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vom 23.03.2017 15:08

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Foto: ESA...einer Sonde auf dem Kometen Churyumov-Gerasimenko.
Am 12.11.2014 hat sich in der weiten Ferne des Universums eine Sensation ereignet: Erstmals in der Geschichte der Raumfahrt ist es gelungen, eine Sonde direkt auf einem Kometen landen zu lassen. Die Astro AG hat sich intensiv mit dieser Sensation auseinander gesetzt und die Ergebnisse hier in einem kurzen Artikel zusammen gefasst.

Die wichtigsten Fakten auf einen Blick:

• Ziel: die Ursprünge des Weltraums erkunden
• Tschuri trägt seine Geschichte in sich (enthält nahezu unverändertes Material aus den Anfängen des Sonnensystems)
• Vor allem soll ergründet werden, was Tschuri in Sonnennähe erwartet  dort verwandelt er sich in einen sehr aktiven Himmelskörper, der Staub und Gas ins All schleudert
• Spektrometer zerlegen die Strahlung und geben Aufschluss über die Bestandteile des Kometen, Detektoren registrieren Staubteilchen und Gase
• Philae soll nicht nur Panoramaaufnahmen der Kometenoberfläche liefern, sondern auch Bodenproben entnehmen und diese analysieren, Magnetometer, Temperatursensoren und andere Messgeräte erfassen die physikalischen Eigenschaften des Zielobjekts
• Rosetta und Philae scannen gemeinsam das Innere des Kometen mit Radiowellen.

Quelle: ESA

Die Technik der Sonde:

An Bord der Rosseta befinden sich 11 Messinstrumente und an Bord des Landers Philae 10 . auf Rosseta gibt es ein Instrument, welches mithilfe von Edelgasen bestimmen kann, welche Temperatur der Komet bei seiner Entstehung hatte. Auf Philae befindet sich ein Kamerasystem(CIVA), dass vom Infrarotbereich bis hin zum menschlich sichtbaren Spektralbereich aufnehmem kann.

Aussichten von Rosetta und Philae:

Philae soll ein Jahr lang auf Tschuri bleiben. Damit erhoffen sich die Forscher Informationen aus der Zeit der Geburt unseres Sonnensystems.
Am 15.11. brach die Verbindung zu Philae ab. Er drehte sich etwas, um Sonnenlicht zu bekommen und schickte die letzten Daten. Danach wurde Philae abgestellt.

In der Astronomie-AG beschäftigen wir uns gerade mit der Frage, wie die Krater und Berge auf dem Mond entstanden sind. Dazu haben wir zunächst Hypothesen aufgestellt, wie z.B. dass die Krater durch Meteoriteneinschläge entstanden sind oder, weil der Mond eine Plattentektonik besitzt.
Die erste Hypothese haben wir mit zwei Experimenten überprüft.

Für das erste Experiment wir Mehl in eine Aluminium-Schale gefüllt und diese Oberfläche zunächst geglättet. Dies sollte die Mondoberfläche vor den Meteoriteneinschlägen simulieren. Die Meteoriteneinschläge haben wir dargestellt, indem wir mit Hilfe eines Teelöffels Mehl mit großer Energie auf die Mehloberfläche geschleudert haben. Als das zunächst nicht so gut geklappt hat, haben wir es mit Schokonüssen versucht, was ebenfalls nicht besonders gut klappte. 

Schließlich hatten Frau Feldkamp und Herr Schreyer die Idee, es mit Gips zu versuchen. Das taten wir dann eine Woche später. Zunächst haben wir den Gips in einen Karton gegossen und gewartet bis er nicht mehr so flüssig war. Dann haben mit einem Löffel Gips draufgeschleudert. Dabei sind kleine und auch große Krater entstanden. Diese haben wir anschließend kartiert und fotografiert.

