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Spanisch an der HPS (Geschichte)

Das Fach Spanisch blickt an der HPS auf eine einzigartig lange Tradition zurück. Es gibt im gesamten Landkreis kein Gymnasium mit einer vergleichbar langen Lehr-Erfahrung in dieser Sprache. Schon ab 1973 wurde Spanisch als 3. Fremdsprache ab der 10. Klasse auf Grundkursniveau unterrichtet, später auch erfolgreich als Leistungskursfach. Seit 2005 ist es möglich Spanisch als 3. Fremdsprache ab Klasse 7 im Rahmen des Wahlpflichtbereiches (WPK) zu wählen. 

Mit Einführung des Faches Spanisch am Studienseminar Stade wurde die Halepaghen-Schule darüber hinaus eine wichtige Ausbildungsschule für Referendare und Referendarinnen.

Spanisch an der HPS: aktueller Stand

Heute gibt es für Schülerinnen und Schüler, die an der HPS Spanisch lernen wollen, im Wesentlichen zwei Wahl-Möglichkeiten:

Spanisch ab Klasse 7:

Seit 2005 ist es möglich; Spanisch als 3. Fremdsprache ab Klasse 7 im Rahmen des Wahlpflichtbereiches (WPK) zu wählen. Nach 3 Jahren in Klasse 9 kann es entweder abgeschlossen oder fortgesetzt werden. In diesem Fall haben die SchülerInnen die Möglichkeit, Spanisch nach der 10. Klasse als fortgeführte Fremdsprache entweder auf grundlegendem oder auf erhöhtem Anforderungsniveau bis zum Abitur zu belegen.

Spanisch ab Klasse 10:

Wurde Spanisch nicht in Klasse 7 als 3. Fremdsprache hinzugenommen, kann es noch einmal ab Klasse 10 zu Beginn der Einführungsphase als neubeginnende Fremdsprache belegt werden. Es besteht dann die Möglichkeit, Spanisch im Abitur als Prüfungsfach (P4 oder P5) zu wählen.

Übersicht:

Besonderheiten des Spanischunterrichts an der Halepaghenschule:

„Línea amarilla“ (Klett-Verlag) ist das Lehrwerk, das in der Mittelstufe von Klasse 7- 10 verwendet wird, „Rutas“ vom Schöningh Verlag ist das Lehrbuch, mit dem die SchülerInnen in der Einführungsstufe (Klasse 10) und teilweise noch in der Qualifikationsstufe (11/1) arbeiten, die Spanisch als 3. Fremdsprache gewählt haben. Danach werden die vorgegebenen Abiturthemen (www.nibis.de) bearbeitet. Früh werden die jeweiligen Lerngruppen an die Arbeit mit authentischen Texten herangeführt, darunter fallen auch im Umfang zunehmende Internetrecherchen zu Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens (Sänger, Künstler, Fußballspieler) in der 7. Klasse bzw. die Planung einer fiktiven Klassenreise nach Barcelona in der 8. Klasse oder zu Filmtrailern.

Eine weitere Besonderheit unserer Schule ist der seit 2008 existierende Austausch mit unserer Partnerschule, el Colegio Larraona in Pamplona (www.larraonaclaret.org), der jährlich in den Monaten Februar (Besuch der spanischen Schüler an der HPS) bzw. März (Besuch der deutschen Schüler in Pamplona) für 8 – 10 stattfindet. In dieser Zeit wohnen die SchülerInnen in Gastfamilien. Die Kommunikationssprache in Buxtehude ist Englisch, in Pamplona Spanisch.

Gründe Spanisch zu lernen

Informationen zum Austausch mit dem Colegio Larraona in Pamplona

 

Die Fachgruppe:

Die Fachgruppe Spanisch besteht zur Zeit aus folgenden Lehrkräften:

Melanie Dralle (Fachobfrau); Javier Díaz del Cerro; Maia González; Daniela Middeke

Lust auf spanischsprachige Bücher? Attraktive Neuanschaffungen in der Bibliothek!

u.a. klassische Jugendbücher und moderne Literatur


 Wer kennt sie nicht, die Jugendbuchklassiker, die seit Jahren Generationen von Kindern und Jugendlichen überall auf der Welt begleiten, wie Harry Potter oder die neuen Klassiker von John Green, wie Das Schicksal ist ein mieser Verräter, Margos Spuren; Die Stadt aus Papier,  Eine wie Alaska oder Gregs Tagebuch  von Jeff Kinney. Man kennt sie, und weil man das Cover kennt, sind sie einem sofort vertraut, auch wenn man den spanischen Titel nicht gleich verstehen würde.

Die Bibliothek hat jetzt zusammen mit der Fachgruppe Spanisch diese Jugendbücher auf Spanisch neu angeschafft, um den Schülern und Schülerinnen der Halepaghen-Schule das Spanischlernen durch das Lesen schmackhaft zu machen, denn wenn der Inhalt schon bekannt ist, liest das Gedächtnis mit! Auf diese Weise schafft man viel eher ein spanisches Buch bis zum Ende zu lesen und kann gleichzeitig seine Sprachkenntnisse erweitern, was sich nicht nur bei einem Aufenthalt in Spanien, sondern schon im Unterricht positiv bemerkbar machen würde.

