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Wetter

vom 17.12.2017 07:10

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Globalisierung, Klimawandel, Naturkatastrophen, Bevölkerungsentwicklung, Migration sowie Konflikte um Ressourcen sind nur einige aktuelle Phänomene und Prozesse, die Schülerinnen und Schüler prägen und beeinflussen. Ziel des Faches Erdkunde ist es, Wissen und Kompetenzen zu vermitteln, um diesen komplexen Entwicklungen zu begegnen.


 

Dabei versteht sich das Fach Erdkunde als „Brückenfach", dessen besondere Stärke es ist, als Schnittstelle zwischen Natur und Mensch zu fungieren.  

Der Raum Erde wird immer komplexer und rückt durch Globalisierung sowie neue Kommunikationstechnologien immer dichter zusammen. Schülerinnen und Schüler benötigen Fertigkeiten, sich im Raum orientieren zu können sowie Grundlagenkenntnisse im Bereich der Länderkunde. Beides sind zwei weitere Zielsetzungen des Fachs Erdkunde.

Mitglieder der Fachgruppe Erdkunde

Frau Bettermann (Fachobfrau)

Frau Dahms

Herr Fechtmann

Frau Fees McCue

Frau Holzmüller

Herr Hoogen

Frau Jamrozy

Frau Jesche

Frau Langer

Herr Schreyer

Frau Türk

Frau Wiegand

Referendare

Frau Meier-Holst

 

HafenCityAm Freitag, den 20. Oktober 2017, ist der Erdkunde Grundkurs des 11. Jahrgangs nach Hamburg in die HafenCity gefahren, um dort mehr über die Entwicklung des neuen Stadtteils zu erfahren.

HafenCity2Durch das Projekt HafenCity wird der ehemalige Freihafen in die Innenstadt der Zukunft verwandelt. Diesen groben Überblick haben wir, der Erdkundekurs 4G1 mit Frau Bettermann und Frau Meier-Holst, zu Beginn der Führung am 17.10.17 durch die HafenCity im Kesselhaus bekommen.

Hafen Erd Lk Btm 1

Zum Abschluss der Unterrichtseinheit Stadtgeographie- Stadtentwicklung in Deutschland und Europa fuhr der Erdkundekurs von Frau Bettermann (in Begleitung von Frau Bogdahn und Herrn Kisse) am 11.12.2015 in die HafenCity nach Hamburg.

Am HafenCity Infocenter im Kesselhaus in der Speicherstadt wurden wir von Herrn B. Sc. Marcel Bohnen empfangen, welcher uns am Luftbild sowie am städtebaulichen Modell einen Überblick über den Planungsstand und Stand der Stadtteilentwicklung  gab.

Anschließend folgte ein zweistündiger Rundgang durch die westlichen und zentralen Gebiete der HafenCity. Die Tour endete am „NachhaltigkeitsPavillion OSAKA9“, welchen wir ebenfalls besuchten.

 

 

Hafen Erd Lk Btm 2

ERD Wettbewerb2015a

DIERCKE WISSEN 2015: Arne Hollstein aus der Klasse 10a hat an Deutschlands größtem Erdkundewettbewerb für Schülerinnen und Schüler teilgenommen und den Sieg auf Schulebene erlangt.

Antarktis

Am 7. Januar war auf Einladung von den Erdkunde-Kursen von Frau Holzmüller die Walforscherin Frau Dr. Helena Herr an unserer Schule und gab einen Einblick in die Forschungsarbeit einer Meeresbiologin. Weitere teilnehmende Kurse waren der Erdkundekurs von Frau Bettermann und der Biologiekurs von Frau Schuster.

Das Thema ihres Vortrages lautete "Meeressäuger des Südpolarmeeres", wobei sie zum einen eigene Forschungsmethoden und -ergebnisse vorstellte, aber auch eine Überblick über die Organisation und Durchführung einer Expedition ins Südpolarmeer mit dem Forschungsschiff Polarstern gab, da sie regelmäßig Expeditionen dieser Art zusammenstellt, koordiniert und betreut.

