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Termine

Termine neue 5. Klassen:

Herunterladen der Anmeldeunterlagen

03.05. - 18.05.2021

Abgabe der Anmeldeunterlagen

am 21.05.2021

Sylt 8c 2016 00

Anreise:
Die Fahrt begann etwas stressig, weil die S-Bahn, mit der wir ohnehin nur ca. 8 Minuten Zeit zum Umsteigen in die Fernbahn hatten, mit fünf Minuten Verspätung angekündigt wurde. Zum Glück hatten alle den Ehrgeiz mitzukommen, so dass wir die Strecke zum Bahnsteig in Rekordzeit zurücklegten, und alle kamen heil mit. Und die ersten schliefen auf dem Weg schon ein.

 


Abends machten wir einen Spaziergang zum Ortskern von Hörnum und fanden einen Supermarkt. Leider fing es an zu regnen, als wir unterwegs waren, und der Regen nahm stetig zu. Und die Laune ab. Zum Glück war das Wetter ab dem nächsten Tag super.
Bli
Tag 2:
Um die Zeit auf Sylt möglichst sinnvoll zu verbringen, haben wir quasi ein Abo an Führungen der Schutzstation Wattenmeer abgeschlossen; es begann gleich am Dienstag mit einer Wattwanderung.
Dabei lernten wir, dass das Watt nicht direkt hinter den Dünen anfängt („ Wo ist hier das Watt? Was ist denn das für ‚ne Wattwanderung?“) und der FSJler von der Schutzstation erzählte viel über Naturschutz auf Sylt.
Als wir endlich das Watt erreicht hatten, gab es überraschend viel zu entdecken an Tieren und Muscheln. Wir lernten, dass die beliebte Auster ‚Sylter Royal‘ ein Marketingtrick sind – sie stammen eigentlich aus Ostasien, sind Mitte der 80er in Deutschland eingewandert und drohen die Miesmuscheln zu verdrängen. Um sie gut verkaufen zu können, erhielten sie die Bezeichnung ‚Sylter Royal‘. Und wir stellten fest, dass Taschenkrebse ganz schön bissig sind. (s. Foto)
Am Nachmittag gab es Freizeit und Shopping in Westerland.
Bli
Tag 3:
Wir wachten morgens auf um etwas zu essen. Als wir alle gegessen hatten, hatten wir etwas Freizeit und sind dann zur Strandwanderung von der Schutzstation gegangen. Phil konnte nicht mitkommen, weil er sich am Fuß verletzt hatte. Wir lernten, dass Sylts Form sich langsam verändert und dass Sylt vielleicht irgendwann unter Wasser sein wird.
Als erstes mussten wir mit unseren Händen Sachen erfühlen wie z.B. Muscheln, Federn etc. Die Strandwanderung führte an der Südspitze von Sylt entlang. Danach wurde uns gezeigt, wo Föhr und Amrum sind und dass man nicht von Sylt nach Föhr schwimmen kann, da dort zu gefährliche Strömungen sind. Danach sind wir weiter gelaufen, bis es vorbei war. Phil wartete am Ende des Strandes auf uns und als wir ankamen, durften wir endlich bis zum Knie ins Wasser bei gefühlten xxx Grad.
Nachmittags sind wir mit einem Schiff zu den Seehundsbänken gefahren. Außer Seehunden, die weit weg waren, konnten wir auch eine Rettungsaktion beobachten, bei der ein Boot von Sylt nach Amrum fuhr und eine Reihe von Leuten, die wohl von der Flut überrascht wurden, eingesammelt hat.
Wir haben auch erfahren, wie gut Herr Kisse und Bjarne singen können und haben sehr viel gesungen und Karten gespielt.
Abends haben wir dann Henriettes Geburtstag gefeiert, was Ronja, Vicky und Lucas organisiert hatten.
Am Ende gingen alle schlafen, um fit für den nächsten Tag zu sein.
Burhan

Tag 4:
Am 4. Tag der Klassenfahrt haben wir ‚Stand-Up-Paddeln‘ gemacht. Das war mega-cool, jedoch anfangs auch etwas schwierig das Gleichgewicht zu behalten. Insgesamt hatten wir vier Boards. Danach machten wir uns auf den Heimweg zur Jugendherberge und machten noch einen Stopp bei einer Eisdiele auf dem Weg, wo wir jeder ein Kugel Eis essen durften.
Am Nachmittag haben wir Bernsteinschleifen gelernt, das war leichter als gedacht.
Abends haben wir eine Nachtwanderung gemacht. Wir mussten mit unseren Händen Sachen ertasten, wie z.B. Muscheln, Federn etc. Die Wanderung führte an der Südspitze von Sylt entlang. Dabei wurde uns gezeigt, wo Föhr und Amrum sind und dass man nicht von Sylt nach Föhr schwimmen kann, da dort zu gefährliche Strömungen sind.
Danach sind wir noch weiter gelaufen, bis die Wanderung vorbei war.
Abends haben wir eine Nachtwanderung gemacht.
Jonathan, Ben, Niclas, David, Daniel

Letzter Tag:
Am letzten Tag sind wir morgens aufgestanden und haben uns fertig gemacht, um zum Frühstück zu gehen. Als wir fertig waren mit dem Frühstück, sind wir in unser Zimmer gegangen, haben den Rest in die Koffer gepackt sowie Betten abgezogen und den Raum gefegt, bis alles sauber war. Nachdem wir das geschafft hatten, haben wir auf den Bus gewartet, der uns zum Bahnhof brachte.
Am Bahnhof war es erst sehr voll, dann sind viele Klassen in eine andere Bahn eingestiegen, die früher fuhr, und wir hatten einen Wagen für uns.
Wir sind nach Hamburg-Altona gefahren und dann mit der S-Bahn nach Neu Wulmstorf. Dort haben unsere Eltern auf uns gewartet, um uns abzuholen.
Damit war die schöne Klassenfahrt zu Ende.
Henriette, Ronja, Rebecca, Vicky, Marielle

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