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Wetter

vom 17.12.2017 07:10

Temperatur: /
Windgeschwindigkeit: /
Regen: /

Weitere Details

Vom 6.5.14 bis 12.5.14 waren unsere schwedischen Gäste zu Besuch. Wir hatten eine spannende und abwechslungsreiche Woche: unter anderem haben unsere schwedischen Austauschpartner die Schule und den Unterricht kennengelernt, wir haben gemeinsam eine Ralley durch Buxtehude gemacht, haben Lübeck durch eine englische Stadtführung genauer unter die Lupe genommen und haben natürlich auch Hamburg erkundet. Ein Abschlussessen im Kirschenland im Alten Land war ein gelungenes Ende einer wunderbaren Woche. Wir freuen uns schon alle auf unseren Rückbesuch im Herbst nach Örebro! Kurz vor der Abreise unserer schwedischen Freunde, haben wir uns darüber ausgetauscht, was wir innerhalb dieser Woche an Gemeinsamkeiten und Unterschieden feststellen konnten. Denn Austausch heißt natürlich neue Leute kennenzulernen und auch neue Freunde zu gewinnen, aber auch sich auf Neues (Abläufe, Traditionen, Regeln, Essen, Gewohnheiten, Sprache, Kommunikation, Familie, Schulablauf) einzulassen. Obwohl viele Deutsche immer denken, dass es gar keine so großen Unterschiede zwischen Schweden und Deutschland gibt, haben wir in verschieden Gruppen Folgendes festgestellt:

Differences:

Die erste Hälfte des Schwedenaustauschs ist nun vorbei und es haben sich einige Unterschiede gezeigt. Natürlich sind einige Darstellungen stark verallgemeinert und treffen nicht immer auf alle zu.

Unterschiede sind uns im Alltag aufgefallen: In Schweden wird viel mehr mit Kreditkarte bezahlt. Im Bus kann man nur mit einer Kreditkarte oder einer speziellen Chip- Buskarte zahlen. In Schweden schläft man nicht mit dem Kopf zur Tür gerichtet, weil man Angst davor hat, dass Monster kommen. Das Wasser schmeckt anders als in Schweden. In Schweden trinkt man kaum Sprudelwasser. Die Währung in Schweden ist Kronor und in Deutschland zahlen wir mit dem Euro. In Deutschland darf man meist nicht auf offiziellen Fußballplätzen spielen, wenn man kein Fußball Training hat. Zudem ist unseren schwedischen Gästen bei den Stadtrundgängen aufgefallen, dass es hier viel mehr alte Gebäude (Fachwerkhäuser etc.) als in Schweden gibt. Das hat sie sehr begeistert, und sie haben viele Fotos gemacht.

Aber auch in der Schule haben sich ein paar Unterschiede gezeigt.Wir in Deutschland haben eine größere Schule, als die in Schweden. Auch das Schulgelände ist ganz anders: die internationale Privatschule war früher eine Fabrik. Die Schweden bekommen von ihrer Schule kostenlos iPads zur Verfügung gestellt (7. – 9. Schuljahr).Deswegen gibt es keine Computerräume.In der Halepaghenschule kochen die Teeküchenmütter für uns, außerdem müssen wir für das Essen bezahlen. Dieses Prinzip gibt es nicht in Schweden, dort gibt es eine Schulkantine, jeder darf dort kostenfrei essen. An der HPS kann im Gegensatz zur Engelska-Skola nicht jeder ein Schließfach besitzen. Auf dem Stundenplan zeigen sich deutliche Unterschiede bezüglich der Pausen- und Stundenlänge. 

Good and bad’s in Germany

Unsere schwedischen Gäste haben folgende Erfahrungen gemacht und berichten:

Good things…

  • It was exciting to meet new people and meet new families and friends.
  • It was fun to see how the school was.
  • It was interesting to visit Hamburg and Lübeck.
  • You learned the language better and better every day (and our English became smoother because we had to speak it every day).
  • You got a lot of new friends.
  • It was fun to take part of the German culture and see how they live for a week.
  • Both the students and their parents were really good at English.
  • We were unfortunate with weather the whole week.
  • At least one day was spent for traveling between locations.

Bad things…

Gemeinsamkeiten zwischen den Deutschen und Schweden

Uns ist am Ende der Woche unter anderem aufgefallen, dass wir viele Gemeinsamkeiten haben.