 Es wurden aber nicht nur solche bekannten Bücher wie Harry Potter y la piedra filosofal, Bajo la misma estrella, Buscando a Alaska, Las ciudades de papel, El diario de Greg angeschafft, sondern auch aktuelle Bestseller wie Mil euros por tu vida von Elia Barceló. In dieser spannenden Science-fiction Story, die gleichzeitig als Erzählung und als Comic in einem Band vorliegt, wird die verrückte Geschichte des reichen, alten Ehepaares Anna und Cristófol erzählt, die sich die Körper zweier junger afrikanischer Migranten kaufen, um wieder jung und schön zu sein. Dank des medizinischen Fortschritts können ihre Seelen die Körper für 20 Stunden am Tag bewohnen; nur 4 Stunden in der Nacht dürfen die beiden Afrikaner sie selbst sein.

Wie diese Geschichte endet?
Nun, entdeckt es selbst!

Zum Schluss noch ein Spruch von „El Principito“ (Der kleine Prinz von Antoine de Saint-Exupéry), der ebenfalls neu angeschafft werden musste, weil er schon so abgenutzt war:

 

„Leben ist nicht genug,“
sagte der Schmetterling.
„Sonnenschein, Freiheit und eine kleine Blume muss man auch haben!“

Wir würden diesem Zitat gern hinzufügen: Zum Leben gehört auch ein gutes Buch! Und warum sollte es nicht mal eins auf Spanisch sein?

Hier sind sie: Alle neuen Bücher auf einen Schlag:

  

Pamplona 2016 1

Vom 19. – 27. Januar fuhren wir, eine Gruppe von 17 Schülern und Schülerinnen aus Klasse 10 und Jahrgang 11 nach Pamplona zu unserer Austauschschule, dem Colegio Larraona; begleitet wurden wir von unseren Lehrern, Herrn Díaz und Frau Dralle.

Was wir auf unserer Reise erlebt haben, haben wir in Form eines Kurztagebuchs aufgeschrieben: 

Mittwoch, 20. Januar: Unser erster Tag in der Schule

Visita a Pamplona

Pamplona 2016 2Der Mittwochmorgen ging für uns alle wohl ziemlich gleich los:  Verschlafen am Frühstückstisch mit einer Tasse warmen Kakao, Cornflakes und Keksen.

Um neun Uhr ging es dann in der Schule los. Die Schulleiterin Aurora begrüßte uns und wir legten mit einer kleinen Vorstellungsrunde los.  Danach kam der Geschichtslehrer Xabi, mit dem wir die Stadt erkunden wollten. Zur Einstimmung guckten wir uns einen Film über Pamplona an und gingen im Anschluss alle zusammen in das alte Viertel Pamplonas.

Nachdem wir uns auf dem Hinweg noch dachten, in welcher Großstadt sind wir eigentlich gelandet, weil rechts und links riesige Hochhäuser standen, waren wir schon fast ein wenig überrascht, als wir auf einmal in engen, gemütlichen Gassen standen.

Anfangs waren die spanischen und deutschen Schüler in der Austauschgruppe noch unter sich, aber das mischte sich sehr schnell. Die Spanier hatten kurze Vorträge über die Sehenswürdigkeiten vorbereitet und obwohl man sich noch ein wenig an das schnelle Sprechen gewöhnen musste, bekam man nach dem Stadtrundgang schon einen guten ersten Eindruck von der Stadt.

Nachmittags gingen wir Schüler dann alle zusammen in den Park, um uns besser kennenzulernen, bevor wir den Abend mit der Familie ausklingen liessen. 

 

Donnerstag: 21.Januar

Um 8:30 ging es los. Wir trafen uns in der Schule und wurden in Gruppen mit jeweils vier Personen aufgeteilt. Jede Gruppe „erkundete“ einen Teil der Schule, stellte den dort arbeitenden Lehrern, Sekretären, etc. einige Fragen und bereiteten eine kleine Präsentation über diesen Teil der Schule vor. Danach trugen wir unsere kleine Präsentation den anderen vor.
Pamplona 2016 3Dann mussten wir uns sportlich betätigen. Ein Sportlehrer der Schule brachte uns die typischen baskischen Sportarten näher. Alle hatten etwas mit Kraftanstrengung zu tun!  In vier Gruppen aufgeteilt, konnten wir verschiedene Disziplinen, wie zum Beispiel Medizinbälle heben, Sackhüpfen oder das Rennen mit Gewichten, ausprobieren. Zum Schluss musste die gesamte Gruppe im Tauziehen gegeneinander antreten.

 

Freitag, 22. Januar: Ausflug in die Wüste 

Pamplona 2016 4

Am Freitag machten wir unseren ersten großen Ausflug: Wir fuhren in eine spanische Wüste, die sich "Las Bardenas Reales de Navarra" nennt und im Südosten von Navarra liegt.
Charakteristisch für die Bardenas Reales ist die bizzare Landschaft, die größtenteils aus Lehm besteht. Zusammen mit den verschiedensten Farben und Pflanzen ist dies ein Anblick, den man nicht so schnell wieder vergisst. 

