Ereignis.

Am Sonntagmittag traf sich ein Großteil der Gruppe im Schwimmbad in Colomiers, nur wenige Minuten von Toulouse entfernt. Was für uns dort außergewöhnlich war, war die Pflicht Badekappen zu tragen. Dies wurde von den Bademeistern strengstens kontrolliert. Weil das Wetter, wie auch an allen vorherigen Tagen, sehr schön war, ließen wie uns alle draußen, nahe des Außenbeckens auf einer Wiese nieder und genossen die Sonne( teilweise zu viel, denn einige kehrten mit einem nicht übersehbaren Sonnenbrand heim). Nicht nur die Bade- kappenpflicht fanden wir äußerst irrsinnig, aber auch das Verbot für Jungs lange Badehosen zu tragen fanden wir sehr merkwürdig, aber auch amüsant. Doch auch andere Regelungen konnten wir nicht nachvollziehen, z.B. das Verbot Badelatschen oder sonstige Kleidung zuctragen...Irgendwann sollten wir also innerhalb von 3 Minuten das Außengelände verlassen, so zogen wir unsere Kleidung an, doch auf dem Weg ins Innere wurde uns befohlen uns wieder auszuziehen. Es konnte niemand wirklich den Sinn verstehen, aber nichtsdestotrotz war es ein angenehmer Tag gewesen.

 Montag, 16. Juni

Am Montag, den 16.06.2014 haben wir einen Ausflug zum Strand in Gruissan gemacht. Gruissan ist ein kleines Fischerdorf an der Süd-West Küste Frankreichs am Mittelmeer. Alle Austauschschüler trafen sich um 8.30 Uhr am Lycée in Toulouse und um 9.00 Uhr fuh- ren wir alle gemeinsam mit einem großen Reisebus Richtung Gruissan.

Es war eine sehr schöne, aber auch lange und extrem heiße Fahrt, denn es waren über 30°C in der Sonne. Wir machten einige Zwischenhalte, wie zum Beispiel bei einer Raststätte mit einer großen Plattform, von der man die sehr schöne und bekannte Burg „Carcassonne“ sehr gut betrach- ten konnte.

Zudem fuhren wir zum Ende der Hinreise auf einen Feldweg, der uns geradewegs durch die Natur zu einem kleinen Anhaltspunkt brachte, von dem wir dann alle gemeinsam zu einer alten Kapelle auf einem großen Hügel wanderten, was in dieser Hitze sehr anstrengend war. Verschwitzt und kaputt sind wir nach dieser kurzen Wandertour weiter Richtung Gruissan gefahren.

Als wir nach zwei Stunden bei gefühlten 50°C endlich in Gruissan eintrafen, machten wir erst einmal eine kleine Pause und haben, dank der vom Lycée vorbereiteten Lunchpaketen, neue Kraft getankt und durften in kleinen Gruppen einen Teil des sehr alten Fischer- und Anglerdorfes am Meer besichtigen. Um 14.00 Uhr trafen wir uns am Bus und fuhren weiter runter zum Strand, unserem endgültigem Ziel

Angekommen schmissen alle Schüler ihre Rücksäcke in den Sand und rannten ins doch noch sehr kalte Mittelmeer. Da man es im Wasser nicht so lange aushalten konnte, spielten die Franzosen und die Deutschen zusammen noch eine Runde Volleyball. Nach zwei schönen Stunden am Sandstrand von Gruissan traten wir die Rückreise an. Um 16.00 Uhr fuhren wir wieder zurück Richtung Toulouse und hofften alle noch rechtzeitig zum WM-Spiel unserer Nationalelf gegen Portugal zu kommen.

Erschöpft kamen wir um punkt 18.00 Uhr wieder am Lycée an und konnten dann noch alle rechtzeitig das Spiel verfolgen.

