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FrankreichAustausch2017Auch in diesem Jahr fand der Austausch vom 07.06.17 bis zum 16.06.17 mit unseren beiden Partnerschulen, dem Collège Henri Guillaumet und dem Collège Jean Mermoz in Blagnac, statt.

Foto 9Ein Bericht über den Litauenaustausch 2017

USA-Austausch 2015-2016

 USA Austausch 15 16 2

Im Herbst 2015 ging es wieder einmal für uns - 20 Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgängen 10 bis 12 - nach Amerika, genau genommen nach Sewickley, Pennsylvania.

 LitAus04

 Am Donnerstag, den 20.10.2016, sind wir mit unseren litauischen Austauschschülern, die eine anstrengende und lange Anreise mit Fähre und Bus hinter sich hatten, zum ersten Kennenlernen gemeinsam essen gegangen.

DSC00968In der Aula der Halepaghen-Schule fand am Freitagmorgen der Höhepunkt des diesjährigen Litauenaustauschs statt.

IMG 3562Auch in diesem Jahr fand der Austausch mit unseren beiden Partnerschulen, dem Collège Henri Guillaumet und dem Collège Jean Mermoz in Blagnac, statt.

Litauen 2016 8

Hinweis: Hinter jedem Tag steht die zurückgelegte Strecke in km.

Mittwoch, der 11.05.16 – Kilometerstand: 0 km

Wir starten um 3.20 Uhr an der HPS und fahren mit dem Bus zum Flughafen in Bremen.

Mittwoch, der 11.05.16 - Kilometerstand: 1185 km

Wir treffen in Vilnius, der litauischen Hauptstadt,  ein, um den zweiten Teil des jährlich stattfindenden Austausches zu beginnen. Als erstes wird, noch ohne unsere erst am folgenden Tag anreisenden litauischen Gastgeber, die Wasserburg in Trakai, eine der Hauptsehenswürdigkeiten Litauens, besichtigt. Ein Meisterwerk litauischer Architektur und ein Zeugnis Litauens bewegter und bewegender Geschichte. Auch die Altstadt von Litauens Hauptstadt (Unesco-Weltkulturerbe!) wird nachmittags per Stadtführung und abends privat per Fußmarsch erkundet. Erwähnenswert ist hierbei die Nähe, die man z.B. zum Präsidentenpalast von Präsidentin Dalia Grybauskaite hat. Im Gegensatz zum Bundeskanzleramt oder gar dem Weißen Haus ist es in Litauen überhaupt kein Problem, sich dem malerischen Gebäude auf kürzeste Distanz zu nähern oder es gar zu berühren. 

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Donnerstag, der 12.05.16 - Kilometerstand: 1500 km

Mehrere litauische Museen stehen auf dem Programm. Auch hier erhält man wieder einen tiefen Einblick in die Geschichte des baltischen Staates. Am Abend dann der Besuch eines litauischen Balletts. Während der Aufführung wird uns die Handlung  leider nicht wirklich klar. Auch der zugehörige Wikipedia-Artikel lässt sich leider nur auf Litauisch finden. Ein Gespräch mit Frau Buttler bringt wenigstens ein paar neue Erkenntnisse. Der Choreograph hat ein autobiografisches Werk zu einem der wichtigsten Künstler der litauischen Geschichte geschaffen: M.K. Ciurlionis (Maler und Komponist). Und der Choreograph war schizophren. Das erklärt einiges.

 

Freitag, der 13.05.16 - Kilometerstand: 1920 km

Ein Berg mit Abertausenden von  Kreuzen bei Siauliai. Eine  unterirdische Raketenabschussrampe für russische Atomraketen; heute das Cold War-Museum. Und die Ostsee. Noch Fragen?

Litauen 2016 3

Litauen 2016 4

Samstag, der 14.05.16 - Kilometerstand: 1920 km

Auch auf einem Schüleraustausch braucht man mal ein bisschen Entspannung. Wobei das Wort „Entspannung“ ja sehr subjektiv ist. Entspannend ist es also nicht immer und für jeden, lustig aber auf jeden Fall.

Sonntag, der 15.05.16 - Kilometerstand: 1920km

Über das Wochenende hatten wir uns ja schon unterhalten (siehe Samstag).  Kein weiterer Kommentar.