Pamplona 2016 5In der Zeit, in der uns der Reiseführer erklärte, warum es Las Bardenas blancas y las Bardenas negras gibt und wie überhaupt die Schluchten und woraus der Boden und die Formationen bestehen, hörten wir ständig den Lärm von Militärflugzeugen. Das Gebiet ist nämlich nicht nur ein Naturschutzgebiet, sondern gleichzeitig eine Militärzone – eine Tatsache, die wir gar nicht verstanden! Als wir jedoch von dem Reiseführer hörten, dass die Dörfer, denen das Gebiet gehören (eine lange Geschichte) 12 Millionen Euro im Jahr von der Europäischen Union für die militärische Nutzung bekommen, wußten wir warum!

Nach dem Besuch der Bardenas ging es weiter nach Olite, wo wir uns in dem großen und prächtigen Castillo de Olite umschauten, eine Konstruktion aus dem 15. Jahrhundert, welche zu dieser Zeit wohl das luxoriöseste Monument Europas war. Es war ein sehr verwunschenes Schloss mit vielen Wendeltreppen und Türmen, von wo aus man einen tollen Ausblick hatte. 

Das Wochenende:

Pamplona 2016 6

Während des Austausches in Pamplona hatten wir die Möglichkeit das Wochenende, das wir dort verbrachten, nach unseren eigenen Vorstellungen und Wünschen zu gestalten.

Den Samstag verbrachte ich überwiegend mit meiner spanischen Familie. Meine „Schwester“ Ane und ich waren morgens auf dem Reiterhof und ihre Mutter und sie haben mir ermöglicht auch am Reitunterricht teilzunehmen. Mittags sind wir dann als Familie essen gegangen und am späten Nachmittag haben wir andere Jugendlichen aus unserer Gruppe getroffen und sind durch einige Läden geschlendert. Am Abend haben wir es uns gemeinsam gemütlich gemacht, haben Musik gehört, geredet und sehr viel gelacht und Spaß gehabt.

Am Sonntag haben wir uns alle erst einmal erholt und abends sind wir zusammen ins Kino gegangen. Da wir uns als Gruppe noch nicht trennen wollten, haben wir uns einen Platz gesucht, um noch mehr Zeit zusammen zu verbringen. Später am Abend trafen wir, Ane und ich, uns noch mit ihren Eltern, um churros mit chocolate, eine sehr leckere spanische Spezialität, zu essen und um das Wochenende ausklingen zu lassen.

 

Montag, den 25. Januar 2016:

Um 08:30 Uhr mussten wir alle vor der Schule warten, da die Schule in Spanien erst um diese Uhrzeit anfängt. Wir gingen in den Raum, wo wir die folgenden Tage auch verbrachten. An diesem Tag bekamen wir die Aufgabe, uns in zuvor eingeteilten Vierer Gruppen mit unseren Austauschpartnern zusammenzutun und Fragen zu einem vorgegebenen Thema zu überlegen. Einige Beispiele dieser Themen waren: Sport, Wetter, die Universitäten in Pamplona (die öffentliche und die private), typisch spanische Feste, der Jakobsweg, die Besonderheiten der Austauschschule sowie des Viertels Iturrama, in dem sie sich befindet, die große Markthalle in Pamplona und noch viele andere Themen. Danach hatten wir von 09:30 bis 12:15 Uhr Zeit auf der Straße eine Umfrage zu machen, um Antworten auf unsere Fragen zu bekommen und um unser Wissen über Pamplona zu erweitern. Auch wenn uns die spanischen Austauschschüler etwas geholfen haben, war der Kontakt mit unbekannten Spaniern auf der Straße doch sehr aufregend!  Um 12:15 Uhr mussten wir wieder in der Schule sein und hatten bis 13:30 Uhr Zeit, um unsere Ergebnisse in einem Text zusammenzufassen, damit wir sie später noch präsentieren konnten. Nach der Vorbereitung der Präsentationen hatten wir eine zweistündige Pause, in der viele von uns nach Hause gingen, um mit der Familie gemeinsam Mittag zu essen. Das wollten wir uns nicht entgehen lassen! Um 15:30 Uhr mussten wir wieder in der Schule sein, um unsere Präsentationen vorzustellen. Pamplona 2016 7Zu diesem Zeitpunkt waren einige Schüler sehr aufgeregt, da wir bei unseren Vorträgen von der spanischen Lehrerin und von einem Mitschüler gefilmt wurden. Nach einer guten Stunde war alles geschafft und wir hatten Schulschluss. Am Nachmittag gingen wir mit der Gruppe churros essen, eine typisch spanische Spezialität, die vielen von uns sehr geschmeckt hat, auch weil es dieses Gebäck so nicht in Deutschland gibt. Da wir uns so gut verstanden, haben wir anschließend auch noch Zeit in der Stadt verbracht.                                                                                 

An diesem Tag haben wir viel über Pamplona gelernt! 

 

Dienstag, 26.Januar: Unser Tag in San Sebastian

 Pamplona 2016 8

Am letzten Tag unseres Austausches 2016, machten wir alle einen Ausflug nach San Sebastian, das ca. 1 Stunde nördlich von Pamplona an der Küste liegt. Die Fahrt mit dem Bus war wie alle Busfahrten, die wir in diesem Austausch erlebt haben, sehr lustig. Als wir langsam in San Sebastian ankamen, erwartete uns ein wunderschöner Blick auf das Meer. An diesem Tag war es zum Glück angenehm warm und natürlich gingen wir alle als erstes an den Strand. Nachdem wir dort viele Fotos gemacht hatten und ausführlich die Meeresluft und die Sonne genossen hatten, waren wir erst einmal damit beschäftigt, die uns zugeteilten Aufgaben zu San Sebastian zu erledigen. In der ganzen Zeit habe ich immer wieder bemerkt, wie freundlich die Menschen in Spanien sind, wenn man sie auf der Straße anspricht und um Informationen bittet.  