Dienstag, 17. Juni

Am Dienstag, den 17. Juni gab es für uns Stadtführung. Bei viel Sonnenschein und 31 Grad trafen wir uns um 11 Uhr am Place Esquirol in Toulouse und dann ging es auch schon los. Unsere französischen Austauschpartner hatten eine Stadtführung selber für uns geplant, jeder von ihnen hatte eine bestimmte Sehenswürdigkeit, die er uns vorstellte. Wir besichtig- ten unter anderem das Capitole, welches sich auf dem großen Place de Capitole mitten von Toulouse befindet, und die Rue d’Alsace-Lorraine, das ist eine Straße, die vergleichbar mit dem Neuen Wall in Hamburg ist. In der Straße befinden sich viele Geschäfte, das Besondere der Straße ist der Baustil, wie in den Straßen von Paris gibt es große Häuser und eher hellere weiße Fassaden, außerdem ist die Straße wie in Paris eher breit gebaut, und nicht wie die meisten Straßen in Toulouse eine kleine, engere Straße. Interessant war auch die Besichtigung der Basilica St. Sernin, es ist eine sehr große Pilgerkirche, denn sie ist Bestandteil des französischem Jakobsweges. Das Mittelschiff hat eine Höhe von ganzen 21 Metern, schon alleine der Blick in die Kirche war atemberaubend. Die Kirche ist in einem typischen Toulouser Baustil errichtet, die Fassaden der Kirche sind aus rotem Stein.

Auch die Besichtigung der Garonne war sehr schön, der jeweilige Vortrag zu den einzelnen Gebäuden, wurde von unseren französischen Austauschpartner selbst gehalten, auch dies war ein schöner und amüsanter Moment im Austausch. Am Ende der Besichtigung sind wir auf das Dach der Galerie Lafayette gegangen, um von dort aus den Blick über ganz Toulouse zu genießen, denn der war großartig. Von da aus konnte man wirklich alles von Toulouse sehen, und es wurden ein paar schöne Schnappschüsse für zu Hause gemacht.

 

Um 16 Uhr war die Führung dann beendet, und wir hatten den Rest des Tages frei. Einige nutzten die Zeit mit ihren Austauschpartnern zu Hause, um den Pool zu genießen und machten den Einkauf für das wie üblich große Abendessen, und andere blieben noch in der Innenstadt von Toulouse, um noch etwas kleines zu trinken oder zu essen oder um durch die Geschäfte zu bummeln. Der Tag wer sehr gelungen und auch aufgrund des guten Wetters, bereitete es allen große Freude.

 Mittwoch, 18. Juni

Am Mittwoch, den 17.6.2014 haben wir uns morgens am Lycée getroffen und haben dann als Gruppe das Viertel „Mirail“ besichtigt. Die französische Lehrerin hat uns während der Führung viel erklärt. Wir haben ein Collège gesehen, welches innerhalb von sechs Monaten gebaut werden musste und deshalb sehr improvisiert ist. Die nächste Station war die Universität, dort erfuhren wir, dass Toulouse nach Paris die zweitwichtigste Uni-Stadt ist. Die Universität ist im typischen französischen Stil einge- richtet, d.h. es gibt einen Innenhof und überdachte Gänge.

Le Mirail ist fast annähernd so groß wie die Innenstadt und war ursprünglich für Flüchtlinge gebaut worden, genau wie das Collège ist das restliche Viertel auch sehr improvisiert gebaut worden. Es gibt dort viele Hochhäuser mit teilweise eigenen Supermärkten, dennoch wurde auf viel Platz geachtet, denn es gibt zum Beispiel auch einen großen Park mit einem See.

Außerdem gibt es dort Moscheen, weil viele Flüchtlinge aus den arabischen Ländern kamen, und ihre Moscheen dort gebaut bzw. eingerichtet haben. Bis heute tritt hier relativ häufig Kriminalität auf und auch der Drogenhandel ist nicht unbekannt. Inzwischen liegt aber ein sehr gutes Verkehrsnetz vor, es wurde nämlich so gelöst, dass es keine Ampeln gibt, sondern nur Kreisel und auch nur drei Ausfahrten, dadurch gibt es sehr wenig Stau.

Um ca. 12:00 Uhr sind wir mit dem Bus zurück zum Lycée gefahren, und haben dort gemeinsam in der Schulkantine gegessen. Ab 13:30 Uhr hatten wir dann Freizeit und die meisten der Gruppe waren in Blagnac.