Schule

Wir haben in der Schule mehrere gemeinsame Fächer, wie Geschichte, Mathe, Englisch, Erdkunde, Sport, Deutsch und Musik. Außerdem dürfen wir auch zwischen Latein, Französisch und Spanisch/Deutsch wählen. Zudem reden wir die Lehrer aus Respekt und Höflichkeit mit „Sie“ und Herr/ Frau bzw. Mr/Mrs an.

Familie & Freunde

In der Familie feiern wir ebenfalls gerne Feste zusammen, entweder mit Freunden oder zusammen mit der Familie. Natürlich wird nicht immer nur gefeiert, sondern auch mal ein Tagesausflug gemacht, wie zum Beispiel Bowlen oder ein Tag im Heidepark Soltau. Zu den Feiern gehören Konfirmation, Weihnachten, Ostern und natürlich auch der Geburtstag. Deutsche sowie Schweden spielen gerne Brett- und Kartenspiele wie Schach, Bauernskat, Monopoly und Skitgubbe.

Alltag

Die Essenzeiten stimmen mit denen der Deutschen überein. Auch sie essen morgens etwas zum Frühstück, „schlagen sich allerdings eher mittags den Bauch voll“. Abends wird dann gemeinsam gegessen. Schweden mögen Gerichte wie Pfannkuchen, Schnitzel, Burger, Pizza, Spargel und Spaghetti. Was die Mode angeht, sind uns die Schweden sehr ähnlich, da aufgrund der Globalisierung viele Marken auch in Deutschland sowie in Schweden vertreten sind. Viele Schweden begeben sich genauso wie wir auf dem Fahrrad oder mit dem Bus zur Schule.

Und nun berichten wir euch noch Genaueres zum Ablauf des Austausches

Am Dienstagabend um 23:30 Uhr kamen endlich die lang ersehnten Gäste an.

Nach der Begrüßung sind wir schnell nach Hause gefahren um noch etwas zu schlafen, das jedoch nicht wirklich klappte, da es noch viel zu erzählen gab.

Der nächste Tag begann mit einem gemeinsamen Frühstück. Auch die Eltern und Geschwister kamen nun ins Gespräch mit der Austauschpartnerin oder dem Austauschpartner. Als wir uns nun alle in der Schule trafen, lernten wir uns alle etwas genauer kennen und zeigten den Schweden unsere Schule. Am Ende des Schultages hatten sie die Möglichkeit unseren Unterricht kennen zu lernen. Auch Buxtehude lernten sie danach durch eine Stadtrallye kennen.

Am Donnerstag mussten wir bereits um 8:00 Uhr am Bahnhof sein, da ein Ausflug nach Lübeck geplant war. Dort angekommen, erwartete uns bereits ein Guide im Regen, der uns durch die Stadt führte und zu jeder Sehenswürdigkeit eine kleine Geschichte zu erzählen hatte. Später hatten wir noch ein wenig Zeit die Stadt alleine zu erkunden. In Buxtehude angekommen konnten wir den Rest des Tages mit unseren Austauschschülern verbringen.

Am Freitag, begann der Tag mit einer Zugfahrt nach Hamburg. Leider spielte das Wetter an diesem Tag nicht ganz mit…und die Schweden lernten die Stadt im Regen kennen. Aber wir ließen uns nicht die Laune verderben, auch wenn wir den Michel hochstiegen und aufgrund des Platzregens den Ausblick auf Hamburg nicht genießen konnten. Auch an diesem Tag, hatten wir nach einer Stadtrundführung etwas Zeit in Hamburg zu shoppen.

Am Samstag war der Familientag…den jedoch die meisten zusammen im Heidepark verbrachten…wo wir wieder mit dem Regen zusammentrafen. Andere jedoch waren zum Beispiel bowlen oder haben noch eine Sightseeing Tour gemacht. Nach dem langen Tag trafen wir uns alle zusammen und hatten viel Spaß. Sonntag konnten wir endlich ausschlafen. Leider folgte am Nachmittag schon das Abschiedsfest. Dies feierten wir alle gemeinsam mit Eltern und teilweise auch Geschwistern nach einer Planänderung im Fährhaus Kirschenland, was allen Beteiligten sehr gut gefiel. Am Montag musste nach zwei Stunden Projektunterricht schon Abschied genommen werden, und wir begleiteten die schwedischen Gäste zum Bahnhof, wo sie vor lauter Umarmen und Abschiednehmen beinahe vergaßen in die Bahn zu steigen.

VIELEN DANK an ALLE, die den Austausch unterstützt haben!!

Foto1


SCHWEDENBERICHT 2013

Am 23.8.13, einem Freitag ging es endlich nach Schweden.