Montag, der 16.05.16 - Kilometerstand: 1920km

Erkenntnisse des Tages sowie wichtige Anmerkungen an unsere Schulleiterin:

  1. In einer litauischen Schule gibt es in JEDEM Raum einen COMPUTER und einen BEAMER. Wäre das nichts für die HPS?
  2. Erkenntnis eins erwähnt die Fortschrittlichkeit einer litauischen Schule. Teilweise ist sie aber auch veraltet. Wir können dort im Schulmuseum leider nur ein Foto unseres ehemaligen Schulleiters von Maercker finden. Das von Frau Fees-McCue wird bestimmt nicht lange auf sich warten lassen.

Weitere Erkenntnisse des Tages:

Litauisch ist gar nicht so schwer zu lernen. Und Litauer denken, Deutsche äßen fast nur Schnitzel.

Litauen 2016 5

Dienstag, der 17.05.16 - Kilometerstand: 1920km

Auf produktivste Art und Weise bringen sich alle Involvierten in die Gruppenarbeit ein. Vom Flechten von Armbändern bis zum Bau der Berliner Mauer ist alles dabei. Der Nachmittag wird mit der litauischen Lieblingsaktivität verbracht, dem Tanzen. Es soll einige Mitglieder der deutschen Gruppe geben, die sich fragen, wie man an so etwas Spaß haben kann. Erst recht, wenn man es dann noch vor Publikum aufführen muss.

Mittwoch, der 18.05.16 - Kilometerstand: 2120km

Eine Seefahrt,  die ist lustig, eine Seefahrt,  die ist schön. Auch in Litauen. Die Kurische Nehrung ist eine Halbinsel, die zu einem Teil zu Litauen und zum anderen Teil zur russischen Exklave um Kaliningrad gehört und u.a. per Schiff zu erreichen ist. Sie beherbergt ebenso die zweitgrößte Wanderdüne Europas, wie sie auch die Wahlheimat Thomas Manns war. Verfolgt von riesige Mückenschwärmen erhaschen wir einen Blick auf Russland. Mutige gehen in der Ostsee baden und die Düne wird erklommen. 

Litauen 2016 6

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Donnerstag, der 19.05.16 - Kilometerstand: 2120km

Wieder Gruppenarbeit und Tanzprobe. Das bedarf keiner weiteren Erläuterung.

Freitag, der 20.05.16 - Kilometerstand: 2120km

Gruppenarbeit und Tanzprobe wie am Donnerstag; anschließend Vorstellung der Projektarbeiten sowie der einstudierten Tänze. Eingebettet ist die Verabschiedung von Frau Buttler, die den Austausch über mehr als ein Jahrzehnt mitgestaltet und geprägt hat. Auf Grund ihrer Pensionierung in diesem Sommer wird sie im nächsten Jahr leider nicht mehr teilnehmen.

Frau Buttler, wie möchten uns an dieser Stelle herzlich bei Ihnen bedanken. Ohne Sie wäre der Austausch in seiner heutigen Ausprägung sicher nicht möglich gewesen. Vielen herzlichen Dank, auch im Namen der gesamten Gruppe, dafür! Wir hoffen, wir haben Ihnen als letzte ihrer unzähligen Gruppen eine entspannte und spaßige Fahrt ermöglicht!

Herr Hausmann, der den Austausch hoffentlich noch ein paar Jahre machen wird,  hat bei der Auswahl seiner neuen Begleiterin ein glückliches Händchen bewiesen und Frau Schleinitz als Nachfolgerin von Frau Buttler gewinnen können.

Samstag, der 21.05.16 - Kilometerstand: 2120km

… und wieder Wochenende.

Sonntag, der 22.05.16 - Kilometerstand: 3620km

Abfahrt um vier Uhr morgens in Silute. Danach Rückflug. Ankunft gegen 13.30 in Buxtehude. Keine besonderen Vorkommnisse.

Fazit und persönlicher Kommentar:

Litauen ist ein beeindruckendes Land, geprägt von seiner wechselhaften Geschichte, die auch Deutschland zu einem Großteil zu verantworten hat. Die Litauer sind ein sehr gastfreundliches Volk und man kann ihnen viel Spaß haben. Es gibt beeindruckende Sehenswürdigkeiten und faszinierende Naturlandschaften.