Donnerstag, 19. Juni

Den Donnerstag, der Tag vor unserer Abreise, haben wir so richtig mit unseren Austauschpartnern genossen. Um 10 Uhr trafen wir uns am „Place Esquirol“ in Toulouse, um gemeinsam das Kloster „Ensemble conventuel des Jacobins“ zu besichtigen. Anschließend ging es quer durch die Stadt zum „Japanischen Garten“ durch den wir eine Rundtour gemacht haben. Der Park ist sehr hübsch und ausgesprochen gepflegt. In unserer Mittagspause von 12.30 bis 13.30 Uhr aßen wir unser mitgebrachtes Picknick. Danach ging es weiter zur Bootstour. Am Ufer der Garonne angekommen, mussten wir noch ein bisschen warten und haben die Zeit für ein Sonnenbad genutzt. Um circa 14 Uhr legte das Schiff ab. Zuerst sind wir in einen kleinen Kanal gefahren, wobei wir durch eine Schleuse mussten. Am Ende des Kanals konnte man eine schöne weiße Skulptur sehen. Dann kehrten wir wieder um und fuhren denselben Weg zurück auf die Garonne. Dort angekommen, schipperten wir in die andere Richtung. Nebenbei hat uns eine Frau viel Interessantes über die Geschichte der Garonne und Umgebung erzählt, wie zum Beispiel über das Krankenhaus am Ufer des Flusses. Als die Bootstour um 16 Uhr zu Ende war, hatten wir Freizeit und konnten machen, was wir wollten. Einige sind heimgefahren und andere sind noch in der Stadt geblieben, um letzte Souvenirs zu kaufen. Am Abend haben wir uns in zwei Gruppen aufgeteilt. Eine Gruppe hat in einem Park gegrillt und die andere war bowlen. Insgesamt war es ein sehr schöner und entspannter letzter Tag. Ein perfekter Abschluss für den Austausch.

 

 

 

 

 

Bente Siebels, Björn Pedersen, Carla Kohlhase, Hilke Lösing, Josefina Samel, Julia Fokken Manuel, Julia Krol, Leonie Swatek, Melina Peper, Rieke Petersen, Shari Moscoso, Sina Hansen, Svenja Gevekoth, Felix Schmidt

 

 

Vom 25. März bis 2. April waren wir SchülerInnen der HPS in Pamplona, um unsere spanischen Gastfamilien kennen zu lernen und in die nordspanische Kultur einzutauchen. Hier unsere Eindrücke ... :

DtSuS
Nachdem die deutschen Gastschüler ihre erste Nacht in den spanischen Familien verbracht und zusammen gefrühstückt hatten, trafen sich alle vor der Schule. Dort wurden schon vor Unterrichtsanfang den deutschen Schülern die ersten Freunde der Spanier vorgestellt.
Danach ging es in einen Raum, in dem wir uns anschließend jeden Morgen trafen und in dem der Direktor eine Ansprache an uns hielt. Außerdem erhielten wir eine Mappe mit dem Plan für die nächsten Tage und den Aufgaben, die wir während unseres Aufenthaltes in Spanien erledigen sollten. Nach einer kurzen Führung durch die Schule, machten wir uns auf den Weg die Stadt Pamplona zu besichtigen. Ein Unterschied zu Deutschland ist, dass man die Schule schon ab drei Jahren besucht und dass die verschiedenen Klassenstufen sich auf verschieden Etagen befinden.
 In Pamplona besuchten wir die Hauptsehenswürdigkeiten, wie zum Beispiel die Stadtmauern, die Kathedrale, das Rathaus und die Plaza de Toros (Stierkampfarena). Da es stark regnete, tranken wir ein paar heiße Getränke und machten uns anschließend zurück auf den Weg zur Schule. Eigentlich war es vorgesehen, dass wir mit der Arbeit an den gemeinsamen Plakaten über unsere Zeit in Spanien beginnen, durften aber früher gehen, weil wir erschöpft und durchnässt waren. Für den Nachmittag war Paintball geplant und danach ging der lange erste Tag langsam zu Ende.