Wir mussten allerdings sehr früh aufstehen, denn um 4:30 Uhr mussten wir am Bahnhof in Buxtehude sein. Nach einem ruhigen Flug und ohne Zwischenfälle kamen wir pünktlich in Schweden an und fuhren dann mit dem Bus weiter nach Örebro. Diese Zeit nutzen die meisten um zu schlafen. In Örebro wurden wir schon erwartet und unsere Austauschpartner standen mit Fahnen vor der Schule. Wir freuten uns riesig sie wiederzusehen. Nachdem alle sich begrüßt hatten, haben wir uns die Schule angeguckt und in der Mensa gegessen. Die letzten zwei Stunden gingen wir mit in den Unterricht. Danach fuhren wir alle nach Hause um unsere Gastfamilien kennen zu lernen und einen schönen Nachmittag mit unseren Austauschpartnern zu verbringen.

(Von Laura)

 

Samstag, 24.08.13 und Sonntag, 25.08.13

Foto-2
Das Wochenende war Familienwochenende. Die meisten unternahmen Ausflüge, wie Schwimmen, Shopping und Minigolf. Viele waren gemeinsam im Schwimmbad „Gustavsvik“. Das größte Erlebnisbad von ganz Nordeuropa hat uns wirklich beeindruckt! Es hat sehr viel Spaß gemacht, die vielen Rutschen auszuprobieren, auf der Kletterwand zu klettern oder durch die Wildwasserbahn zu planschen. Abends haben wir uns dann völlig müde von einander verabschiedet. Am Sonntag haben einige von uns ein schwedisches Einkaufszentrum erkundet und waren shoppen.

(Von Inken)

Montag, 26.08.13

Heute war es an der Reihe das Schulleben in Schweden zu entdecken.

Es hieß: Früh aufstehen, denn um 8.15 Uhr begann die Schule. Erste Auffälligkeit war, dass alle modern ausgerüstet, sind, sowohl Schüler als auch Lehrer. Zuerst hatten wir ein „Class-Meeting“, bei dem die neuesten Mitteilungen der Woche bekannt gegeben werden. Anders als an der HPS dauern an der Engelska Skolan die Schulstunden jeweils eine volle Stunde. Alle Fächer außer Hauswirtschaft und Schwedisch werden auf Englisch unterrichtet. Ein weiterer Unterschied ist, dass nicht alle Schüler zur gleichen Zeit Pause haben, das ist besonders zur Mittagszeit gut, dadurch holen sich nicht so viele Schüler gleichzeitig etwas zu Essen. Das letzte Fach war Hauswirtschaft. In diesem Fach lernen die Schüler unter anderem zu backen. Wir durften an diesem Tag mithelfen die typisch schwedischen Kanelbullar (Zimtschnecken) zu backen. Nach der Schule hatten wir Freizeit und die meisten trafen sich am Abend noch in der Stadt.

(Von Max)

Dienstag, 27.08.13

Am Dienstag war‘s dann endlich soweit, es ging nach Stockholm. Stockholm ist die Hauptstadt von Schweden mit ca. 850.000 Einwohnern in der Stadt, in der Metropolregion sind es gut 2 Mio. Damit zählt Stockholm zur größten Stadt Skandinaviens.

Nach einer gut 2 - Stündigen Busfahrt von Ørebro aus sind wir dann endlich in Stockholm angekommen ,wo wir uns dann erst einmal sammelten. Unser erstes Ziel war das Vasa-Museum. In dem Museum liegt die am 10. August 1628 gekenterte Vasa, eine Galeone der Königlich-Schwedischen Marine (Kungliga flottan). Die Vasa wurde am 24. April 1961 geborgen und dann in jahrelanger Kleinarbeit restauriert. Das Museum wurde sozusagen um das Schiff herumgebaut. Die Vasa war 61,0 m lang und11,7 m breit, sie hatte Platz für 437 Besatzungsmitglieder. Vor dem Museum war eine riesige Schlange, sodass wir fast nicht in das Museum gegangen wären, da dann die Zeit zu knapp sein würde. Aber dank dem Hinweis von Sinje, dass es einen Gruppeneingang geben könnte, konnten wir das Museum doch noch besuchen.

Nach dem Besuch im Museum ging’s dann zum Skansen, einem Tierpark in Stockholm. Da der Tierpark sehr hoch lag hatte man von dort einen wunderschönen Ausblick auf die Stadt. Nach dem Besuch im Tierpark ging es dann mit dem Schiff zurück in die Innenstadt. Nach einem Gruppenfoto machten wir einen Treffpunkt aus, wo wir uns um 17:15 Uhr trafen und dann ging’s in Gruppen in die Stadt shoppen. Dabei wurden Souvenirs, Klamotten und etwas zu essen gekauft. Als alle wieder am Treffpunkt waren, ging’s zum Bus und dann nach Ørebro zurück. Es war ein toller Tag!