Antarktis 2Zu Beginn des Vortrags gab sie einen kurzen Überblick über ihren eigenen Werdegang und erklärte wie sie zu ihrem ersten Forschungsschwerpunkt „Schweinwalpopulationen in Nord- und Ostsee“ kam.

Inzwischen beschäftigt sich Frau Dr. Herr jedoch seit einigen Jahren intensiv mit der Erforschung der antarktischen Mink-Wale und ist eine weltweit anerkannte Expertin für die Verbreitung dieser Walart westantarktischen Raum.

Zudem ist Frau Dr. Herr Mitglied der Internationale Walfang-Kommission und konnte somit die aktuelle Situation der Wale konkret benennen und Probleme im Schutz der Wale ausführlich erläutern (zu letzterem kamen besonders viele Nachfragen von Schülerseite).

Wir wünschen Frau Dr. Herr viel Erfolg bei ihren weiteren Forschungsarbeiten und Expeditionen und hoffen sie bald einmal wieder an unserer Schule begrüßen zu dürfen.

Zur Einstimmung ins nächste Halbjahresthema „Wirtschaftsraum Weltmeere“ unternahm der Leistungskurs Erdkunde von Frau Bettermann am Mittwoch vor der Kursfahrtenwoche eine Exkursion ins Internationale Maritime Museum nach Hamburg. Dort wurden wir von einem freundlichen und sehr engagierten Doktoranden der Meeresbiologie empfangen und durch die Ausstellung „Meeresforschung (Deck 7)“ geführt. Wir erhielten einen ersten Eindruck über die Vielfältigkeit des neuen Themenbereichs und lernten z.B. wie das Meer erforscht wird und welche Chancen, aber auch Gefahren der Ozean der Zukunft birgt.

Zudem wurden uns die Forschungsergebnisse der Entdeckungs- und Forschungsreisenden wie James Cook, Georg Forster und Karl Chun vorgestellt.

Auch Fragen, wie z.B. Was sind Black Smoker, Gashydrate und Asphaltvulkane? Oder was macht ein Tauchroboter? Wie klingt das Meer? Wie arbeiten Forscher in der Antarktis? wurden ausführlich erläutert.

Abschließend erhielten wir noch einen kleinen Einblick in die Rolle der Weltmeere bei Themen wie dem Klimawandel, erneuerbaren Energien, Offshore-Technologie und Fischerei.

Ausführlich können wir uns nun in diesem Halbjahr mit vielen dort entstandenen Fragen (und weiteren) auseinandersetzen.

Der Erdkundekurs auf Exkursion zur IBA nach Wilhelmsburg

Unter fachkundlicher Leitung von Herrn Friemert, dem Leiter der Firma ZEBAU (Zentrum für Energie, Bauen, Architektur und Umwelt GmbH in Hamburg), machte der Erdkundeleistungskurs von Frau Holzmüller in Begleitung von Herrn Brandes einen geographischen Rundgang über einen Teil des IBA-Geländes in Wilhelmsburg. 

Die internationale Bauausstellung (IBA) zeigt mit der Metrozone auf der Veddel, wie die inneren Stadtränder Hamburgs zu lebenswerten Quartieren werden können.


Herr Friemert ging in einem interessanten Vortrag über die aktuellen Entwicklungen dieses Stadtteils auf Fragen ein, wie: Was heißt nachhaltige Stadtentwicklung? Welche moderne Bauformen gibt es? Welche Formen erneuerbarer Energieprojekte gibt es? Welche städtebaulichen Möglichkeiten stecken in den Grenz- und Übergangsorten der Metropole? Wie entwickelt sich das Viertel Wilhelmsburg nach der IGS weiter?