Maxim

 

 

 

 

Donnerstag, 27. März 

Ausflug Las Bardenas

 Bardenas

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Freitag, 28. März

Den Freitag haben wir wie fast jeden Tag mit der Arbeit an unseren Plakaten über unsere Erlebnisse in Spanien begonnen. Später wurden wir dann von einem ganz besonderen Zug, der „Gurbintren“ heißt,  von der Schule abgeholt und zur „Casa Gurbindo“ gebracht. Dieses Haus ist eine ganz besondere Einrichtung des Landwirtschaftsministeriums von Navarra. Dort wurden uns von einer Führerin viele interessante Sachen über die Geschichte und Entwicklung der Landwirtschaft und Natur in Navarra erzählt. Wir hatten außerdem die Möglichkeit aus lokal angebauten Zutaten ein leckeres Essen zu kochen, das sehr lecker wurde. Des Weiteren wurden uns die verschieden Pflanzen- und Gemüsesorten gezeigt, die dort im eigenen Garten angebaut werden und wir konnten einen kleinen Stall betreten, in dem  sich Schafe, eine Kuh, zwei Ziegenkälber und mehrere Hühner befanden. Danach sind wir dann wieder mit dem Zug zurück zur Schule gefahren worden. Nun hatten wir Freizeit bis wir uns später wieder mit den Lehrern am Theater getroffen haben. Das Stück wurde auf einer Schulbühne gespielt und  hieß „Cyrano de Bergerac“. Abends sind dann noch alle Schüler zusammen essen gegangen.

 

 

Sonntag 30.3.

Sonntag war für viele der Familientag. Einige haben Pamplona erkundet, weitere Familienmitglieder kennengelernt oder die Umgebung erkundet. Leif und ich waren in den Pyrenäen an der Grenze mit Frankreich in einem kleinem Dorf, Roncesvalles. Dieses Dorf war 778 n.Chr. Schauplatz des Hinterhaltes der Basken, der einen großen Teil der Armee und fast den gesamten Güterzug von Karl der Große zerstörte und umbrachte. In diesem Dorf gibt es eine kleine Kirche, die vielen Katholiken auf ihrer Pilgrimsreise  nach Santiago de Compostela als Startpunkt dient.

Nachdem wir das Dorf besichtigt hatten, fuhren wir weiter durch die Pyrenäen und sahen uns ein typisches Dorf für diese Region an; alte Pflastersteinhäuser, ein türkisfarbener Fluss mitten durch das Dorf und einige wunderschöne Brücken, die diesen überqueren. Zuletzt aßen wir in einem Restaurant mit Spezialitäten aus dem Baskenland.

Am späten Nachmittag waren mein Austauschpartner, Maxim und ich im Fußballstadion "Sadar" und haben uns das Spiel zwischen Pamplonas Mannschaft "Osasuna" und "Real Sociedad", der Mannschaft aus San Sebastián, angesehen. Es endete 1-1. Am Abend haben wir in der Familie gegessen und sind dann ins Bett gegangen.

Daniel

 

 

Montag, 31.03.2014

Katha
Am Montagmorgen begann der Tag wie gewohnt um 8.30 Uhr mit der Fortführung  unserer Projektarbeit, die wir am besten noch an diesem Tag fertigstellen sollten. Danach folgte ein von einem Sportlehrer geleiteter Workshop über die "typischen" baskischen Sportarten in Pamplona , bei dem wir diese natürlich selber ausprobieren sollten. :)

