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vom 20.08.2018 12:30

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Am Donnerstag, den 20.10.2016, sind wir mit unseren litauischen Austauschschülern, die eine anstrengende und lange Anreise mit Fähre und Bus hinter sich hatten, zum ersten Kennenlernen gemeinsam essen gegangen.

Während des neuntägigen Austausches haben wir drei Tagesausflüge zusammen unternommen. Unter anderem waren wir am Samstag in Berlin; dort durften sich die Litauer eine Stadtführung à la Hausmann auf Englisch anhören, wir Deutschen hatten das Vergnügen mit Frau Schleinitz. Uns wurde ein Teil der wichtigsten Sehenswürdigkeiten Berlins gezeigt, u.a. das Brandenburger Tor, das Holocaust-Mahnmal und das Regierungsviertel.

Nachdem wir einen Überblick bekommen hatten, besuchten wir das Deutsche Historische Museum. Dort sollten wir uns in Gruppen jeweils mit unterschiedlichen deutschen Geschichtsepochen auseinandersetzen und dazu kurze Präsentationen erarbeiten, die wir an einem anderen Tag in der Schule präsentieren mussten. Anschließend hatten wir Freizeit, in der wir Berlin auf eigene Faust erkundeten. Auf dem Rückweg nach Buxtehude konnte man allen die Erschöpfung ansehen, trotzdem war es ein gelungener Tag.

Am Tag zuvor, dem Freitag, wurde in Bremerhaven zuerst das Klimahaus besichtigt. Während des Rundgangs um die Erde auf dem Längengrad 8°Ost haben wir die dort zu findenden Klimazonen durchlaufen. Unsere Reise verlief durch Europa, Afrika, die Antarktis, Samoa, Alaska und wieder zurück nach Bremerhaven. Mit den neu gewonnenen Eindrücken konnten wir im Verlauf unserer Projektarbeit gut arbeiten. Nach einer kurzen Freizeitpause waren wir im Auswandererhaus. Jeder von uns erhielt seinen eigenen „Boarding Pass“. Mit Hilfe dieses Passes konnten wir den Weg der uns zugeordneten Aus- und Einwanderer nachverfolgen.

Unser letzter Tagesausflug führte am Mittwoch nach Hamburg. An diesem Tag waren die Wetterbedingungen für die geplanten Ausflugsziele leider nicht optimal, da es kalt und sehr neblig war. Bei einer Sichtweite von gefühlt unter 10 Metern machten wir als Erstes einen Spaziergang durch den Alten Elbtunnel zur anderen Elbseite.

Aufgrund der schlechten Sicht konnte man die Skyline von Hamburg nur erahnen, aber mithilfe der Informationstafel und eindrucksvollen Schilderungen bekamen unsere Gäste zumindest einen ersten Eindruck der Stadt.

Auf dem Michel war die Aussicht auch nicht besser, dennoch war der Treppenaufstieg ein sportliches Highlight. Der Teilnahme am Kurzgottesdienst im Michel schloss sich ein Vortrag bei Greenpeace zu unserem Leitthema Umweltschutz an, verbunden mit einer Rallye in der dazugehörigen Ausstellung.

Auf dem Rückweg in die Hamburger Innenstadt haben wir drei von vier Lehrern verloren (Die Namen werden aus Datenschutzgründen verschwiegen!), weil diese den Ausstieg aus der Bahn verpassten. Das war natürlich DAS Highlight des Tages. Nach 10 Minuten waren die Verschwundenen wieder da. Die anschließende Freizeit wurde auf unterschiedlichste Weise verbracht. Am Abend sind wir mit der Fähre zum Musical „Das Wunder von Bern“ gefahren.

Wir waren sehr überrascht, dass sich einige litauische Austauschschülerinnen vor Beginn des Musicals spontan schick gemacht hatten. Trotz der sprachlichen Probleme unserer Partner verbrachten wir einen schönen gemeinsamen Abend.

Neben den Ausflügen arbeiteten wir in fünf gemischten Gruppen (Erdkunde, Geschichte, Theater, Kunst und Fotographie) an zwei verschiedenen Tagen zum Thema 'Umweltschutz heute und in der Zukunft'. Die erarbeiteten Ergebnisse wurden am vorletzten Tag des Austausches in einer sehr gut gefüllten Aula vor Mitschülern aus dem 11. und 12. Jahrgang, einigen Eltern und weiteren Gästen präsentiert.

Vor Beginn der Projektarbeit wurden wir von unserer Schulleiterin Frau Fees-McCue begrüßt.

Es folgte eine weitere Begrüßung im Stadthaus mit einer anschließenden Präsentation über Klimaschutzprojekte in Buxtehude.

Trotz des sehr intensiven Programms blieb uns noch etwas Freizeit, die wir während der Tagesausflüge und nach der Projektarbeit zur Erkundung der Umgebung, zum Essen oder zum Shoppen nutzten. Abends trafen wir uns regelmäßig, um den Tag Revue passieren zu lassen. Des Weiteren war am Sonntag ein Familientag eingeplant, an dem einige die Chance nutzten, Hamburg, das Alte Land oder andere Orte zu erkunden.

Am Tag vor der Abreise unserer litauischen Austauschpartner am 29.10. fand der offizielle Abschiedsabend in der Schule statt. Bei einem reichlich gefüllten Buffet, musikalischen Vorträgen und kurzen Reden verbrachten Eltern, Schüler und Lehrer zwei schöne Stunden miteinander. Die letzte sehr emotionale Verabschiedung gab es am nächsten Tag bei der Abreise der Litauer vor der Schule.

Kathleen Lühs und Imke Hollstein

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