Litauen hat trotz allem große Probleme. Die direkte Nähe zu Russland, dem ungeliebten, großen Nachbarn, kann manchmal ein eher bedrückendes Gefühl bei den Litauern erzeugen. Verständlich daher nur ihr Wunsch einer  Orientierung gen Westen. Litauen ist Mitglied der EU und der Nato, bezahlt wird mit dem Euro. Die Öffnung Richtung Europa führt für Litauen aber zu weiteren Problemen. Sie verstärkt eine Entwicklung, bei der viele junge Menschen aus Litauen abwandern, um anderswo mehr Geld zu verdienen. In den letzten Jahren haben 800000 Einwohner das Land verlassen!!! Für die anderen EU- Länder bedeutet eine solche Entwicklung kein Problem. Litauen ist aber ein ohnehin schon kleines Land, mit noch aktuell etwa 2,6 Mio. Einwohnern. Wenn jetzt noch die hochqualifizierte Jugend abwandert, ist das für das Land schwer zu verkraften.

Wir hoffen, dass Litauen diese Entwicklung in den Griff bekommt. Bis dahin bleibt uns nichts anderes übrig, als uns bei allen Beteiligten zu bedanken. Wir haben viel Spaß gehabt, konnten lehrreiche Erfahrungen sammeln und ein beeindruckendes Land kennenlernen, in dem ansonsten wahrscheinlich keiner von uns so schnell Urlaub gemacht hätte. Unserem nachfolgenden Jahrgang können wir nur raten, diese einmalige Chance unbedingt zu nutzen. Ein Blick über den eigenen Tellerrand erweitert immer den Horizont. In Litauen werdet ihr darüber hinaus feststellen können, warum die EU eine einzigartige Gemeinschaft ist, die es zu schützen und zu bewahren gilt.

Geschichte Litauens:

Litauen existierte im Laufe seiner gut tausendjährigen Geschichte mehrfach als eigenständiges Land; zu Beginn des 15. Jahrhunderts erstreckte sich das damalige Herzogtum über halb Europa von der Ostsee bis zum Schwarzen Meer, in einer Union mit Polen. Doch friedlich war es selten, oft gab es Eroberungsversuche von deutscher und russischer Seite. 1918 schließlich, nach über einem Jahrhundert unter russischer Herrschaft, errang Litauen zum ersten Mal seine Unabhängigkeit, um 22 Jahre später wieder von der Sowjetunion eingenommen zu werden. Nach Jahrzehnten der heute noch erkennbaren sowjetischen Prägung erlangte  Litauen im Jahre 1990 zum zweiten Mal seine Unabhängigkeit. 

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Vom 19. – 27. Januar fuhren wir, eine Gruppe von 17 Schülern und Schülerinnen aus Klasse 10 und Jahrgang 11 nach Pamplona zu unserer Austauschschule, dem Colegio Larraona; begleitet wurden wir von unseren Lehrern, Herrn Díaz und Frau Dralle.

Was wir auf unserer Reise erlebt haben, haben wir in Form eines Kurztagebuchs aufgeschrieben: 

Mittwoch, 20. Januar: Unser erster Tag in der Schule

Visita a Pamplona

Pamplona 2016 2Der Mittwochmorgen ging für uns alle wohl ziemlich gleich los:  Verschlafen am Frühstückstisch mit einer Tasse warmen Kakao, Cornflakes und Keksen.

Um neun Uhr ging es dann in der Schule los. Die Schulleiterin Aurora begrüßte uns und wir legten mit einer kleinen Vorstellungsrunde los.  Danach kam der Geschichtslehrer Xabi, mit dem wir die Stadt erkunden wollten. Zur Einstimmung guckten wir uns einen Film über Pamplona an und gingen im Anschluss alle zusammen in das alte Viertel Pamplonas.

Nachdem wir uns auf dem Hinweg noch dachten, in welcher Großstadt sind wir eigentlich gelandet, weil rechts und links riesige Hochhäuser standen, waren wir schon fast ein wenig überrascht, als wir auf einmal in engen, gemütlichen Gassen standen.

Anfangs waren die spanischen und deutschen Schüler in der Austauschgruppe noch unter sich, aber das mischte sich sehr schnell. Die Spanier hatten kurze Vorträge über die Sehenswürdigkeiten vorbereitet und obwohl man sich noch ein wenig an das schnelle Sprechen gewöhnen musste, bekam man nach dem Stadtrundgang schon einen guten ersten Eindruck von der Stadt.

Nachmittags gingen wir Schüler dann alle zusammen in den Park, um uns besser kennenzulernen, bevor wir den Abend mit der Familie ausklingen liessen. 