Da nicht alle gleichzeitig  eine Sportart machen konnten, teilten wir uns in fünf Mannschaften auf und jeweils einer aus jeder Mannschaft ging zu einer Übung. Jetzt musste die Mannschaft als Team zusammen arbeiten, da die einzelnen Stationen wie durch einen Staffellauf zusammenhingen. Das bedeutet, dass der zweite Spieler aus der ersten Mannschaft an seiner Station erst loslegen konnte, wenn der erste Spieler mit seiner Übung fertig war. Nach dem Ende der ersten Runde gingen alle einfach eine Station weiter und alles ging wieder von vorne los bis jeder einmal alle Stationen ausprobiert hatte. Die Stationen waren zwar verschieden, doch hatten sie alle etwas mit Kraft und Geschwindigkeit zu tun, z.B. bei der ersten Station sollte man mit zwei fünf  Kilogramm Gewichten in den Händen eine gewisse Strecke möglichst schnell zurücklegen. Bei der zweiten Übung musste man kleine Bauklötze aus mehreren Entfernungen holen und diese in einen Ring legen. Eine andere Station war es, zwei Runden um das Spielfeld zu laufen oder zwanzig Mal einen Ball gegen eine Sprossenwand zu heben.  Doch die meiner Meinung nach lustigste Übung war ganz klar, die mit dem Sackhüpfen, weil man sich bei dieser Station wie ein kleines Kind auf einem seiner ersten Geburtstage gefühlt hat. Schließlich waren wir alle etwas erschöpft und hatten eine halbe Stunde Pause. Doch danach ging es weiter...Wir,  doch diesmal nur wir Deutschen bekamen die oft praktizierte Sportart in Navarra "La pelota vasca" nähergebracht. Dazu guckten wir uns einen Film an, bastelten ein Modell eines Frontóns (so wird das Spielfeld genannt auf dem diese Sportart praktiziert wird) und wir konnten es auf dem Schulhof selber ausprobieren. Danach hatten wir Schluss und viele von uns gingen in der Universität in Pamplona etwas essen. Doch meine Austauschpartnerin und ich gingen nach Hause, um da Mittag zu essen. Dort gab es wie immer drei Gerichte, einen Salat als Vorspeise, danach als Hauptgang Paella und Brot und schließlich auch noch Nachtisch. Nach dem Essen stand für die gesamte Gruppe wieder Programm auf dem Plan, nämlich die Besichtigung  des Regierungszentrums von Pamplona. Dort wurde uns unter anderem erklärt, wer früher König von Navarra war und uns wurde das heutige Parlament gezeigt. Nach dem Ende der Führung besichtigten wir noch gemeinsam die berühmte Stierkampfarena Pamplonas, wo jährlich der Stierkampf vom Fest Sanfermin ausgetragen wird. Schließlich hatten wir wieder Freizeit und gingen als Gruppe noch eine Pizza essen bevor wir dann alle uns auf den Weg nach Hause machten.

Insgesamt war das ein sehr schöner Tag mit vielen neuen Erfahrungen, bei dem ich froh bin, dabei gewesen zu sein. :) 

Katharina Junge

 

 

San Sebastián

An unserem letzten Tag des Austauschs, dem 1. April, sind wir mit der Gruppe nach San Sebastián gefahren, dies ist eine schöne Stadt am Atlantik und es hat uns allen sehr gut gefallen, weil wir super Wetter hatten.

Bevor wir morgens um 9:30 Uhr losgefahren sind, haben wir noch unsere Plakate beendet, die unseren Aufenthalt in Pamplona widerspiegeln sollten, gemischt mit unseren ganz persönlichen Eindrücken.

Als wir dann in San Sebastián angekommen waren, war der Strand das erste Ziel und es wurden unglaublich viele Fotos gemacht, um diesen Moment festzuhalten.

Als wir mit unserer Fotosession fertig waren, warteten die Lehrer schon ganz ungeduldig, denn wir wollten weiter um uns die Stadt anzuschauen und es war eine Rallye vorbereitet, die wir machen sollten. Wir hatten einen Treffpunkt abgemacht, wo wir uns nach der Rallye wieder treffen würden. Da es aber sehr gutes Wetter war und keiner wirklich Lust auf die Rallye hatte, haben die meisten einfach Einheimische angesprochen und sie gebeten uns bei der Beantwortung der Fragen zu helfen. Dadurch waren alle innerhalb kurzer Zeit fertig und wir haben den Rest der Zeit am Strand verbracht und das Wetter genossen.

Als die Zeit um war und die Lehrer wiederkamen wurden unsere Ergebnisse verglichen und wir hatten noch weitere zwei Stunden Freizeit. Als Treffpunkt zur Abfahrt wurde das Hotel „La Perla“ genannt wo sich alle um 17:00 Uhr eintreffen sollten. Die Gruppe hat sich nun aufgeteilt einige sind durch die Stadt gelaufen, andere haben die ganze Zeit am Strand verbracht und noch andere haben beides gemacht. So gegen halb fünf haben sich die meisten auf den Weg gemacht das Hotel zu suchen, weil selbst die Lehrer nicht wussten wo dies sich befindet. Um kurz vor fünf wurde wild herumtelefoniert, und es kam heraus, dass das Hotel „La Perla gar nicht existiert und eigentlich eine Bar gemeint war, die „La Perla“ heißt. Als dann doch alle mehr oder weniger pünktlich am Bus ankamen, haben wir uns auf den Heimweg gemacht. Wir haben noch einen kleinen Zwischenstopp eingelegt und zwar haben wir uns die Wellen angeguckt, die an Steinen gebrochen wurden, alle waren sehr begeistert von den Wellen.

