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Termine

Am Samstag, den 23. Juni 2018 zogen die Abiturientinnen und Abiturienten - begleitet vom Bläseroktett des Jugendsinfonieorchesters Buxtehude - in die Festhalle des Abilymps ein, um ihre Zeugnisse in Empfang zu nehmen.

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Die Schulleiterin Frau Fees-McCue eröffnete die Entlassungsfeier mit ihren besten Wünschen für die Zukunft der Abiturienten und zitierte Willy Brandt mit den Worten: „Der beste Weg, die Zukunft vorauszusagen, ist, sie zu gestalten.“ Als zukünftige Führungskräfte sollen sie Abiturientinnen und Abiturienten die Welt mit Mut und Weitsicht weiterentwickeln, erlebnis- und lehrreiche Jahre an Hochschulen und in Betrieben nutzen, um unsere Welt zum Besseren zu gestalten. Von den guten Ideen der Abiturientinnen und Abiturienten konnte sich Frau Fees-McCue bereits überzeugen, nun gelte es, diese auch umzusetzen.

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Im Anschluss beglückwünschte die stellvertretende Bürgermeisterin Frau Petra Möhle auch die Eltern der Absolventinnen und Absolventen, die ihre Kinder beim Lernen unterstützten, ihnen Mut machten und sie trösteten, sie in der Teeküche verwöhnten und auch so manchen Wutausbruch hinnahmen. Das Wort „Abitur“ erhielt durch die Betrachtung der einzelnen Buchstaben eine ganz besondere Bedeutung: Anstrengung, Bildung und Bereitschaft, Intelligenz, Trauer hinsichtlich der, die das Abitur nicht geschafft haben, Unterricht und Respekt sind nur einige Begriffe, die durch das Abitur bescheinigt werden können – für den neuen Lebensabschnitt wünschte Frau Möhle den Abiturientinnen und Abiturienten alles Gute.

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Immer wieder wechselten sich die Reden mit musikalischen Beiträgen ab. Große Stützpfeiler der Entlassungsfeier waren dabei das Bläseroktett des Jugendsinfonieorchesters Buxtehude sowie Jannik Löhden – ebenfalls ein Abiturient, der nun den Abilymp verlässt. Jannik überwältigte die Zuschauer mit einem Solo am Klavier von Charles V. Alkan: 3 Petites Fantaises, Op. 41. Andantino und sorgte mit der Leitung des Abi-Chors und seinem Arrangement des Liedes „Thankful“ von Mark Hayes – unterstützt von Jonas Krarup am Klavier - für Emotionen und die ein oder andere Träne.

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Bevor die Abiturientinnen und Abiturienten ihre lang ersehnten Zeugnisse in Empfang nehmen durften, stellte Herr Zimmer die diesjährigen Zahlen vor und erinnerte daran, dass mit der Wahl des Abimottos – in Anspielung auf den Olymp in der griechischen Mythologie als Sitz der Götter – ein großer Anspruch verbunden ist. Von 146 zum Abitur Zugelassenen haben 138 das Abitur und 8 den schulischen Teil derFachhochschulreife erreicht. Die beste Leistung erzielte Kim Lukas Kiehn mit einem Durchschnitt von 1,1! Herzlichen Glückwunsch. Der Schuldurchschnitt lag in diesem Jahr bei 2,54.

Götter suchen sich besondere Aufgabenbereiche, in denen sie besonders gut sind. Die Halepaghen-Schule versucht, diesen Bereichen mit schulischen Schwerpunkten gerecht zu werden. Die Erhebung der statistischen Daten dieses Jahrgangs hat ergeben, dass der mathematisch-naturwissenschaftliche Schwerpunkt 40 Mal und damit am stärksten angewählt wurde. Am besten schnitt mit 2,33 der sprachliche Schwerpunkt ab. In diesem Sinne wünschte Herr Zimmer den Göttern, dass sie ihren eigenen Arbeits- und Verantwortungsbereich finden und die Welt retten mögen. Als erstes gemeinsames Ziel schlug er vor, Plastikmüll zu vermeiden.


Auch Frau Moussa-Lambrecht als Vorsitzende des Schulelternrates gratulierte des Absolventinnen und Absolventen und betonte, dass sie wirklich stolz auf sich sein dürften. Denn das Abiturzeugnis bescheinige nicht nur erworbenes Wissen und Können, sondern zeige auch Durchhaltevermögen. Sollte die Zukunft auch mal steinig, die Mathevorlesung im ersten Semester zu schwierig, die Statistiken im Psychologieseminar zu verworren sein, lohne sich ein Blick auf das Abiturzeugnis. Es soll daran erinnern, dass das Durchhalten Chancen für die Zukunft ermöglicht. Nach den besten Wünschen und einem Dankeschön an die Eltern, die sich im SER beteiligten, übernahm Frau Röwer das Mikrofon.

P1080349Im Namen der Teeküche bedankte sie sich, dass die Absolventinnen und Absolventen aufgegessen und meistens ihre Stühle hochgestellt haben. Mit ebenso herzlichen und ehrlichen Wünschen für die Zukunft überreichte sie ein Rezept für den legendären Apple Crumble aus der Teeküche – vielleicht eine Möglichkeit, um beim Nachkochen dem Alltag zu entfliehen und an den Abilymp zurückzudenken.