Als wir dann alle fertig mit den Aufgaben waren, waren wir noch lange als  Austauschgruppe zusammen, bevor wir zum Bus zurückkehrten. Nachdem die Rückfahrt nun begonnen hat, machten wir noch alle zusammen als Gruppe einen kleinen Spaziergang am Strand von San Sebastian, um ein letztes Mal vor der Rückreise Abschied vom Meer und von der schönen Bucht in San Sebastian zu nehmen. 

 

Mittwoch, 27.Januar: Abfahrtstag

Am Mittwoch ging es – leider viel zu schnell – zurück nach Alemania. Früh um 5.50, total verschlafen, trafen wir uns vor der Schule und nahmen tränenreichen Abschied von unseren Familien und unseren Austauschschülern. Schon auf der 4 ½ stündigen Busfahrt nach Madrid erreichten uns die ersten What´s app Nachrichten aus Pamplona …

Wir freuen uns schon auf den Besuch der Spanier im April! 

 

Download des gesamten Berichtes

 

AustauschschuleVoller Vorfreude ihre spanischen Austauschpartner wiederzusehen und ihre Familien bzw. die Austauschschule, das Colegio Larraona, kennen zu lernen, machten sich 19 Schüler und Schülerinnen in Begleitung ihrer Lehrer nach Pamplona auf.

Dieses Mal hatten wir es gut, denn wir flogen nicht nur zu menschlichen Zeiten in Hamburg ab, sondern wurden darüber hinaus auch noch in Bilbao von einem von der Partnerschule organisierten Bus abgeholt und bis nach Pamplona gebracht.

Was wir dort erlebt haben, zeigen die Berichte, die sich hier anschließen.

Allgemeiner Bericht

Das ABC des diesjährigen Austausches

Das Leben in den Familien

Der Sporttag

Vom 25. März bis 2. April waren wir SchülerInnen der HPS in Pamplona, um unsere spanischen Gastfamilien kennen zu lernen und in die nordspanische Kultur einzutauchen. Hier unsere Eindrücke ... :

 

DtSuS
Nachdem die deutschen Gastschüler ihre erste Nacht in den spanischen Familien verbracht und zusammen gefrühstückt hatten, trafen sich alle vor der Schule. Dort wurden schon vor Unterrichtsanfang den deutschen Schülern die ersten Freunde der Spanier vorgestellt.
Danach ging es in einen Raum, in dem wir uns anschließend jeden Morgen trafen und in dem der Direktor eine Ansprache an uns hielt. Außerdem erhielten wir eine Mappe mit dem Plan für die nächsten Tage und den Aufgaben, die wir während unseres Aufenthaltes in Spanien erledigen sollten. Nach einer kurzen Führung durch die Schule, machten wir uns auf den Weg die Stadt Pamplona zu besichtigen. Ein Unterschied zu Deutschland ist, dass man die Schule schon ab drei Jahren besucht und dass die verschiedenen Klassenstufen sich auf verschieden Etagen befinden.
 In Pamplona besuchten wir die Hauptsehenswürdigkeiten, wie zum Beispiel die Stadtmauern, die Kathedrale, das Rathaus und die Plaza de Toros (Stierkampfarena). Da es stark regnete, tranken wir ein paar heiße Getränke und machten uns anschließend zurück auf den Weg zur Schule. Eigentlich war es vorgesehen, dass wir mit der Arbeit an den gemeinsamen Plakaten über unsere Zeit in Spanien beginnen, durften aber früher gehen, weil wir erschöpft und durchnässt waren. Für den Nachmittag war Paintball geplant und danach ging der lange erste Tag langsam zu Ende.

Maxim

 

 

 

 

Donnerstag, 27. März 

Ausflug Las Bardenas

 Bardenas

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Freitag, 28. März

Den Freitag haben wir wie fast jeden Tag mit der Arbeit an unseren Plakaten über unsere Erlebnisse in Spanien begonnen. Später wurden wir dann von einem ganz besonderen Zug, der „Gurbintren“ heißt,  von der Schule abgeholt und zur „Casa Gurbindo“ gebracht. Dieses Haus ist eine ganz besondere Einrichtung des Landwirtschaftsministeriums von Navarra. Dort wurden uns von einer Führerin viele interessante Sachen über die Geschichte und Entwicklung der Landwirtschaft und Natur in Navarra erzählt. Wir hatten außerdem die Möglichkeit aus lokal angebauten Zutaten ein leckeres Essen zu kochen, das sehr lecker wurde. Des Weiteren wurden uns die verschieden Pflanzen- und Gemüsesorten gezeigt, die dort im eigenen Garten angebaut werden und wir konnten einen kleinen Stall betreten, in dem  sich Schafe, eine Kuh, zwei Ziegenkälber und mehrere Hühner befanden. Danach sind wir dann wieder mit dem Zug zurück zur Schule gefahren worden. Nun hatten wir Freizeit bis wir uns später wieder mit den Lehrern am Theater getroffen haben. Das Stück wurde auf einer Schulbühne gespielt und  hieß „Cyrano de Bergerac“. Abends sind dann noch alle Schüler zusammen essen gegangen.