(Von Markus)

Foto-3Mittwoch, 28.08.13

Am Mittwoch haben sich morgens alle an der Schule getroffen, um dann durch die schöne schwedische Natur zu wandern. Wir sind ängere Zeit gewandert und als wir dann beim Naturhaus angekommen waren, mussten wir noch ungefähr zehn Minuten bis zur Grillstelle gehen. Die Grillstelle lag an einem schönen großen See. Dort haben wir Würstchen für Hot Dogs und Mashmallows gegrillt. Später haben wir auch noch Brennball gespielt und es war ein tolles Spiel: denn wir haben gewonnen! Nachdem wir Brennball gespielt haben, sind noch einige in die Stadt gegangen und haben dort den Tag langsam ausklingen lassen.

(Von Lukas)

Donnerstag, 29.08.13

Am Donnerstag, trafen sich alle Deutschen an der Schule, um die Stadt Örebro zu erkunden und dessen Sehenswürdigkeiten anzusehen. Währenddessen hatten die Schweden Freizeit, in der sie den Unterricht nachholen konnten.

Wir Deutschen sind um 9:30 Uhr bei der Schule losgegangen. Wir begannen am Schloss von Örebro, an dem wir um 10 Uhr eine Schlossführung bekamen. Sie führte uns durch die Geschichte des Schlosses und dessen beeindruckenden Kerker. Bevor wir dann zum Freilichtmuseum Wadköping gegangen sind, schauten wir uns noch ein paar Open Art’s an und manchmal fragten wir uns doch vergeblich nach dem tieferen Sinn der modernen Kunst. In Wadköping besuchten wir als erstes die Bäckerei Jeremiasstugan, von der unsere Lehrer schon ausführlich geschwärmt hatten, und gönnten uns etwas kleines zu Essen. Kurz darauf guckten wir uns das im alten schwedischen Stil nachgebaute Dorf noch einmal genauer an und stellten aufgrund der sehr kleinen Häuser fest, dass die Menschen früher wohl sehr klein gewesen sind. Nach ein paar Stunden Freizeit, in der sich der Großteil der Gruppe in der Stadt aufhielt, trafen sich alle um 5 Uhr zum Bowlen.

Durch Takkos gestärkt, gingen alle in den letzten Abend des Austausches und versuchten ihn so schön wie möglich zu beenden.

(von Sinje)

Foto-5

Freitag, der 30.08.13

Heute ging es früh los, um 2:30 fuhr der Bus, und alle mussten pünktlich sein, ansonsten wären sie wohl noch ein Weilchen länger in Schweden geblieben. Die schwedischen Austauschschüler scheuten diese frühe Uhrzeit allerdings nicht und alle von ihnen waren da, um von uns Abschied zu nehmen.

Nach einer etwa zweistündigen Busfahrt, bei der wir leider keine Elche gesehen haben, kamen wir in Stockholm am Flughafen Skavsta an und hatten dort bis zum Boarding um ca. 6:10 noch etwas Freizeit. So saßen wir zusammen um 5:00 im Café und haben Fanta getrunken (!) und Brötchen gegessen.

Nach dem Start unserer Maschine um 6:40 sind Sinje und Inken sofort eingeschlafen und nur weil es kurz vor der Landung dann im Flugzeug sehr stark rumpelte, wachten die beiden wieder auf, und dachten, dass wir in starke Turbolenzen geraten wären, bevor sie bemerkten, dass wir schon gelandet waren.

Vom Flughafen in Lübeck waren es dann nochmal zwei Stunden Busfahrt, in der die meisten voll Freude - u.a. auch über das wiederaktivierte Mobile Internet - beschäftigt waren, sich dem Rest der Welt mitzuteilen.

Von Hamburg aus ging es dann mit der S-Bahn zurück nach Buxtehude, bevor diese jedoch ankam, hatten wir wieder etwas Freizeit und haben diese mit dem Kauf von kleinen Snacks genutzt, die in Deutschland ungemein günstiger als in Schweden sind.

In Buxtehude wurden wir bereits von unseren Eltern erwartet, um nach dieser Woche voller Erlebnisse wieder nach Hause zu kommen.

Von Sascha

Foto-4

Wir danken allen beteiligten Eltern, Lehrern und Gastfamilien für diesen unvergesslich schönen Austausch in Schweden!

