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Nach ner halben Ewigkeit im Reisebus - wir fuhren die ganze Nacht durch - ging's sofort ab auf den Idioten-Hügel, wo wir alle gut aufgehoben waren. Wir mussten das Skifahren in Rekordzeit lernen, um den Weg zur Mittagshütte zu schaffen. Dort angekommen, gab's schon am ersten Tag (noch vor dem Mittagessen!) Stresspusteln, denn, wo war Stephen??! Im Geschwindigkeitsrausch verpasste er unsere Hütte! Als nach diesem abenteuerreichen Tag abends alle vollzählig auf der Hütte waren, ging die Party ab: ob Black Jack oder Picolo, alle waren voll dabei.

Die Pause währte nicht lang... Nach der allmorgendlichen Skigymnastik - beispielsweise „Schuhplattlern“ mit Herrn Noske - hörte man es schon von weitem:

„Die Sonne scheint über den Hügeln,
Wenn wir über die Pisten bügeln.
10 Leute sind wir an der Zahl
Und stoppen kann uns nur ein Begrenzungspfahl.
Den ganzen Tag auf der Piste beim Skilaufen,
da verdienen wir uns abends beim Après-Ski das Saufen.
Denn die, die auf die Nase fallen,
müssen die Getränke zahlen.“

Das war der Schlachtruf der Chaos-Truppe unter der Leitung von Herrn Brandes. Sobald alle nachmittags wieder auf der Hubertusalm waren, wurde entweder gespielt oder Kräfte für den nächsten Tag gesammelt. Nach der Häfte der Woche war das legendäre Bergfest angesagt. Durch die vielfältigen Kostüme wurde der bunte Abend wortwörtlich bunt: von Sauna-Gang bis Schaich war alles dabei. Nach den - sagen wir mal interessanten - Spielen legte der DJ auf und nicht mal Herr Rösler konnte sich vorm Tanzen drücken. Als am letzten Tag all die nervenaufreibenden Prüfungen überstanden waren, gab's gemeinsames Glühweintrinken auf der Terrasse, was in Schneeballschlachten und Poporutscher-Meisterschaften ausartete. Die Erleichterung über gelungenen Prüfungsfahrten war deutlich zu spüren: Bei der Abschlussfeier wurden dann die Dirty-Dancing Hebefiguren perfektioniert und der Tresen zur Tanzfläche umfunktioniert.

Bevor wir den Weg zurück nach Buxtehude einschlugen, machte der kleine Supermarkt in Flachau den Umsatz des Jahres, als sich dort alle für die Rückfahrt eindeckten. Die Rückfahrt war ruhig, da alle einiges an Schlaf nachzuholen hatten. Morgens um halb sechs zückten dann alle ihre Handys, um die Eltern wachzuklingeln, denn um sechs Uhr sind wir wieder in Buxtehude gelandet.
Alles in allem war es ein unvergessliches und wundervolles Ereignis, trotz der paar Ausfälle, denen man vom Verhalten und der Laune her nix anmerken konnte.

Madlen Mielke

 

Wir danken den begleitenden Lehrern Herrn Rösler, Frau Vernunft, Herrn Brandes, Frau Troeltsch, Frau Adams und Herrn Noske für die tatkräftige Unterstützung. Denn ohne das große Engagement könnte eine solche Fahrt sind zustande kommen. Vielen Dank! 

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