Angekommen in Pamplona haben wir uns noch zu einem kleinen und gemütlichen Abschiedsabend verabredet.

Wir haben uns dann kurze Zeit später im Park getroffen und dort die letzten Stunden des Austauschs gemeinsam verbracht, allerdings ohne Lehrer.

 

Vom 2. Februar bis zum 8. Februar fand der alljährliche Austausch mit Pamplona statt. Was haben wir gemacht?

 

 

 

Sonntag

Am Sonntagnachmittag fuhren alle Schüler und Lehrer mit dem Zug zum Hamburg Airport, um die Spanier um 16:45 Uhr abzuholen. Danach ging es zurück nach Buxtehude und dort aßen wir im Amadeus, um dann abgeholt zu werden. Zu Hause lernten die Austauschpartner die Familie kennen und, da es 10 war, gingen viele schon schlafen.

Montag

Nachdem wir die Spanierinnen und Spanier am Sonntagnachmittag am Flughafen abgeholt und anschließend mit ihnen einen netten Abend im Amadeus verbracht hatten, startete die Woche am Montagmorgen mit einer Begrüßung von Herrn von Maercker, der die Spanier in Buxtehude willkommen hieß. Danach bekamen sie eine Austauschmappe mit einigen Informationsblättern und einem Fragebogen über die Schule, den sie mit unserer Hilfe ausfüllen sollten. Nachdem dies geschehen war, spendierte die Teeküche uns allen freundlicherweise das Mittagessen inklusive Nachtisch. Gesättigt starteten wir in die nächste Runde: die Stadtrallye. Dabei sollten wir in Vierergruppen die Buxtehuder Altstadt erkunden und die zugehörigen Fragen beantworten, wobei uns auch Passanten helfen konnten. Innerhalb von zwei Stunden schafften wir es – mehr oder weniger – die Antworten zu finden und kehrten zur Auswertung in die Schule zurück. Das Pflichtprogramm war damit beendet, doch da wir gern noch etwas unternehmen wollten, liefen wir zum Bowlingcenter. Zu unserem Glück gab es an diesem Tag Pizzabowling, sodass wir zum gleichen Preis nach drei Runden noch eine Pizza essen konnten. So ließen wir den ersten, zwar anstrengenden, aber schönen Tag ausklingen …

Dienstag

Für den Dienstag stand ein Projekt zum Thema Globalisierung an. Dafür sahen wir uns den Film „Outsourced“ an, der soziale und kulturelle Unterschiede zwischen Indien und den USA in einem Spielfilm darstellt. Mit kurzen Pausen zwischendurch erarbeiteten wir den Inhalt, sodass jeder wusste, worum es ging. Danach teilten wir uns in zwei gleich große Gruppen auf, wobei die eine die sozialen und die andere Gruppe die kulturellen Unterschiede herausarbeitete und auf ein Plakat übertrug. Die Oberthemen wurden noch einmal in Unterthemen geteilt, damit jeder der Spanier einen zweiminütigen Kurzvortrag halten konnte, was die Vorgabe der Lehrer war.

Nach den gelungenen Präsentationen hörten wir uns einen Vortrag von Frau Ströhlein über die Ernte und weitere Verwendung von Baumwolle und Kinderarbeit an, was sehr schockierend für uns alle war. Anschließend, nachdem wir wieder in der Teeküche gegessen hatten, fuhren wir - für eine weitere Stadtrallye - nach Stade, wobei wir unter anderem eine Frage über die derzeitige Ausstellung über die Erfindungen von Leonardo da Vinci, die man im Schwedenspeicher begutachten kann, beantworten mussten. Nach der Abgabe der Fragebogen bei den Lehrern, war das Pflichtprogramm beendet und wir blieben noch für ungefähr eine Stunde in Stade, um den Spaniern noch ein wenig Zeit zum Shoppen zu geben.