Schwedenaustausch 2013

Vom 27.5 bis 1.6. war es endlich soweit und wir hatten 11 schwedische Austauschschüler aus Örebro zu Besuch in Buxtehude an unserer Schule. Örebro liegt ca.200 Kilometer westlich von Stockholm am Hjälmaren, einem der größten Seen in Schweden.

Am 27.5. (Montag) kamen die Schweden mit etwas Verzögerung gegen 24.00 Uhr mit dem Bus an unserer Schule an.

2Gruppe
Nach einer herzlichen und bunten Begrüßung ging es dann sehr spät nach Hause, wo unsere Gäste gegen 1.00Uhr schließlich doch etwas müde in ihren Familien ankamen. Zum Glück mussten wir am Dienstag nicht ganz so früh in der Schule sein. So trafen wir uns dann um  10.00 Uhr in der Schule, wo Herr v. Maercker die Austauschschüler begrüßte.

Am frühen Mittag gab es Essen, das wie jedes Jahr netterweise von der Teeküche spendiert wurde. Daraufhin ging es gestärkt in den Unterricht. Danach gab’s eine Schulführung und anschließend eine Stadtrally, die von einigen der deutschen Teilnehmer organisiert wurde.

Mittwoch fuhren wir alle zusammen nach Hamburg, dort machten wir eine Stadtführung, mit dem Start an den Landungsbrücken.

1SchwedenSegel

Anschließend bestiegen wir den Michel und genossen den herrlichen Blick auf Hamburg und den gesamten Hafen. Zu verschiedenen Stationen berichteten im folgenden Rundgang dann einige deutsche Schüler auf Englisch, so dass unsere schwedischen Gäste den besten Eindruck von unserer Stadt erhielten.

Nach der Besichtigung des Elbtunnels und einer spektakulären Fahrt im Autofahrstuhl hatten wir noch Zeit zum Shoppen und das ließen wir uns nicht zweimal sagen!

Zufrieden aber müde fuhren wir gegen 17 Uhr nach Buxtehude zurück. Den Abend verbrachten wir dann ohne die Lehrer in kleineren Gruppen gemeinsam.

4Panorama

Am Donnerstag ging‘s nach Lübeck, wo wir traumhaftes Wetter hatten. In Lübeck gab’s dann eine historische Stadtführung, natürlich auf Englisch. Lübeck ist eine wunderschöne Stadt und am besten gefiel uns die Niederegger Marzipanfabrik, die wir in Gruppen nach der Führung besuchten und natürlich Marzipan kauften. Nac dem wir shoppen waren, ging’s mit der Bahn zum Timmendorfer Strand, wo wir im Sand Fußball spielten und bis 18 Uhr die gemeinsame Zeit am Strand genossen haben.

3Strand

Am Freitag stand dann unser geplantes Photostory-Projekt auf dem Programm und unser Ergebnis kann sich sehen lassen! Ihr könnt unsere Poster über den Schwedenaustausch im Eingangsbereich der Schule bewundern!

Am Nachmittag war dann leider schon das Abschlussfest im Pfarrgarten in Jork, wo wir mit allen Eltern gegrillt haben und anschließend – ganz in der Tradition des Austauschs - ein Brennballtunier veranstaltet haben: Deutschland gegen Schweden! Überraschenderweise gewannen aber zum ersten Mal die Schweden!

Am Samstag mussten wir uns dann nach einem schönen Familientag gegen 17 Uhr von unseren Gästen und einer Woche, die für uns unvergesslich bleiben wird, verabschieden.

5BAhnhof

Wir freuen uns alle schon auf unser Wiedersehen in Örebro/Schweden und auf eine weitere gemeinsame Austauschwoche! Zum Glück ist der Termin des Rückbesuchs in diesem Jahr bereits für Ende August angesetzt, so müssen wir alle nicht mehr allzulange warten.

Wir danken allen am Austausch beteiligten Lehren, Eltern und insbesondere auch der Teeküche für das tolle Gelingen des Austauschs!

(Bericht: Markus Mielke)

1__Gruppe_Stockholm

Schwedenaustausch 2012


Vom 29.9.2012 bis 5.10.2012 war es endlich soweit. Nachdem wir eine tolle Zeit mit den schwedischen Gästen im Mai in Buxtehude hatten, fand nun unser Rückbesuch nach Örebro unter Obhut von Frau Holzmüller und Herrn Storre statt.
Nach langen Wochen des Wartens konnten wir nicht nur unsere schwedischen Austauschpartner wiedersehen, sondern auch Örebro sowie Stockholm genauer kennenlernen.

Foto der Woche

Motto2017 01

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