 

 

Sonntag 30.3.

Sonntag war für viele der Familientag. Einige haben Pamplona erkundet, weitere Familienmitglieder kennengelernt oder die Umgebung erkundet. Leif und ich waren in den Pyrenäen an der Grenze mit Frankreich in einem kleinem Dorf, Roncesvalles. Dieses Dorf war 778 n.Chr. Schauplatz des Hinterhaltes der Basken, der einen großen Teil der Armee und fast den gesamten Güterzug von Karl der Große zerstörte und umbrachte. In diesem Dorf gibt es eine kleine Kirche, die vielen Katholiken auf ihrer Pilgrimsreise  nach Santiago de Compostela als Startpunkt dient.

Nachdem wir das Dorf besichtigt hatten, fuhren wir weiter durch die Pyrenäen und sahen uns ein typisches Dorf für diese Region an; alte Pflastersteinhäuser, ein türkisfarbener Fluss mitten durch das Dorf und einige wunderschöne Brücken, die diesen überqueren. Zuletzt aßen wir in einem Restaurant mit Spezialitäten aus dem Baskenland.

Am späten Nachmittag waren mein Austauschpartner, Maxim und ich im Fußballstadion "Sadar" und haben uns das Spiel zwischen Pamplonas Mannschaft "Osasuna" und "Real Sociedad", der Mannschaft aus San Sebastián, angesehen. Es endete 1-1. Am Abend haben wir in der Familie gegessen und sind dann ins Bett gegangen.

Daniel

 

 

Montag, 31.03.2014

Katha
Am Montagmorgen begann der Tag wie gewohnt um 8.30 Uhr mit der Fortführung  unserer Projektarbeit, die wir am besten noch an diesem Tag fertigstellen sollten. Danach folgte ein von einem Sportlehrer geleiteter Workshop über die "typischen" baskischen Sportarten in Pamplona , bei dem wir diese natürlich selber ausprobieren sollten. :)

Da nicht alle gleichzeitig  eine Sportart machen konnten, teilten wir uns in fünf Mannschaften auf und jeweils einer aus jeder Mannschaft ging zu einer Übung. Jetzt musste die Mannschaft als Team zusammen arbeiten, da die einzelnen Stationen wie durch einen Staffellauf zusammenhingen. Das bedeutet, dass der zweite Spieler aus der ersten Mannschaft an seiner Station erst loslegen konnte, wenn der erste Spieler mit seiner Übung fertig war. Nach dem Ende der ersten Runde gingen alle einfach eine Station weiter und alles ging wieder von vorne los bis jeder einmal alle Stationen ausprobiert hatte. Die Stationen waren zwar verschieden, doch hatten sie alle etwas mit Kraft und Geschwindigkeit zu tun, z.B. bei der ersten Station sollte man mit zwei fünf  Kilogramm Gewichten in den Händen eine gewisse Strecke möglichst schnell zurücklegen. Bei der zweiten Übung musste man kleine Bauklötze aus mehreren Entfernungen holen und diese in einen Ring legen. Eine andere Station war es, zwei Runden um das Spielfeld zu laufen oder zwanzig Mal einen Ball gegen eine Sprossenwand zu heben.  Doch die meiner Meinung nach lustigste Übung war ganz klar, die mit dem Sackhüpfen, weil man sich bei dieser Station wie ein kleines Kind auf einem seiner ersten Geburtstage gefühlt hat. Schließlich waren wir alle etwas erschöpft und hatten eine halbe Stunde Pause. Doch danach ging es weiter...Wir,  doch diesmal nur wir Deutschen bekamen die oft praktizierte Sportart in Navarra "La pelota vasca" nähergebracht. Dazu guckten wir uns einen Film an, bastelten ein Modell eines Frontóns (so wird das Spielfeld genannt auf dem diese Sportart praktiziert wird) und wir konnten es auf dem Schulhof selber ausprobieren. Danach hatten wir Schluss und viele von uns gingen in der Universität in Pamplona etwas essen. Doch meine Austauschpartnerin und ich gingen nach Hause, um da Mittag zu essen. Dort gab es wie immer drei Gerichte, einen Salat als Vorspeise, danach als Hauptgang Paella und Brot und schließlich auch noch Nachtisch. Nach dem Essen stand für die gesamte Gruppe wieder Programm auf dem Plan, nämlich die Besichtigung  des Regierungszentrums von Pamplona. Dort wurde uns unter anderem erklärt, wer früher König von Navarra war und uns wurde das heutige Parlament gezeigt. Nach dem Ende der Führung besichtigten wir noch gemeinsam die berühmte Stierkampfarena Pamplonas, wo jährlich der Stierkampf vom Fest Sanfermin ausgetragen wird. Schließlich hatten wir wieder Freizeit und gingen als Gruppe noch eine Pizza essen bevor wir dann alle uns auf den Weg nach Hause machten.