Beeindruckt war der Kurs auf dem Rundgang vor allem auch von den sogenannten WoodCubeHouses. Dabei galt beim Bau der Anspruch: das klimaneutralste und gesündeste Wohngebäude herzustellen, das nicht nur niedrigsten Heizenergiebedarf verspricht, sondern über den gesamten Lebenszyklus hinweg Schadstoffe weder erzeugt noch hinterlässt. Auch der anschließende Besuch im Wälderhaus, das als Hotel und Restaurant zugleich auch als Science Center über das Thema Wald und Nachhaltigkeit informiert, überzeugte insbesondere hinsichtlich der Architektur den Kurs. 

Zum Ende der Exkursion fuhr die Gruppe noch mit dem Bus in 10 Minuten zum ehemaligen Deponiehügel auf die Veddel, der im Rahmen der IBA Hamburg zu einem regenerativen Energieberg umgenutzt wurde und damit bislang als solches Projekt einzigartig in Europa ist. 

Der rund 40 Meter hoch aufragende und begrünte Hügel in Georgswerder hat eine interessante Geschichte: nach dem Krieg wurden auf den flachen Wiesen nordöstlich Wilhelmsburgs Trümmer und Haushaltsmüll aufgetürmt; später kamen giftige Industrieabfälle wie Lacke und Farben hinzu. 1979 wurde der Deponiebetrieb offiziell eingestellt, doch 1983 stellte sich heraus, dass am Fuß des künstlichen Hügels hochgiftiges Dioxin austrat und ins Grundwasser gelangte. Der Deponiehügel und der Untergrund wurden daraufhin aufwändig gesichert – in engem Kontakt auch mit dem Arbeitskreis Georgswerder und Anwohnerinnen und Anwohnern im direkten Umfeld. Anschließend wurde die Deponielandschaft mit einer Kunststoffdichtungsbahn und Oberboden überdeckt und mit ersten Windkraftanlagen bebaut. Bis heute wird das Grundwasser mit umfangreichen technischen Maßnahmen geschützt. Heute versorgt nun der Energieberg mit Windkraft und Sonnenenergie allein rund 4.000 Haushalte mit Strom und ist als Aussichtspunkt öffentlich zugänglich. 

Auf dem Horizontweg auf dem Energieberg hatte der Kurs einen fantastischen Ausblick auf Hamburg und Harburg. Im Ausstellungsgebäude auf dem Energieberg wurde abschließend ein sehr interessanter Film über den Energieberg gezeigt.

Fazit: Die Multimediashow “Der gebändigte Drache” und ein Rundgang in Wilhelmsburg - absolut sehenswert!

Öffnungszeiten:

Di-So 10-18h, Fiskalische Straße 2, 21109 Hamburg- Georgswerder

Anfahrt: S3, dann HVV Bus 154

Der Kurs bedankt sich für den interessanten Vortrag und das Engagement von Herrn Friemert!

(LK Erdkunde/HML)

1Am 02.10.2013 ging es morgens für den Erdkunde Leistungskurs von Frau Bettermann (in Begleitung von Frau Oswald) bei strahlendem Sonnenschein per S-Bahn nach Hamburg. 

Wir stiegen bei den Landungsbrücken aus, verzichteten aufgrund des schönen Wetters auf den Bus und gingen bis zu unserem Treffpunkt, dem alten Kesselhaus, welches heute das Infocenter für die Hafen City beherbergt, zu Fuß.

Dort wurden wir bereits von Frau Bachert (M.A.) erwartet, die uns zuerst im Infocenter am Luftbild und am Modell eine Übersicht über bereits fertiggestellte sowie geplante Bauprojekte der Hafencity gab.

 

 

2

Anschließend folgte eine Führung, welche uns den neugestalteten Teil des Hafens vorstellen sollte. Die Führung führte uns über den Traditionsschiffhafen, die Magellanterrassen und die Marco-Polo-Terrassen bis hin zum Nachhaltigkeitspavillion in der Osakaallee 9 (am Magdeburger Hafen). Frau Bachert hatte an sämtlichen Stationen zahlreiche Vorher-Nachher-Fotos zur Erklärungshilfe dabei sowie auch Planungsskizzen, an denen sie uns genau erläuterte, welche Gebäude, Parks und Unternehmen demnächst hier vorzufinden sein werden oder wie sich die einzelnen Quartiere in den letzten Monaten und Jahren verändert hatten.

