Intern

Termine

Zeugniskonferenzen für die Klassen 5-11:

8. und 9. Juli (13:30 Uhr bis 17:00 Uhr)

Gelebte Interkulturalität (10.03.-14.03.2014)

Teilnehmer aus fünf europäischen Nationen innerhalb nur einer Woche näher kennenzulernen war ein Ziel unseres diesjährigen Comenius-Treffens an der HPS in Buxtehude. Passend zum Projektthema „Miteinander statt nebeneinander" war von unseren Lehrern (Herr Hausmann, Frau Schleinitz, Frau Wiegand und Frau Dahms) ein umfangreiches und sehr interessantes Programm zusammengestellt worden.

Das sehr sonnige erste Wochenende verbrachten die bulgarischen, italienischen, polnischen, schwedischen und türkischen Schüler noch in ihren Gastfamilien, in denen man sich über kulturelle Differenzen austauschte und so ein Verständnis für den jeweiligen Gegenüber entwickelte.
Mit sehr unterhaltsamen und lehrreichen Führungen durften unsere Gäste am Montag dann unsere Schule und Buxtehude kennen- und auch schätzen lernen, denn wie uns berichtet wurde, sind die Straße längst nicht in allen Ländern so sauber wie in unserer Märchenstadt. Es folgte am frühen Nachmittag die offizielle Eröffnung in der Aula.

Herr Hausmann, Frau Lemm (stellvertretende Bürgermeisterin von Buxtehude), Herr von Maercker (Schulleiter HPS) und Frau Cudak (Koordinatorin des Projekts aus Krakow) stellten in kurzweiligen Vorträgen u.a. die Geschichte des Namenspatrons Comenius und die internationale Bedeutung der Teilnahme an diesem Projekt in den Mittelpunkt.

Das Rahmenprogramm gestalteten Lennart Pelz und Michael Reichert mit einem musikalischen Feuerwerk aus klassischer Musik und Popsongs, die Klasse 5e unter der Leitung ihrer Lehrerin Frau Winter-Lau mit drei Liedern, die von einer Geige sowie einer Flöte begleitet wurden, sowie der Kurs Darstellendes Spiel Klasse 10 von Frau Buttler mit einem Sketch, in dem es um durch eine Flaschenpost ausgelöste Verwicklungen ging.

Gleich darauf durften wir uns auf das leckere und umfangreiche Buffet des Vereins Himmelblau aus Buxtehude stürzen, dessen Mitglieder zu diesem Anlass viele verschiedene Köstlichkeiten aus diversen Ländern zubereitet hatten. Im Anschluss nutzten viele von uns die Gelegenheit, um ihren Gästen noch einmal Buxtehude aus der „Shopping-Perspektive" zu zeigen.

Nach der Präsentation jeder einzelnen Schule und des 1. Meilensteins (klassische Auswanderung im 19. und 20. Jahrhundert) begann am Dienstagmorgen die eigentliche Projektarbeit. In diesen frei gestalteten Stunden lernten wir die anderen Schüler näher kennen und überwanden Sprachbarrieren, was mit Händen und Füßen schließlich gar nicht allzu schwierig war. Trotz dieser Hindernisse wurde konzentriert und effektiv gearbeitet.

Das Mittagessen wurde von der Teeküche gestiftet (Noch einmal vielen Dank an die Teeküchenmütter!), was bei unsere Gästen auf sehr positive Resonanz stieß, da sie es nicht gewohnt waren, solch eine leckere Auswahl zu haben. Am Nachmittag setzten wir die Projektarbeit fort und den frühen Abend verbrachten wir ausgelassen beim Bowling, was uns allen großen Spaß bescherte (Der Sieger wird an dieser Stelle aus Datenschutzgründen nicht genannt!).

Um das Thema Auswanderung greifbarer zu machen, besuchten wir am Mittwoch das Auswanderermuseum Ballinstadt in Hamburg, gefolgt von der Besteigung des Michels (Natürlich zu Fuß, oder möchte irgend jemand eventuell Weichei genannt werden?), einer Besichtigung des Alten Elbtunnels und einer speziell auf uns zugeschnittenen Hafenrundfahrt zum Thema Migration. Wir konnten die Orte besichtigen, an denen vor einigen Jahrzehnten viele Menschen ankamen, in der Hoffnung auf ein besseres Leben.

Am Donnerstag setzten wir nach der Präsentation des 2. Meilensteins (Flucht und Vertreibung 1945) vor- und nachmittags unsere Projektarbeit fort, in der viele kreative Köpfe großartige Dinge entstehen ließen. So wurden kleine Videos gedreht, in dem ein Bild immer Stück für Stück verändert wurde, oder Fotos und Plakate gemacht, die den Zusammenhalt der Nationen verdeutlichen.

Diese Dinge und noch viel mehr Interessantes (u.a. als Einleitung ein Tanz einer Kindergruppe des Kindergartens Rotkäppchenweg mit Kindern aus vielen verschiedenen Ländern) und Wissenswertes wurden schließlich am Freitagmorgen in der Aula vor der gesamten Comeniusgruppe präsentiert, bevor wir nach Hamburg fuhren, um in einer Stadtführung Interessantes über Hamburg zu erfahren und anschließend im Miniaturwunderland, was seinem Namen alle Ehre macht, sensationelle Handwerksarbeit zu bestaunen. In der folgenden Freizeit wurden bei etwas trüben Wetter zum größten Teil die Mönckebergstraße und ihre Umgebung unsicher gemacht. Mit einer kurzen Verabschiedung von Herrn Hausmann am Bahnhof in Buxtehude war diese Woche dann leider schon zu Ende, und wir nahmen Abschied von all den netten Leuten aus Assisi (Italien), Isparta (Türkei), Kardzhali (Bulgarien), Krakow (Polen) und Vaxjö (Schweden), von denen sich nur wenige in der Zukunft wiedersehen werden.

Wir möchten uns noch einmal sehr herzlich bei allen Beteiligten bedanken, die dieses Projekt erst ermöglicht haben, sodass nun etwa 50 Jugendliche mit einer weltoffeneren Sichtweise auf ihre Zukunft blicken können. Vielen, vielen Dank!!!

 

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