Insgesamt war das ein sehr schöner Tag mit vielen neuen Erfahrungen, bei dem ich froh bin, dabei gewesen zu sein. :) 

Katharina Junge

 

 

San Sebastián

An unserem letzten Tag des Austauschs, dem 1. April, sind wir mit der Gruppe nach San Sebastián gefahren, dies ist eine schöne Stadt am Atlantik und es hat uns allen sehr gut gefallen, weil wir super Wetter hatten.

Bevor wir morgens um 9:30 Uhr losgefahren sind, haben wir noch unsere Plakate beendet, die unseren Aufenthalt in Pamplona widerspiegeln sollten, gemischt mit unseren ganz persönlichen Eindrücken.

Als wir dann in San Sebastián angekommen waren, war der Strand das erste Ziel und es wurden unglaublich viele Fotos gemacht, um diesen Moment festzuhalten.

Als wir mit unserer Fotosession fertig waren, warteten die Lehrer schon ganz ungeduldig, denn wir wollten weiter um uns die Stadt anzuschauen und es war eine Rallye vorbereitet, die wir machen sollten. Wir hatten einen Treffpunkt abgemacht, wo wir uns nach der Rallye wieder treffen würden. Da es aber sehr gutes Wetter war und keiner wirklich Lust auf die Rallye hatte, haben die meisten einfach Einheimische angesprochen und sie gebeten uns bei der Beantwortung der Fragen zu helfen. Dadurch waren alle innerhalb kurzer Zeit fertig und wir haben den Rest der Zeit am Strand verbracht und das Wetter genossen.

Als die Zeit um war und die Lehrer wiederkamen wurden unsere Ergebnisse verglichen und wir hatten noch weitere zwei Stunden Freizeit. Als Treffpunkt zur Abfahrt wurde das Hotel „La Perla“ genannt wo sich alle um 17:00 Uhr eintreffen sollten. Die Gruppe hat sich nun aufgeteilt einige sind durch die Stadt gelaufen, andere haben die ganze Zeit am Strand verbracht und noch andere haben beides gemacht. So gegen halb fünf haben sich die meisten auf den Weg gemacht das Hotel zu suchen, weil selbst die Lehrer nicht wussten wo dies sich befindet. Um kurz vor fünf wurde wild herumtelefoniert, und es kam heraus, dass das Hotel „La Perla gar nicht existiert und eigentlich eine Bar gemeint war, die „La Perla“ heißt. Als dann doch alle mehr oder weniger pünktlich am Bus ankamen, haben wir uns auf den Heimweg gemacht. Wir haben noch einen kleinen Zwischenstopp eingelegt und zwar haben wir uns die Wellen angeguckt, die an Steinen gebrochen wurden, alle waren sehr begeistert von den Wellen.

Angekommen in Pamplona haben wir uns noch zu einem kleinen und gemütlichen Abschiedsabend verabredet.

Wir haben uns dann kurze Zeit später im Park getroffen und dort die letzten Stunden des Austauschs gemeinsam verbracht, allerdings ohne Lehrer.

 

Vom 2. Februar bis zum 8. Februar fand der alljährliche Austausch mit Pamplona statt. Was haben wir gemacht?

 

 

 

Sonntag

Am Sonntagnachmittag fuhren alle Schüler und Lehrer mit dem Zug zum Hamburg Airport, um die Spanier um 16:45 Uhr abzuholen. Danach ging es zurück nach Buxtehude und dort aßen wir im Amadeus, um dann abgeholt zu werden. Zu Hause lernten die Austauschpartner die Familie kennen und, da es 10 war, gingen viele schon schlafen.

Montag

Nachdem wir die Spanierinnen und Spanier am Sonntagnachmittag am Flughafen abgeholt und anschließend mit ihnen einen netten Abend im Amadeus verbracht hatten, startete die Woche am Montagmorgen mit einer Begrüßung von Herrn von Maercker, der die Spanier in Buxtehude willkommen hieß. Danach bekamen sie eine Austauschmappe mit einigen Informationsblättern und einem Fragebogen über die Schule, den sie mit unserer Hilfe ausfüllen sollten. Nachdem dies geschehen war, spendierte die Teeküche uns allen freundlicherweise das Mittagessen inklusive Nachtisch. Gesättigt starteten wir in die nächste Runde: die Stadtrallye. Dabei sollten wir in Vierergruppen die Buxtehuder Altstadt erkunden und die zugehörigen Fragen beantworten, wobei uns auch Passanten helfen konnten. Innerhalb von zwei Stunden schafften wir es – mehr oder weniger – die Antworten zu finden und kehrten zur Auswertung in die Schule zurück. Das Pflichtprogramm war damit beendet, doch da wir gern noch etwas unternehmen wollten, liefen wir zum Bowlingcenter. Zu unserem Glück gab es an diesem Tag Pizzabowling, sodass wir zum gleichen Preis nach drei Runden noch eine Pizza essen konnten. So ließen wir den ersten, zwar anstrengenden, aber schönen Tag ausklingen …

Dienstag

Für den Dienstag stand ein Projekt zum Thema Globalisierung an. Dafür sahen wir uns den Film „Outsourced“ an, der soziale und kulturelle Unterschiede zwischen Indien und den USA in einem Spielfilm darstellt. Mit kurzen Pausen zwischendurch erarbeiteten wir den Inhalt, sodass jeder wusste, worum es ging. Danach teilten wir uns in zwei gleich große Gruppen auf, wobei die eine die sozialen und die andere Gruppe die kulturellen Unterschiede herausarbeitete und auf ein Plakat übertrug. Die Oberthemen wurden noch einmal in Unterthemen geteilt, damit jeder der Spanier einen zweiminütigen Kurzvortrag halten konnte, was die Vorgabe der Lehrer war.