Mittwoch

AlleSNAusT
Wir trafen uns um 9:15 Uhr am Bahnhof. Fast alle haben sich einen Kakao gekauft, um sich aufzuwärmen, dann sind wir mit der S-Bahn nach Hamburg gefahren und an den Landungsbrücken ausgestiegen. Auf dem Weg zur ersten Sehenswürdigkeit gingen wir an einem Hard Rock Café und einigen Souvenirläden vorbei und haben dabei die Spanier verloren. Nachdem wir sie wieder zusammentrommeln konnten, besichtigten wir den alten Elbtunnel. Danach besuchten wir den Michel, doch auf dem Weg machten wir noch einen Abstecher in das Rotlichtviertel. Am Michel angekommen, wollten auch schon die meisten auf den Turm, jedoch nur wenige entschieden sich, die 450 Treppen zu steigen, statt den Aufzug zu nehmen. Als der Ausblick genossen worden war, besuchten wir die Krameramtsstuben und das Miniaturwunderland, das den spanischen Schülern ein Staunen entlockte. Anschließend hatten wir die Gelegenheit, für gut zwei Stunden in Hamburg einkaufen zu gehen. Als wir uns am Saturn trafen, kamen viele Spanier mit mindestens einer voll bepackten Tüte an. Dann besuchten wir das English Theater in Mundsburg, wo wir eine Komödie sahen. Kurz nach zehn fuhren wir dann wieder zurück nach Buxtehude.

Donnerstag:

Für Donnerstag, den 6. Februar, waren drei Programmpunkte vorgesehen. Als erstes war geplant, dass die Spanier eigene Ideen sammeln, was den Unterschied zwischen einem typischen deutschen und einem typischen spanischen Alltag unterscheidet.

Nach einem 45 minütigen Brainstorming sind die deutschen Schüler dazu gekommen um bei der Realisierung zu helfen. Die Spanier wurden in zwei Gruppen unterteilt, denn 5 Schüler sollten den deutschen und 5 den spanischen Alltag darstellen.

Es werden verschiedene Stationen des Tagesablaufs dargestellt, z. B. Aufstehen, Frühstück, Schulweg, Schule, Hobbys, Abendessen etc.

Die spanischen Schüler führen ihre Szenen auf, und diese werden gefilmt.

Das ganze dauerte etwa von 7:55- 12:20.

Anschließend mussten die spanischen Schüler eine Englischklausur schreiben, weil es von der Lehrerin so vorgeschrieben war. Die Spanier hatten von 12:25 bis 13:15 Zeit ihre Arbeit zu schreiben. Danach konnten wir bei der Teeküche Mittagessen und anschließend eine kleine „Siesta“ (Mittagspause) halten.

Ab 13:40 haben wir dann mit dem dritten Programmpunkt angefangen, welcher sich mit Tanzen beschäftigte. Es wurden zwei Möglichkeiten angeboten, zum ersten Hip Hop tanzen und zum anderen Salsa tanzen. Die gesamte Gruppe an Spaniern und Deutschen wird zur Hälfte unterteilt, eine Hälfte ging zu Lena Schuster die den Hip Hop- Workshop leitete und die andere Hälfte zu Svenja Gevekoth, die Salsa unterrichtete. Der letzte Programmpunkt dauerte bis 15:15.

Nach dem geplanten Programm, sind wir als Schülergruppe noch nach Hamburg zu Planten und Blomen gefahren um dort Schlittschuh zu laufen. An diesem Abend waren wir so gegen halb zehn zu Hause.

Freitag:

Am Freitag waren wir nach Bremen gefahren um dort das Universum zu besichtigen. Wir waren um 9:00 Uhr morgens am Bahnhof Buxtehude gestartet und waren so gegen 12:00 mittags am Universum. Wir hatten 2,5 Stunden Zeit um es auf eigene Faust zu erkunden, sollten aber in 3er oder 4er Gruppen zusammen bleiben. Der Besuch im Universum stieß allgemein im Nachhinein auf sehr große Begeisterung. Im Anschluss an die Besichtigung des Universums hat uns Frau Dralle noch ein paar wichtige Sehenswürdigkeiten Bremens gezeigt, unter anderem die Statue der Bremer Stadtmusikanten, das Bremer Rathaus und die vielen engen Gassen die typisch für Bremen sind. Allerdings wollten alle möglichst schnell wieder zum Bahnhof, weil es geregnet und gestürmt hat und so niemand mehr Lust hatte die Stadt zu besichtigen. Als wir wieder in Buxtehude angekommen waren, sind wir zur Schule gelaufen, um eine kleine Abschlussparty zu feiern, denn es war der letzte Abend für die Spanier hier in Buxtehude. Unsere Eltern hatten etwas zu essen und zu trinken vorbereitet, was wir verzehren konnten. Die Spanier führten noch einmal ihre Theaterstücke auf und es hat uns Deutschen richtig Spaß gemacht zuzuschauen. Um 21:30 mussten wir die Schule verlassen, weil der Hausmeister Herr Rieck um diese Uhrzeit die Schule abschließt. Wir sind noch zu Emily Sacher gegangen und haben da bis ca. Mitternacht gefeiert und uns ewig lang unterhalten wie den Spaniern der Austausch gefallen hat und es gab für uns ein sehr positives Feedback.