 

 

3Vor

Nachdem wir uns am Nachhaltigkeitspavillon von Frau Bachert verabschiedet hatten, nutzten wir die restliche Zeit, um uns die Ausstellung über die Deportationen von Juden, Roma und Sinti aus Hamburg 1940 bis 1945 im Info-Pavillon Hannoverscher Bahnhof im Lohse-Park noch anzusehen. Dort werden u.a. Aufnahmen von Interviews mit Überlebenden, Fotos, Dokumente wie Briefe und Tagebücher, sowie originale Erinnerungsstücke gezeigt.

Nach diesen zahlreichen Eindrücken fuhren wir mit der U4 ab der neuen Haltestelle HafenCity Universität (Baakenhafenbrücke) wieder zurück in Richtung Buxtehude.

Btm

2013-08-21 brasil1Ein geographischer Vortrag über das Land des Fußballs im Erdkunde-Leistungskurs

 

Die beiden Brasilianerinnen Marianna Rösel und Ana , zwei Studentinnen des Studiengangs Urban Design an der HafenCity, zu Besuch an der HPS 

Passend zum Themenbereich des Kerncurriculums Erdkunde für die Oberstufe „Lateinamerika“ erwartete der Leistungskurs von Frau Holzmüller kurz vor den Sommerferien in der 3. und 4.Stunde Besuch von zwei brasilianischen Austauschstudentinnen von der HafenCity-Uni, die beide aus der Nähe von Sao Carlos stammen, und seit einigen Monaten wegen ihres internationalen Studiengangs „Urban Design“ mit Schwerpunkt Geographie (Stadtplanung, Stadtentwicklung) in Hamburg leben.

In einem 45minütigen, klar strukturierten geographischen Power-Point –Vortrag informierten Marianna und Ana auf Deutsch nicht nur über die wesentlichen landeskundlichen Aspekte ihres Heimatlandes Brasilien, sondern gingen auch auf allgemeine Fragen des Erdkundekurses ein.

Unter anderem wurde dabei auch diskutiert, welche Vor- bzw. Nachteile die für das nächste Jahr angesetzte Endrunde der Fußball-Weltmeisterschaft diesem Land einbringen könnte.

2013-08-21 brasil3
Wichtig ist, dass man in Hinblick auf die WM vor allem die wirtschaftlichen und sozialen Probleme dieses Landes nicht ausblendet. Denn vor dem Hintergrund der Sozialproteste, die in den letzten Monaten das ganze Land ergriffen haben, wird das zentrale Problem Brasiliens als “o gigante acorda” gewertet, dass soviel heißt wie: der “Riese wacht auf”. 

 Wichtig sei zu berücksichtigen, wie die beiden Vortragenden herausstellten, dass es weniger nur um Straßenkrawalle oder einen einzelnen Protest wegen Verbesserung der öffentlichen Dienstleistungen gehe, sondern ganz allgemein im gesamten Land die sozialen Missstände anzuprangern seien: schlechte Bildungspolitik, verheerende Zustände im Gesundheitswesen, sowie die massive Korruption in Wirtschaft und Politik bereiten große Schwierigkeiten. Problematisch sei vor allem, dass Bauprojekte für die Groß-Events Fußball-WM und Olympia 2016 in Rio Milliarden verschlingen und gerade von vielen Brasilianern als sinnlose Verschwendung angesehen werden. Die Fußballtickets, so die beiden Studentinnen, seien so teuer, dass es sich vor Ort kaum jemand leisten könne, selbst in die Stadien zu gehen. Für den Leistungskurs Erdkunde war dieser Vortrag sicherlich informativer und anschaulicher als so manche Schulbuchseite. 

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