 

Donnerstag: 21.Januar

Um 8:30 ging es los. Wir trafen uns in der Schule und wurden in Gruppen mit jeweils vier Personen aufgeteilt. Jede Gruppe „erkundete“ einen Teil der Schule, stellte den dort arbeitenden Lehrern, Sekretären, etc. einige Fragen und bereiteten eine kleine Präsentation über diesen Teil der Schule vor. Danach trugen wir unsere kleine Präsentation den anderen vor.
Pamplona 2016 3Dann mussten wir uns sportlich betätigen. Ein Sportlehrer der Schule brachte uns die typischen baskischen Sportarten näher. Alle hatten etwas mit Kraftanstrengung zu tun!  In vier Gruppen aufgeteilt, konnten wir verschiedene Disziplinen, wie zum Beispiel Medizinbälle heben, Sackhüpfen oder das Rennen mit Gewichten, ausprobieren. Zum Schluss musste die gesamte Gruppe im Tauziehen gegeneinander antreten.

 

Freitag, 22. Januar: Ausflug in die Wüste 

Pamplona 2016 4

Am Freitag machten wir unseren ersten großen Ausflug: Wir fuhren in eine spanische Wüste, die sich "Las Bardenas Reales de Navarra" nennt und im Südosten von Navarra liegt.
Charakteristisch für die Bardenas Reales ist die bizzare Landschaft, die größtenteils aus Lehm besteht. Zusammen mit den verschiedensten Farben und Pflanzen ist dies ein Anblick, den man nicht so schnell wieder vergisst. 

Pamplona 2016 5In der Zeit, in der uns der Reiseführer erklärte, warum es Las Bardenas blancas y las Bardenas negras gibt und wie überhaupt die Schluchten und woraus der Boden und die Formationen bestehen, hörten wir ständig den Lärm von Militärflugzeugen. Das Gebiet ist nämlich nicht nur ein Naturschutzgebiet, sondern gleichzeitig eine Militärzone – eine Tatsache, die wir gar nicht verstanden! Als wir jedoch von dem Reiseführer hörten, dass die Dörfer, denen das Gebiet gehören (eine lange Geschichte) 12 Millionen Euro im Jahr von der Europäischen Union für die militärische Nutzung bekommen, wußten wir warum!

Nach dem Besuch der Bardenas ging es weiter nach Olite, wo wir uns in dem großen und prächtigen Castillo de Olite umschauten, eine Konstruktion aus dem 15. Jahrhundert, welche zu dieser Zeit wohl das luxoriöseste Monument Europas war. Es war ein sehr verwunschenes Schloss mit vielen Wendeltreppen und Türmen, von wo aus man einen tollen Ausblick hatte. 

Das Wochenende:

Pamplona 2016 6

Während des Austausches in Pamplona hatten wir die Möglichkeit das Wochenende, das wir dort verbrachten, nach unseren eigenen Vorstellungen und Wünschen zu gestalten.

Den Samstag verbrachte ich überwiegend mit meiner spanischen Familie. Meine „Schwester“ Ane und ich waren morgens auf dem Reiterhof und ihre Mutter und sie haben mir ermöglicht auch am Reitunterricht teilzunehmen. Mittags sind wir dann als Familie essen gegangen und am späten Nachmittag haben wir andere Jugendlichen aus unserer Gruppe getroffen und sind durch einige Läden geschlendert. Am Abend haben wir es uns gemeinsam gemütlich gemacht, haben Musik gehört, geredet und sehr viel gelacht und Spaß gehabt.

Am Sonntag haben wir uns alle erst einmal erholt und abends sind wir zusammen ins Kino gegangen. Da wir uns als Gruppe noch nicht trennen wollten, haben wir uns einen Platz gesucht, um noch mehr Zeit zusammen zu verbringen. Später am Abend trafen wir, Ane und ich, uns noch mit ihren Eltern, um churros mit chocolate, eine sehr leckere spanische Spezialität, zu essen und um das Wochenende ausklingen zu lassen.

 

Montag, den 25. Januar 2016:

