Die 9c im Bucerius Kunst Forum: „Pompeji. Götter, Mythen, Menschen“

Am 07.01.2015 besuchte die Klasse 9c die „Pompeji“-Ausstellung in Hamburg in der Begleitung von Frau Schleinitz und Herrn Drescher. Danach wurden drei Mitschüler_innen interviewt; die Fragen stellten Fynn Busch und Hannes Draegert:

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Was gefiel euch am besten?

Martin: Mir gefielen die Fresken, d.h. die Wandgemälde, besonders gut, da sie zwar sehr alt, aber immer noch gut erhalten waren. Es war interessant, dass die Gemälde durch ein bestimmtes Wachs so lange „haltbar“ gemacht wurden.

Kim u. Tonia: Die Skulpturen sahen am interessantesten aus, weil sie verschiedenste Tierarten und andere Motive darstellten. Sie wirkten beinahe lebensecht.

Was gefiel euch nicht so gut?

Wandfresko Parisurteil BKF PompejiMartin: Mich störte, dass es kaum Zeit zum Fragenstellen gab; so wirkte die Führung sehr gehetzt und die Führerin wirkte manchmal unsicher.

Kim u. Tonia: Ab der Hälfte der Führung wurde es in der Ausstellung sehr laut, da viele Besucherinnen und Besucher kamen, sodass wir manchmal Schwierigkeiten hatten, die Führerin zu verstehen und der Führung zu folgen.

Welches Ausstellungsstück gefiel euch besonders gut und warum?

Martin: Besonders gut gefiel mir das Fresko „Das Urteil des Paris“ (Abb. links), da mich der Mythos zum Bild bereits vorher interessiert hat. Auf dem Wandbild sind die drei Göttinnen Hera, Athene und Aphrodite sowie der Sterbliche Paris und an seiner Seite der Götterbote Hermes zu sehen.

Kim u. Tonia: Eine der beiden wasserspeienden Figuren gefiel uns sehr gut, weil sie bedrohlich und schön zugleich wirkte:eine sich aufgerichtende Schlange, die eben als Brunnenfigur diente. Bei ihr sah man noch einen Löwen und eine Hirschkuh – beide ebenfalls aus wertvoller Bronze (vgl. Abb. unten).

Brunnenfiguren Angreifende Loewe u Schlange BKF Pompeji

Was nehmt ihr von diesem Exkursionstag mit?

Martin: Ich fand es sehr interessant, dass es schon in der römischen Antike verschiedene Malstile gab (exakt: vier) und sich diese in relativ kurzer Zeit nacheinander entwickelt haben.

Kim u. Tonia: Die damalige Architektur unterscheidet sich sehr von der heutigen, was man sehr gut in der 3D-Computerrekonstruktion der Casa del Citarista sehen konnte.

Was könnte verbessert werden?

Martin, Kim, Tonia: Die Guides in der Ausstellung sollten besser geschult werden, damit sie mit dem Thema besser vertraut sind. Desweiteren wäre es gut, wenn in den Ausstellungsräumen nicht nur transportable Klapphocker als Sitzgelegenheiten zur Verfügung stehen würden.

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Würdet ihr die Ausstellung anderen weiterempfehlen?

Kim, Tonia, Martin: Ja, wir würden die Ausstellung allen empfehlen, die sich für das Thema interessieren. Allerdings ist es für Hamburg nun zu spät, da die Ausstellung am 11.1. endete. Aber vielleicht wird sie noch an einem anderen Ort gezeigt.

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Wir danken für das Gespräch!

Fotos: Drs; Abb.: Ausstellungskatalog (BKF)

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