Nach den gelungenen Präsentationen hörten wir uns einen Vortrag von Frau Ströhlein über die Ernte und weitere Verwendung von Baumwolle und Kinderarbeit an, was sehr schockierend für uns alle war. Anschließend, nachdem wir wieder in der Teeküche gegessen hatten, fuhren wir - für eine weitere Stadtrallye - nach Stade, wobei wir unter anderem eine Frage über die derzeitige Ausstellung über die Erfindungen von Leonardo da Vinci, die man im Schwedenspeicher begutachten kann, beantworten mussten. Nach der Abgabe der Fragebogen bei den Lehrern, war das Pflichtprogramm beendet und wir blieben noch für ungefähr eine Stunde in Stade, um den Spaniern noch ein wenig Zeit zum Shoppen zu geben.

Mittwoch

AlleSNAusT
Wir trafen uns um 9:15 Uhr am Bahnhof. Fast alle haben sich einen Kakao gekauft, um sich aufzuwärmen, dann sind wir mit der S-Bahn nach Hamburg gefahren und an den Landungsbrücken ausgestiegen. Auf dem Weg zur ersten Sehenswürdigkeit gingen wir an einem Hard Rock Café und einigen Souvenirläden vorbei und haben dabei die Spanier verloren. Nachdem wir sie wieder zusammentrommeln konnten, besichtigten wir den alten Elbtunnel. Danach besuchten wir den Michel, doch auf dem Weg machten wir noch einen Abstecher in das Rotlichtviertel. Am Michel angekommen, wollten auch schon die meisten auf den Turm, jedoch nur wenige entschieden sich, die 450 Treppen zu steigen, statt den Aufzug zu nehmen. Als der Ausblick genossen worden war, besuchten wir die Krameramtsstuben und das Miniaturwunderland, das den spanischen Schülern ein Staunen entlockte. Anschließend hatten wir die Gelegenheit, für gut zwei Stunden in Hamburg einkaufen zu gehen. Als wir uns am Saturn trafen, kamen viele Spanier mit mindestens einer voll bepackten Tüte an. Dann besuchten wir das English Theater in Mundsburg, wo wir eine Komödie sahen. Kurz nach zehn fuhren wir dann wieder zurück nach Buxtehude.

Donnerstag:

Für Donnerstag, den 6. Februar, waren drei Programmpunkte vorgesehen. Als erstes war geplant, dass die Spanier eigene Ideen sammeln, was den Unterschied zwischen einem typischen deutschen und einem typischen spanischen Alltag unterscheidet.

Nach einem 45 minütigen Brainstorming sind die deutschen Schüler dazu gekommen um bei der Realisierung zu helfen. Die Spanier wurden in zwei Gruppen unterteilt, denn 5 Schüler sollten den deutschen und 5 den spanischen Alltag darstellen.

Es werden verschiedene Stationen des Tagesablaufs dargestellt, z. B. Aufstehen, Frühstück, Schulweg, Schule, Hobbys, Abendessen etc.

Die spanischen Schüler führen ihre Szenen auf, und diese werden gefilmt.

Das ganze dauerte etwa von 7:55- 12:20.

Anschließend mussten die spanischen Schüler eine Englischklausur schreiben, weil es von der Lehrerin so vorgeschrieben war. Die Spanier hatten von 12:25 bis 13:15 Zeit ihre Arbeit zu schreiben. Danach konnten wir bei der Teeküche Mittagessen und anschließend eine kleine „Siesta“ (Mittagspause) halten.

Ab 13:40 haben wir dann mit dem dritten Programmpunkt angefangen, welcher sich mit Tanzen beschäftigte. Es wurden zwei Möglichkeiten angeboten, zum ersten Hip Hop tanzen und zum anderen Salsa tanzen. Die gesamte Gruppe an Spaniern und Deutschen wird zur Hälfte unterteilt, eine Hälfte ging zu Lena Schuster die den Hip Hop- Workshop leitete und die andere Hälfte zu Svenja Gevekoth, die Salsa unterrichtete. Der letzte Programmpunkt dauerte bis 15:15.

Nach dem geplanten Programm, sind wir als Schülergruppe noch nach Hamburg zu Planten und Blomen gefahren um dort Schlittschuh zu laufen. An diesem Abend waren wir so gegen halb zehn zu Hause.