Diese Fotos haben wir mit realen Fotos von Mondmissionen verglichen und eine große Ähnlichkeit festgestellt. Daher stimmt unsere Hypothese über die Entstehung der Mondkrater durch Meteoriteneinschläge.

Die Sternzeit AG von Frau Feldkamp und Herrn Schreyer führte Beobachtungen von Sonnenflecken durch. Während der Sonnenbeobachtung ist es wichtig immer spezielle Sonnenschutzbrillen (siehe Foto) zu tragen. Ohne diese Brillen könnten die Augen Schaden nehmen, es könnte sogar bis zur Erblindung führen. 

 

Das Teleskop, das unter anderem in der Sternzeit-AG benutzt wird, ein Celestron C8, verfügt über einen selbstgebauten Filter aus demselben Material wie die Brillen. Es verfügt auch über einen Motor der die Drehung der Erde ausgleicht. Um das Teleskop auf die Sonne auszurichten, ist es absolut wichtig eine Sonnenfinsternisbrille zu tragen. Durch den Filter des Teleskops erscheint die Sonne den Schülern der Sternzeit-AG weiß-bläulich. Meistens kann man auf der Oberfläche der Sonne auch schwarze Flecken, die Sonnenflecken genannt werden, beobachten (siehe Foto). 

Diese Flecken sind nicht wirklich schwarz. Sie wirken nur im Vergleich zum Rest der Sonne schwarz, weil sie viel kälter sind. Trotzdem sind sie noch mehrere tausend Grad heiß. Wenn ein anderer Stern mit der gleichen Helligkeit, wie die schwarzen Flecken, leuchten würde, könnten wir kaum bis gar keinen Unterschied zur Sonne feststellen. Würde die gesamte Sonne allerdings nur so hell und warm sein wie die Sonnenflecken, wäre das unser Ende. Denn unter den dann herrschenden klimatischen Bedingungen wäre ein Leben auf der Erde nicht möglich.

Astronomie AG

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Arbeitsgemeinschaften

im Schuljahr 2013/14

 

 

PDF zum Verzeichnis 

2013-03-11 Lüneburg RegionalentscheidPflanzen nutzen Lichtenergie aus Sonnenstrahlen um chemische Energie in Form von Glucose zu speichern. Kann man dieses Sonnenlicht auch in farbigen Solarzellen in elektrische Energie umwandeln?
Hindert uns am Ende einer Stunde die hohe Kohlenstoffdioxidkonzentration am erfolgreichen Denkprozess? Aber wie oft sollten wir lüften und wie?
Die Schmerzen beim Wechseln eines Verbandes sind häufig höllisch, aber ist der Wechsel des Verbands überhaupt notwendig (zum Beispiel im Falle einer bakteriellen Infektion)?
Kann man historische Geheimnisse auf naturwissenschaftlichem Wege lüften wie zum Beispiel das etwa 1000 Jahre gehütete Geheimrezept für griechisches Feuer, das man nicht mit Wasser löschen konnte, höllisch stank und unzählige Schiffe im Mittelmeerraum verbrannte?
 
Zum Bericht PDF

Esperanto

 

 

Was bietet Esperanto mir?

 

Stimmt es, dass man weltweit bei Esperantosprechern kostenlos übernachten kann?
 
 
Wo kann man andere Esperantosprecher treffen?
 
 
Wieso ist Esperanto so leicht erlernbar?
 
 
 
Welche Rolle spielt dabei eine Schildkröte namens Tesi?
 
 
 
Und was hat es mit dem Krokodil auf sich?

 

Antworten auf diese und andere Fragen bietet seit 2005 die Esperanto-AG der Halepaghenschule, offen für alle Klassenstufen.

Ort: E 108

Zeit: mittwochs in der 7. und 8. Stunde.

 

Interessenten, auch Anfänger, sind zu jeder Zeit herzlich willkommen!

Es gibt auch Tee und Kekse!

 

Jutta Chikato


Foto der Woche

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