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Im Anschluss hielten Frau Techau und Herr Désor die Ansprache im Rahmen der Lehrerschaft. Sie zählten jegliche Fächer und Themenbereiche auf, mit denen sich die Abiturientinnen und Abiturienten in den letzten Jahren beschäftigt haben. Alles wurde ihnen bisher vorgegeben, selbst die Uhrzeit, um aufzustehen... nun ist das Abitur geschafft. Und jetzt? Frei nach den Worten Stephen Hawkings „Erinnert euch daran, nach oben in die Sterne zu blicken und nicht nach unten auf eure Füße!“ ermutigten sie die Absolventinnen und Absolventen, nach ihren eigenen Sternen zu greifen, ihre zukünftigen Aufgabenbereiche nun selbst auszuwählen – und nicht die, die sie meinen auswählen zu müssen! – und ihr eigenes Leben zu leben!

Die Schülerrede von Daniel Krein, Greta Lüdemann und Linn Schuback spiegelte den Schulalltag mit einem Augenzwinkern. Nach der Begrüßung zu Stundenbeginn wurde der Stundenplan auf den OHP gelegt – heute nur Leistungskurse! Frau Lüdemann, Frau Schuback und Herr Krein gaben als Fachlehrer Einblicke in ihre Schulzeit: mal kritisch, mal ironisch, mal anerkennend und dankend. Die vorgestellten Episoden und Zitate aus ihrer Schulzeit luden sowohl Mitschüler als auch Lehrer ein, diese Zeit Revue passieren zu lassen. In der letzten Stunde stand Verfügung auf dem Plan – Zeit für Klassengespräche, Zeit für Ich- bzw. Wir-Botschaften, die in Danksagungen mündeten. Greta schickte die ersten Dankesworte in den Himmel zu Herrn Sillus, der die Schüler stets mit viel Geduld und Engagement unterstützte. Ebenso bedankte sie sich im Namen der Schülerschaft bei den Lehrern für deren enormen Einsatz auch außerhalb des Unterrichts, bei der Stadt Buxtehude – nicht nur wegen des Supermarktes in Fußnähe der Schule – bei den Eltern und den Abikommitees für die Organisation.

Einen wirklich beeindruckenden Rückblick auf die Schulzeit wagten Moritz Fürste und sein Team mit einem Abiflim. Etwas entfernt von dem wild feiernden Abiturjahrgang schwelgen drei Freunde in Erinnerung und landen irgendwann bei Sonnenaufgang am Strand. Das Lied, welches Basti am ersten und nun auch am letzten Schultag begleitet, wird zum Soundtrack.
„An der Stelle, wo es am allerschönsten ist, da müsste die Platte springen, und Du hörst immer nur diesen einen Moment ...“ (Absolute Giganten).

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Für ein musikalisches Abschiedsgeschenk für ihren eigenen Jahrgang sorgte noch einmal der Abi-Chor unter der Leitung von Jannik Löhden mit dem Song „We’re all in this together“.

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Verbunden mit der feierlichen Ausgabe der Abiturzeugnisse wurden die besten Abiturienten geehrt sowie besondere Leistungen und Verdienste ausgezeichnet. Alle Schülerinnen und Schüler mit einem Notendurchschnitt von 1,5 und besser erhielten von Herrn Fischer einen Büchergutschein vom Schulverein. Frau Behm gratulierte den Abiturientinnen und Abiturienten zu ihrem erworbenen CertiLingua-Diplom, welches die bilinguale Fachkompetenz, herausragende Leistungen in zwei modernen Fremdsprachen und interkulturelle Handlungskompetenz bescheinigt.

Wie in jedem Jahr wurden auch die drei besten Facharbeiten im Seminarfach ausgezeichnet. Dabei ging es vor allem um die reflektierte Umsetzung der Fragestellung, kluge Wahl der Methoden sowie um einen kritischen Bezug auf die Fragen der Gegenwart.

Darüber hinaus wurden besondere Leistungen in den Fächern Mathematik, Physik, Chemie, Französisch, Latein, Erdkunde, Politik / Wirtschaft, besondere Leistungen in „Jugend forscht“ sowie besonderes Engagement in der Schule wie zum Beispiel Schülerrat, Vertrauensschüler, Technik-Team, Service-Team, AG Schule ohne Rassismus geehrt.

Mit den Abiturientinnen und Abiturienten verabschiedeten wir auch fünf Mitglieder der Technik-AG, die sich während ihrer Schulzeit in besonders hohem Maße für die Schule engagiert haben. Vielen Dank!

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Die Schulleiterin Frau Fees-McCue beendete die Entlassungsfeier mit einem Dank an die Schülerinnen und Schüler für die gute Zusammenarbeit, an die Eltern für die Unterstützung, an die Lehrer für die intensive Arbeit.

 

Wir wünschen allen Göttern einen tollen Abiball und danach

alles erdenklich Gute für die Zukunft!

 

 

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