Um 08:30 Uhr mussten wir alle vor der Schule warten, da die Schule in Spanien erst um diese Uhrzeit anfängt. Wir gingen in den Raum, wo wir die folgenden Tage auch verbrachten. An diesem Tag bekamen wir die Aufgabe, uns in zuvor eingeteilten Vierer Gruppen mit unseren Austauschpartnern zusammenzutun und Fragen zu einem vorgegebenen Thema zu überlegen. Einige Beispiele dieser Themen waren: Sport, Wetter, die Universitäten in Pamplona (die öffentliche und die private), typisch spanische Feste, der Jakobsweg, die Besonderheiten der Austauschschule sowie des Viertels Iturrama, in dem sie sich befindet, die große Markthalle in Pamplona und noch viele andere Themen. Danach hatten wir von 09:30 bis 12:15 Uhr Zeit auf der Straße eine Umfrage zu machen, um Antworten auf unsere Fragen zu bekommen und um unser Wissen über Pamplona zu erweitern. Auch wenn uns die spanischen Austauschschüler etwas geholfen haben, war der Kontakt mit unbekannten Spaniern auf der Straße doch sehr aufregend!  Um 12:15 Uhr mussten wir wieder in der Schule sein und hatten bis 13:30 Uhr Zeit, um unsere Ergebnisse in einem Text zusammenzufassen, damit wir sie später noch präsentieren konnten. Nach der Vorbereitung der Präsentationen hatten wir eine zweistündige Pause, in der viele von uns nach Hause gingen, um mit der Familie gemeinsam Mittag zu essen. Das wollten wir uns nicht entgehen lassen! Um 15:30 Uhr mussten wir wieder in der Schule sein, um unsere Präsentationen vorzustellen. Pamplona 2016 7Zu diesem Zeitpunkt waren einige Schüler sehr aufgeregt, da wir bei unseren Vorträgen von der spanischen Lehrerin und von einem Mitschüler gefilmt wurden. Nach einer guten Stunde war alles geschafft und wir hatten Schulschluss. Am Nachmittag gingen wir mit der Gruppe churros essen, eine typisch spanische Spezialität, die vielen von uns sehr geschmeckt hat, auch weil es dieses Gebäck so nicht in Deutschland gibt. Da wir uns so gut verstanden, haben wir anschließend auch noch Zeit in der Stadt verbracht.                                                                                 

An diesem Tag haben wir viel über Pamplona gelernt! 

 

Dienstag, 26.Januar: Unser Tag in San Sebastian

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Am letzten Tag unseres Austausches 2016, machten wir alle einen Ausflug nach San Sebastian, das ca. 1 Stunde nördlich von Pamplona an der Küste liegt. Die Fahrt mit dem Bus war wie alle Busfahrten, die wir in diesem Austausch erlebt haben, sehr lustig. Als wir langsam in San Sebastian ankamen, erwartete uns ein wunderschöner Blick auf das Meer. An diesem Tag war es zum Glück angenehm warm und natürlich gingen wir alle als erstes an den Strand. Nachdem wir dort viele Fotos gemacht hatten und ausführlich die Meeresluft und die Sonne genossen hatten, waren wir erst einmal damit beschäftigt, die uns zugeteilten Aufgaben zu San Sebastian zu erledigen. In der ganzen Zeit habe ich immer wieder bemerkt, wie freundlich die Menschen in Spanien sind, wenn man sie auf der Straße anspricht und um Informationen bittet.  

Als wir dann alle fertig mit den Aufgaben waren, waren wir noch lange als  Austauschgruppe zusammen, bevor wir zum Bus zurückkehrten. Nachdem die Rückfahrt nun begonnen hat, machten wir noch alle zusammen als Gruppe einen kleinen Spaziergang am Strand von San Sebastian, um ein letztes Mal vor der Rückreise Abschied vom Meer und von der schönen Bucht in San Sebastian zu nehmen. 

 

Mittwoch, 27.Januar: Abfahrtstag

Am Mittwoch ging es – leider viel zu schnell – zurück nach Alemania. Früh um 5.50, total verschlafen, trafen wir uns vor der Schule und nahmen tränenreichen Abschied von unseren Familien und unseren Austauschschülern. Schon auf der 4 ½ stündigen Busfahrt nach Madrid erreichten uns die ersten What´s app Nachrichten aus Pamplona …

Wir freuen uns schon auf den Besuch der Spanier im April! 

 

Download des gesamten Berichtes

 

Lit 2016 03Am Donnerstag den 05. November 2015, warteten wir am frühen Abend mit unseren Begrüßungstaschen auf unsere litauischen Austauschpartner. Nach deren Ankunft haben wir uns recht schnell gefunden und auf Anhieb auch gut verstanden. Der erste Abend wurde im Familienkreis verbracht.

BilderHPS01Liebe Schüler und Eltern des 11. und 12. Jahrgangs!

Wir suchen im diesjährigen Litauenaustausch noch Unterkünfte für 3 litauische Jungen.

Zeitraum: Donnerstag, 05.11. (Ankunft ca. 18.30) bis Samstag, 14.11. (Abfahrt 18.00)

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