Freitag:

Am Freitag waren wir nach Bremen gefahren um dort das Universum zu besichtigen. Wir waren um 9:00 Uhr morgens am Bahnhof Buxtehude gestartet und waren so gegen 12:00 mittags am Universum. Wir hatten 2,5 Stunden Zeit um es auf eigene Faust zu erkunden, sollten aber in 3er oder 4er Gruppen zusammen bleiben. Der Besuch im Universum stieß allgemein im Nachhinein auf sehr große Begeisterung. Im Anschluss an die Besichtigung des Universums hat uns Frau Dralle noch ein paar wichtige Sehenswürdigkeiten Bremens gezeigt, unter anderem die Statue der Bremer Stadtmusikanten, das Bremer Rathaus und die vielen engen Gassen die typisch für Bremen sind. Allerdings wollten alle möglichst schnell wieder zum Bahnhof, weil es geregnet und gestürmt hat und so niemand mehr Lust hatte die Stadt zu besichtigen. Als wir wieder in Buxtehude angekommen waren, sind wir zur Schule gelaufen, um eine kleine Abschlussparty zu feiern, denn es war der letzte Abend für die Spanier hier in Buxtehude. Unsere Eltern hatten etwas zu essen und zu trinken vorbereitet, was wir verzehren konnten. Die Spanier führten noch einmal ihre Theaterstücke auf und es hat uns Deutschen richtig Spaß gemacht zuzuschauen. Um 21:30 mussten wir die Schule verlassen, weil der Hausmeister Herr Rieck um diese Uhrzeit die Schule abschließt. Wir sind noch zu Emily Sacher gegangen und haben da bis ca. Mitternacht gefeiert und uns ewig lang unterhalten wie den Spaniern der Austausch gefallen hat und es gab für uns ein sehr positives Feedback.

Samstag:

Am Samstagmorgen haben wir die Spanier noch zum Flughafen gebracht, von wo aus sie dann über München nach Bilbao geflogen sind. Uns allen ist dieser Abschied total schwer gefallen, weil wir uns als Gruppe alle sehr gut verstanden haben.

Allerdings freuen wir uns schon jetzt alle auf das Wiedersehen mit unseren spanischen Austauschschülern, wenn wir Ende März nach Pamplona fahren.

Letztendlich wollen wir noch unseren Dank gegenüber der Teeküche aussprechen, die uns immer das Mittagessen zur Verfügung gestellt hat.

Ein weiterer Dank geht an die betreuenden Lehrkräfte Frau Dralle und Frau González, die uns Schülern bei Fragen aller Art stets zu Seite standen.

SpanischtagUn día con Pipi Calzaslargas. ¡Felicidades Pipi!

So hieß das Motto des diesjährigen Spanischtages der 7. Klassen, der dieses Jahr zum zweiten Mal stattfand: Einen Tag mit Pippi Langstrumpf. In den 4 Stunden feierten die 23 Schülerinnen und Schüler des Wahlpflichtkurses von Frau Dralle den Geburtstag von Pippi Langstrumpf, der stellvertretend für den Geburtstag aller SchülerInnen aus dem Kurs begangen wurde: ¡Feliz cumpleaños!

zum vollständigen Bericht

NOCH IST ZEIT ZUR ANMELDUNG! Es werden gesucht: 
Motivierte Schüler, die Spanisch ab Klasse 7 lernen wollen! 
Nachträgliche Anmeldungen/Wahländerungen werden noch bis zu den Sommerferien angenommen!


Eine unvergessliche Fahrt nach Pamplona

Vom 12. - 20. April fuhr eine Gruppe von 17 SchülerInnen mit Frau Dralle und Herrn Díaz für 9 Tage nach Pamplona. Was sie dort erlebten und erfuhren, könnt ihr im folgenden Bericht nachlesen.

Zum Bericht

2013-05-30 Dele¡Enhorabuena! 

Wir gratulieren!

Eine Gruppe von Schülerinnen und Schüler der HPS legten im August 2011 die DELE- Prüfung für das NiveauB2 ab. Inzwischen haben sie alle die Ergebnisse bekommen und alle haben auch die Prüfung bestanden. Auf diesem Weg möchte die Fachgruppe Spanisch, besonders der betreuende Lehrer Herr Díaz del Cerro zu diesem Erfolg gratulieren und euch sagen, dass wir sehr stolz auf euch sind!

 

zum Beitrag hier PDF

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Einladung zum MEC-Tag für Mädchen und Fr…

26-06-2014 Hits:1084 Veranstaltungen

Die hochschule 21 und AIRBUS Stade laden in den Sommerferien Schülerinnen ein, die sich für Technik und Luftfahrt begeistern lassen und sich für Ingenieurberufe interessieren. Am 31. Juli 2014 veranstalten...

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Sem-Kurs: Recherche in Hamburg

26-02-2014 Hits:2627 Seminarfach Annika Zinkler

Exkursion zur Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg (SUB) am Mittwoch, 19.02.2014 - Zur Vorbereitung auf die anstehende Facharbeit leitete Frau Berghahn für den vergangenen Mittwoch einen Ausflug zur SUB Hamburg ...

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Neu

Paten-Tandems: Infoveranstaltung

19-02-2017 Hits:19 Veranstaltungen Drs/Gra/Jam

Die HPS richtet Paten-Tandems von Schülerinnen und Schülern mit und ohne Fluchterfahrung ein. – Infoveranstaltung für alle Interessierten: Mi., 22.2.2017, 15:30 Uhr, A104.

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Schweden-AG

18-02-2017 Hits:69 2016-2017 J. Storre/ Hog

Hej alla! In diesem Halbjahr gibt es erstmals eine Schwedisch-AG an der HPS.

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Kursfahrt nach Prag

18-02-2017 Hits:83 Deutsch Leonie Bravos/Ver

Ein Bericht über die Studienfahrt nach Prag mit dem Leistungskurs Deutsch von Frau Schleinitz.

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Termine

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