Samstag:

Am Samstagmorgen haben wir die Spanier noch zum Flughafen gebracht, von wo aus sie dann über München nach Bilbao geflogen sind. Uns allen ist dieser Abschied total schwer gefallen, weil wir uns als Gruppe alle sehr gut verstanden haben.

Allerdings freuen wir uns schon jetzt alle auf das Wiedersehen mit unseren spanischen Austauschschülern, wenn wir Ende März nach Pamplona fahren.

Letztendlich wollen wir noch unseren Dank gegenüber der Teeküche aussprechen, die uns immer das Mittagessen zur Verfügung gestellt hat.

Ein weiterer Dank geht an die betreuenden Lehrkräfte Frau Dralle und Frau González, die uns Schülern bei Fragen aller Art stets zu Seite standen.

Blagnac-Austausch, Tag 9: Bericht vom 24.06.2014

Den heutigen Tag verbrachte die gesamte Austauschgruppe in Lübeck. Nachdem wir zunächst Freizeit hatten und die Stadt auf eigene Faust erkundeten (die Franzosen verbrachten natürlich viel Zeit im Niederegger-Laden), gab es für uns eine sehr interessante Stadtführung. Danach brachte uns der Bus nach Travemünde, wo wir den Nachmittag am Strand verbrachten. Die Sonne war inzwischen rausgekommen, sodass wir am Strand sitzen konnten. Ein paar von uns trauten sich sogar ins Wasser. Abends ging es per Bus wieder zurück nach Buxtehude.

Blagnac-Austausch, Tag 10: Abreisetag der Franzosen

Heute Morgen sind um 9 Uhr die Franzosen mit dem Bus von der HPS abgereist, um wieder zurück nach Toulouse zu fliegen. Die 10 Tage sind viel zu schnell vergangen. Wir haben jede Menge Sachen unternommen und eine Menge Spaß zusammen gehabt. Inzwischen sind wir zu einer richtig guten Gruppe zusammen gewachsen und verstehen uns alle super. Sogar die Verständigung hat die letzten Tage so gut wie problemlos funktioniert. Der Abschied fiel uns sehr schwer und es gab eine Menge Tränen, als der Bus heute Morgen los fuhr, aber wir freuen uns schon sehr auf das Wiedersehen im Oktober in Blagnac.

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Zufällig

Abschied von Frau Röding – oder die Herr…

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    Am letzten Freitag wurde unsere langjährige Sekretärin Frau Röding in den Ruhestand verabschiedet. In einer feierlichen Verabschiedungsveranstaltung im Lehrerzimmer nahmen Schüler und Lehrer die Gelegenheit wahr, Frau Röding für ihr...

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Austausch mit Pamplona 2013

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Eine unvergessliche Fahrt nach Pamplona Vom 12. - 20. April fuhr eine Gruppe von 17 SchülerInnen mit Frau Dralle und Herrn Díaz für 9 Tage nach Pamplona. Was sie dort erlebten...

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Elternsprechtag am 20.02.2015

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Am 20.02. findet wieder für die Klassenstufen 5-10 und die Jahrgänge 11-12 von 15-19 Uhr ein Elternsprechtag statt. Die schriftlichen Einladungen sowie die üblichen Terminblätter werden rechtzeitig vorher über die Schülerinnen...

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Neuer Gastschüler: Tillmann

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Die HPS heißt Tillmann Curtis Zlang herzlich willkommen! 

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SHS beginnt wieder!

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Liebe Schülerinnen und Schüler, ab sofort könnt ihr euch wieder für SHS-Nachhilfe anmelden!

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Herbstuniversität 2017

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Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik für Mädchen der Klassen 10 - 13.

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